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| | Buch: | Israel: Reise durch ein altes neues Land |
| Autor: | Sylke Tempel, Ausgabe vom 1. April 2008, Gebunden, Verkaufsrang 107929 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Zu Fuß, per Anhalter und mit dem Bus war Sylke Tempel unterwegs in Israel. Auf den Spuren des Exodus reist sie durch die Halbinsel Sinai. Sie besucht die Felsenfestung Massada und die "alte Dame" Jerusalem. Sie trifft Algenzüchter mitten in der Wüste, erkundet die sanfte Schönheit Galiläas, das Jesreel-Tal, in dem die ersten Siedlungen zionistischer Einwanderer entstanden, und taucht ein in die Metropole Tel Aviv. In Begleitung von Beduinen wandert sie durch die Berge, begegnet religiösen Fanatikern und Pionieren der ersten Stunde, eislaufenden Russen, israelischen Arabern oder äthiopischen Neuankömmlingen, spricht mit Überlebenden des Holocaust und Soldaten, die - kaum erwachsen -Terroranschläge verhindern sollen. Dabei hat sie ein Land kennengelernt, in dem die Spuren einer jahrtausendealten Geschichte allgegenwärtig sind und das sich doch stets neu erfindet, ein Land, in dem sich die Verheißung der Gründerväter, mit den arabischen Nachbarn friedlich zusammenzuleben, bis heute nicht erfüllt hat. Und so entsteht, wie nebenbei, eine Mentalitätsgeschichte, ja das historische Panorama einer Region, die die Kultur des Abendlandes und des Islam prägte wie keine andere.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Überzeugend (5 von 5 Punkten) meint B. Welch eine Überraschung: Endlich ein Buch über Israel ohne die üblichen Klischees und Vorurteile. Statt dessen überzeugt die Autorin durch Sachverstand, Neugier auf Land und Menschen, und, ja man darf und soll es in diesem Zusammenhang sagen, mit einer gehörigen Portion Humor, den man bei diesem Thema nicht zwangsläufig vermutet. Sylke Tempel nimmt den Leser mit auf eine unvergessliche Israel-Reise.
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Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Wir wollen beide hier leben - Eine schwierige Freundschaft in Jerusalem |
| Autor: | Amal Rifa'i, Odelia Ainbinder, Sylke Tempel, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 499278 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Die Arbeit einer Organisation wie Peace Child Israel kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Von der Öffentlichkeit weit gehend unbemerkt, führt sie seit 1988 palästinensische und isaelische Jugendliche in Theaterprojekten und im Schüleraustausch im Ausland zusammen. Auf diesem Wege lernten sich die 17-jährige muslimische Palästinenserin Amal Rifa'i und die gleichaltrige Israelin Odelia Ainbinder im Rahmen eines Schüleraustauschs in der Schweiz kennen. Für beide Mädchen, zwar in Jerusalem geboren, aber in völlig verschiedenen Welten aufgewachsen, war es der Anfang einer schwierigen, aber denkwürdigen Freundschaft. Erste Konflikte zeichneten sich bereits im Gastland ab. Amal, deren richtiger Name auf Wunsch ihrer Eltern wegen möglicher Repressalien geändert wurde, berichtet in einer späteren E-Mail von ihrer Enttäuschung, das Nachbarland Deutschland nicht besucht haben zu dürfen. Die israelische Gruppe, verteidigt sich Odelia, habe sich aus historischen Gründen geweigert. Amal klagt solches Verständnis auch für die Sache der Palästinenser ein. Ein hitziger Dialog entbrennt. Glaubens- und Alltagsfragen werden abgeglichen, zuweilen wird der Ton unwillig. So erscheint der frühzeitige Heiratswunsch der traditionsbewussten Amal der westlich geprägten Odelia völlig unverständlich. Beiden Mädchen gemeinsam ist die allgegenwärtige Angst vor Anschlägen und Vergeltungsmaßnahmen. So klagt Odelia, so manchen Bus