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Tim Renner

 
Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm: Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie - Tim Renner
Buch:Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm: Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie
Autor:Tim Renner, Ausgabe vom Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 320235
Aus der Amazon.de-Redaktion
In der Musikindustrie wird der Verblödungskommerz verzweifelt auf der Siegerstraße gehalten. Doch die Umsätze schmelzen seit Jahren dahin. Tim Renner, Ex-Chef von Universal, fordert jetzt die radikale Abkehr von alten Geschäftsmodellen. Im Januar 2004 ist er ausgestiegen. Er hat den Verfall der Musikwirtschaft hautnah miterlebt. Messerscharf seziert er die jahrzehntelange Abwärtsbewegung. Eines der Übel: Die ganze Branche geht immer nur auf Nummer Sicher. Was schnell Geld bringt, was schnell und unproblematisch in die Charts gehievt, in Hit-Compilations zweitverwertet und bei MTV und Viva aufgezuckert werden kann, ist des Kapitaleigners liebstes Kind.
Doch der schnelle Euro schützt vor der Krise nicht. Musik- und Medienindustrie stecken in weiten Teilen mittendrin. Der Grund: Die Explosion der Kommunikationskanäle, über die Musik, Informationen und andere Botschaften in die Welt befördert werden. Mit den digitalen Kommunikationstechnologien ist eine unendliche Vervielfältigung der Kanäle möglich, auf welche die Monopole und Kartelle jedoch immer weniger Zugriff haben. Der Verbraucher sucht sich die bequeme und kostengünstigere Alternative. Wozu teuere CDs kaufen, wenn alles zunehmend auf tausend digitalen Wegen günstig bis kostenlos abzugreifen ist. Die Entwicklung der neuen Kommunikationstechnologien spielt dieser Konsumunabhängigkeit direkt in die Hände. Musik wird in immer kleineren und kurzfristig konsumierbaren Datenmengen auf die Reise zum Verbraucher geschickt.
Renner geht es um eine Demokratisierung der Musik- und Medienwelt von unten. Spartensender in TV und Radio, Online-Medien und Weblogs im Internet sowie Mikromedien aller Art suchen die Vernetzung mit den individualisierten Verbrauchern. In TV und Musik gilt künftig das Gesetz des individuellen Downloads. Peter Felixberger

Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm! - Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie - Tim Renner
Buch:Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm! - Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie
Autor:Tim Renner, Ausgabe vom 24. Sept. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 358243
Aus der Amazon.de-Redaktion
In der Musikindustrie wird der Verblödungskommerz verzweifelt auf der Siegerstraße gehalten. Doch die Umsätze schmelzen seit Jahren dahin. Tim Renner, Ex-Chef von Universal, fordert jetzt die radikale Abkehr von alten Geschäftsmodellen. Im Januar 2004 ist er ausgestiegen. Er hat den Verfall der Musikwirtschaft hautnah miterlebt. Messerscharf seziert er die jahrzehntelange Abwärtsbewegung. Eines der Übel: Die ganze Branche geht immer nur auf Nummer Sicher. Was schnell Geld bringt, was schnell und unproblematisch in die Charts gehievt, in Hit-Compilations zweitverwertet und bei MTV und Viva aufgezuckert werden kann, ist des Kapitaleigners liebstes Kind.
Doch der schnelle Euro schützt vor der Krise nicht. Musik- und Medienindustrie stecken in weiten Teilen mittendrin. Der Grund: Die Explosion der Kommunikationskanäle, über die Musik, Informationen und andere Botschaften in die Welt befördert werden. Mit den digitalen Kommunikationstechnologien ist eine unendliche Vervielfältigung der Kanäle möglich, auf welche die Monopole und Kartelle jedoch immer weniger Zugriff haben. Der Verbraucher sucht sich die bequeme und kostengünstigere Alternative. Wozu teuere CDs kaufen, wenn alles zunehmend auf tausend digitalen Wegen günstig bis kostenlos abzugreifen ist. Die Entwicklung der neuen Kommunikationstechnologien spielt dieser Konsumunabhängigkeit direkt in die Hände. Musik wird in immer kleineren und kurzfristig konsumierbaren Datenmengen auf die Reise zum Verbraucher geschickt.
Renner geht es um eine Demokratisierung der Musik- und Medienwelt von unten. Spartensender in TV und Radio, Online-Medien und Weblogs im Internet sowie Mikromedien aller Art suchen die Vernetzung mit den individualisierten Verbrauchern. In TV und Musik gilt künftig das Gesetz des individuellen Downloads. Peter Felixberger

Death Is Not So Bad: The future of the music industry - Tim Renner
Buch:