vorzeitig verlassen zu haben, weil ihr ein arabisches Gesicht verdächtig erschien, "aber sonst ist Jerusalem echt relaxt". Ein spannender Annäherungsversuch, parallel unterlegt mit Zeitungsberichten von der aktuellen israelisch-palästinensischen Gewaltspirale. Vom ersten misstrauischen Beschnüffeln über stockenden Meinungsaustausch bis hin zur gegenseitigen Akzeptanz und Freundschaft, die in Amals simpler Erkenntnis gipfelt: "Gott gab den Menschen einen Verstand. Aber statt ihn zu benutzen, jubeln Palästinenser angesichts toter Israelis und Israelis angesichts toter Palästinenser." Die beiden Mädchen haben ihren Verstand benutzt. Eine Annäherung im Kleinen hat stattgefunden, der Teufelskreis scheint durchbrochen. Amal und Odelia können als echte Vorbilder dienen. -Ravi Unger
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Sollte man unbedingt gelesen haben! (5 von 5 Punkten) meint S.S. "Wir wollen beide hier leben" ist in Form eines Briefwechsels zwischen einer Israeliten und einer Palästinenserin verfasst. Sie lernten sich bei einem Schüleraustausch in die Schweiz, organisiert von "Peace Child Israel", kennen. Die Beiden setzen sich mit der Ursache des Nahostkonflikts auseinander und versuchen einander zu verstehen, was ihnen nicht immer leicht fällt. Das Buch enthält ein Glossar religiöser Begriffe, eine Chronologie des Nahostkonflikts und sechs verschiedenen Karten, wie Israel in den letzten 50 Jahren aufgeteilt war und ist. Die Briefe sind nicht chronologisch geordnet, sondern nach Themen, z.B. "Schweizreise" und "Intifada". Vor allem die Chronologie und die Karten fand ich hilfreich. Habe die Chronologie zuerst gelesen um mehr über die Geschichte Israels in den letzten 50 Jahren zu erfahren. Ich wusste vorher so gut wie nichts über den Nahostkonflikt. Daher las ich das Buch in der Erwartung und Hoffnung endlich etwas darüber zu erfahren. Diese Erwartung hat das Buch erfüllt! Man kann die Gedanken der beiden Mädels gut nachvollziehen und ich bekam viele Denkanstöße über den Konflikt. Auch habe ich jetzt ein viel größeres Wissen über den Konflikt als vorher. Ich hätte es allerdings besser gefunden, wenn die Briefe nicht nach Themen, sondern einfach chronologisch geordnet wären. Wenn die Eine die Meinung der anderen aufgreift, liest es sich manchmal wie eine Texterörterung. Vielleicht liegt das aber nur an dem Schreibstil der Übersetzerinnen. Es schadet dem Buch aber nicht besonders. Alles in allem ist "Wir wollen beide hier leben" ein super Buch für alle die sich für den Nahostkonflikt interessieren!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Die Tagesschau erklärt die Welt - Ein Wissensbuch für Kinder und Erwachsene |
| Autor: | Sylke Tempel, Ausgabe vom 21. Juli 2006, Gebunden, Verkaufsrang 49245 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Unter den deutschen Nachrichtenmedien nimmt die Tagesschau des Ersten Deutschen Fernsehens seit jeher eine Sonderrolle ein. In früheren Zeiten galt es gar als unschicklich, wenn man jemanden zur Sendezeit der täglichen Hauptausgabe um 20 Uhr anrief. Doch während die Nachrichtensendung den halbwegs gebildeten Erwachsenen seit jeher in einer Viertelstunde zuverlässig auf den neuesten Stand der aktuellen Weltlage bringt, lässt sie weniger gut Vorinformierte, vor allem Kinder und Jugendliche, jedes Mal mit neuen Fragen zurück, weil ihnen zum Verstehen mancher Nachricht das notwendige Hintergrundwissen fehlt. Mit dem vorliegenden, ebenso informativ wie unterhaltsam geschriebenen und von Aljoscha Blau hübsch illustrierten Buch, das Sylke Tempel in Zusammenarbeit mit der Tageschau-Redaktion erarbeitet hat, wird manche dieser Lücken geschlossen. Die Stichworte hat man entlang gegenwärtig aktueller Begriffe gewählt, um die es immer wieder in den Nachrichten geht: Föderalismus, Europäische Union, Migration, Nahostkonflikt, Terrorismus, Vereinte Nationen, Völkerrecht, Börse, Hartz IV ? um nur einige wenige herauszugreifen. Überzeugend und schlüssig geordnet ist das Ganze in fünf Kapitel: Inland, Ausland, Wirtschaft, Kultur & Religion sowie Umwelt, Wissenschaft & Technik. Ein sorgfältig erarbeitetes Sach- und Personenregister rundet das "Wissensbuch", wie es treffend im Untertitel heißt, gelungen ab. Wir wünschen dem Band viele junge Leser und hoffen auf eine Fortsetzung! - Hasso Greb
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Leserkommentare:* Der Buchtitel sagt alles (5 von 5 Punkten) meint O.H. aus Nordhessen Super Buch , für größere Kinder und Erwachsene, da muss man nicht mehr bis zu den Tagesthemen wachbleiben, schnelle Lieferung, alles problemlos, gerne wieder
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Die Tagesschau erklärt die Welt: Das Wissensbuch |
| Autor: | Sylke Tempel, Ausgabe vom 1. Dez. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 411615 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wichtige Themen kurz und bündig erklärt (5 von 5 Punkten) meint I. Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und habe es mir gekauft, da ich an Themen wie Politik, Wirtschaft und Kultur interessiert bin. Meine Erwartungshaltung war nicht besonders hoch, ich wurde aber sehr positiv überrascht. Das Buch ist auch für Leute, die ein gutes Allgemeinwissen besitzen, eine sehr schöne Lektüre. So manches wird einem nochmals ins Gedächtnis gerufen oder eben einen Tick genauer erklärt.
Das Buch behandelt die Themen in der gewohnt neutralen Art der "Tagesschau" und schafft es so, auch kritische Themen wertfrei zu erläutern.
Eine 100% Kaufempfehlung!
Sehr empfehlenswert für groß und klein (5 von 5 Punkten) meint X. aus Singen ,,Die Tagesschau erklärt die Welt" ist in meinen Augen eine sehr gute Lektüre. Die Autoren zeigen sich nicht nur in puncto ,,Wissen", sondern auch im Thema ,,Wissenstransfer'' äußerst versiert. Die Sprache ist leicht verständlich, auf Hintergründe der aktuellen Geschehnisse wird kurz und bündig eingegangen; Illustrationen unterstreichen des Weiteren die vorgeführten Inhalte auf eine unterhaltsame Weise. Besonders erfreut hat mich auch das Register im Anhang. Somit kann das Buch auch als Nachschlagewert benutzt werden. Fazit: Kaufen!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Dürfen Sklaven sich verlieben? Wie die alten Römer lebten |
| Autor: | Sylke Tempel, Ausgabe vom 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 667106 |
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Was war "in" im alten Rom? Wie hielten sich die Römer fit? Wie eroberten und regierten sie ihr Weltreich? Gab es Buchhandlungen und Bibliotheken? War die res publica eine Demokratie? Konnten Sklaven Karriere machen? Waren die Römer ausländerfeindlich? Warum bekamen sie in der Arena keinen Sonnenstich? Gab es weibliche Gladiatoren? Was lernte ein junger Römer in der Schule? Und welches Erbe haben uns die Römer hinterlassen? In dieser unterhaltsamen Alltagsgeschichte wird das Römische Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht und kulturellen Blüte (100v. - 100n.Chr.) lebendig.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Rom lebendig (5 von 5 Punkten) meint b. Bei mir sind aus dem Lateinunterricht und trotz langer Beschäftigung mit römischer Geschichte noch einige Fragen über den römischen Alltag offen geblieben, die dieses Buch beantworten konnte.
Inhaltlich super, in der Darstellung etwas trocken, nicht für Fünft-Klässler, aber für die Oberstufe sehr interessant.
Sollte in jeder Schulbücherei stehen und in der Oberstufe eingesetzt werden!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Wir wollen beide hier leben - Eine schwierige Freundschaft in Jerusalem |
| Autor: | Amal Rifa'i, Odelia Ainbinder, Sylke Tempel, Ausgabe vom 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 421660 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Die Arbeit einer Organisation wie Peace Child Israel kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Von der Öffentlichkeit weit gehend unbemerkt, führt sie seit 1988 palästinensische und isaelische Jugendliche in Theaterprojekten und im Schüleraustausch im Ausland zusammen. Auf diesem Wege lernten sich die 17-jährige muslimische Palästinenserin Amal Rifa'i und die gleichaltrige Israelin Odelia Ainbinder im Rahmen eines Schüleraustauschs in der Schweiz kennen. Für beide Mädchen, zwar in Jerusalem geboren, aber in völlig verschiedenen Welten aufgewachsen, war es der Anfang einer schwierigen, aber denkwürdigen Freundschaft. Erste Konflikte zeichneten sich bereits im Gastland ab. Amal, deren richtiger Name auf Wunsch ihrer Eltern wegen möglicher Repressalien geändert wurde, berichtet in einer späteren E-Mail von ihrer Enttäuschung, das Nachbarland Deutschland nicht besucht haben zu dürfen. Die israelische Gruppe, verteidigt sich Odelia, habe sich aus historischen Gründen geweigert. Amal klagt solches Verständnis auch für die Sache der Palästinenser ein. Ein hitziger Dialog entbrennt. Glaubens- und Alltagsfragen werden abgeglichen, zuweilen wird der Ton unwillig. So erscheint der frühzeitige Heiratswunsch der traditionsbewussten Amal der westlich geprägten Odelia völlig unverständlich. Beiden Mädchen gemeinsam ist die allgegenwärtige Angst vor Anschlägen und Vergeltungsmaßnahmen. So klagt Odelia, so manchen Bus vorzeitig verlassen zu haben, weil ihr ein arabisches Gesicht verdächtig erschien, "aber sonst ist Jerusalem echt relaxt". Ein spannender Annäherungsversuch, parallel unterlegt mit Zeitungsberichten von der aktuellen israelisch-palästinensischen Gewaltspirale. Vom ersten misstrauischen Beschnüffeln über stockenden Meinungsaustausch bis hin zur gegenseitigen Akzeptanz und Freundschaft, die in Amals simpler Erkenntnis gipfelt: "Gott gab den Menschen einen Verstand. Aber statt ihn zu benutzen, jubeln Palästinenser angesichts toter Israelis und Israelis angesichts toter Palästinenser." Die beiden Mädchen haben ihren Verstand benutzt. Eine Annäherung im Kleinen hat stattgefunden, der Teufelskreis scheint durchbrochen. Amal und Odelia können als echte Vorbilder dienen. -Ravi Unger
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Sollte man unbedingt gelesen haben! (5 von 5 Punkten) meint S.S. "Wir wollen beide hier leben" ist in Form eines Briefwechsels zwischen einer Israeliten und einer Palästinenserin verfasst. Sie lernten sich bei einem Schüleraustausch in die Schweiz, organisiert von "Peace Child Israel", kennen. Die Beiden setzen sich mit der Ursache des Nahostkonflikts auseinander und versuchen einander zu verstehen, was ihnen nicht immer leicht fällt. Das Buch enthält ein Glossar religiöser Begriffe, eine Chronologie des Nahostkonflikts und sechs verschiedenen Karten, wie Israel in den letzten 50 Jahren aufgeteilt war und ist. Die Briefe sind nicht chronologisch geordnet, sondern nach Themen, z.B. "Schweizreise" und "Intifada". Vor allem die Chronologie und die Karten fand ich hilfreich. Habe die Chronologie zuerst gelesen um mehr über die Geschichte Israels in den letzten 50 Jahren zu erfahren. Ich wusste vorher so gut wie nichts über den Nahostkonflikt. Daher las ich das Buch in der Erwartung und Hoffnung endlich etwas darüber zu erfahren. Diese Erwartung hat das Buch erfüllt! Man kann die Gedanken der beiden Mädels gut nachvollziehen und ich bekam viele Denkanstöße über den Konflikt. Auch habe ich jetzt ein viel größeres Wissen über den Konflikt als vorher. Ich hätte es allerdings besser gefunden, wenn die Briefe nicht nach Themen, sondern einfach chronologisch geordnet wären. Wenn die Eine die Meinung der anderen aufgreift, liest es sich manchmal wie eine Texterörterung. Vielleicht liegt das aber nur an dem Schreibstil der Übersetzerinnen. Es schadet dem Buch aber nicht besonders. Alles in allem ist "Wir wollen beide hier leben" ein super Buch für alle die sich für den Nahostkonflikt interessieren!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Das alte Rom |
| Autor: | Sylke Tempel, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 468322 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Leserkommentare:* Perfektes Geschichtsbuch (5 von 5 Punkten) meint E.S. Das soll ein Geschichtsbuch sein, denkt sich der vom Lateinunterricht geschädigte Leser auf den ersten Blick? Jawohl und zwar genauso wie ein Buch für den Laien sein soll: Unterhaltsam, pointiert und einprägsam. Die Autorin versteigt sich nicht in Aneinanderreihung von Schlachten und Jahreszahlen. Dennoch lernt der Leser mehr über das Leben im alten Rom als er aus 4 Jahren Lateinunterricht behalten hätte und auch mehr als das schmale Buch vermuten lassen würde. Wie war die Gesellschaft strukturiert, wie funktionierte das politische System, welche Bedeutung hatten Gladiatorenkämpfe und was hatte es mit der Sklaverei auf sich? Diese und viele andere Fragen werden beantwortet indem man Personen in kurzen Episoden während ihres Tagesablaufes folgt. Die dadurch mögliche Identifikation macht Geschichte förmlich erlebbar. Das alte Rom entsteht Stück für Stück im Geiste des Lesers. Kurzinformationen zu wichtigen Persönlichkeiten und Graffiti Sprüche die in Pompei gefunden wurden lockern das Buch zusätzlich auf und eine Zeittafel hilft das soeben gelesene rasch einzuordnen. Interessant ist der abschließende Kommentar der Autorin der aufzeigt, dass viele der Errungenschaften des alten Rom, wie römisches Recht, Kalender, etc. bis heute Gültigkeit haben. Fazit: Ein großartiges Geschichts-Buch, perfekt um sich einen Überblick über das Leben im alten Rom zu verschaffen.
Empfehlenswert (5 von 5 Punkten) meint A. Das Buch ist sehr lebhaft geschrieben und beschreibt die Geschichte des alten Roms, in einer kleinen Geschichte verpackt! Trotzdem bleibt die Autorin stehts sachlich! Das Buch richtet sich an Geschichtsinteressierte, jedoch ist es nicht für den Studiengebrauch geeignet!!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Globalisierung, was ist das? |
| Autor: | Sylke Tempel, Ausgabe vom 22. Juli 2005, Gebunden, Verkaufsrang 687604 |
| Preis: | 16,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Sylke Tempel erklärt, was Globalisierung eigentlich ist und welche Folgen sie weltweit hat. Dabei sucht sie Antworten auf die drängendsten Fragen: Ist die Globalisierung schuld an den großen Übeln dieser Welt, an Armut, Krieg und Umweltzerstörung? Werden die Armen zwangsläufig ärmer und die Reichen immer reicher? Werden wir alle amerikanisiert? Machen die multinationalen Konzerne die Nationalstaaten überflüssig, bedeutet Globalisierung also das Ende von Demokratie und Wohlfahrtsstaat? Behält der Stärkere immer Recht?
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Leserkommentare:* Lässt sich schnell lesen (5 von 5 Punkten) meint N. aus Berlin Das Buch von Tempel ist sehr aufschlussreich. Die Globalisierung hat schon im 15. Jahrhundert begonnen, als Kolumbus Amerika entdeckt hat. Leider schreibt die Autorin nicht, wie lange die Globalisierung noch andauert. Die Wirtschaft habe ich Gott sei Dank verstanden. Tempel schreibt sehr verständlich. Das Buch kann man sehr schnell lesen. Ich hätte mich gefreut, wenn die Autorin noch 150 oder 200 Seiten mehr geschrieben hätte. Trotzdem fünf Sterne.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Legenden von der Allmacht |
| Autor: | Sylke Tempel, Ausgabe vom 1995, Broschiert,
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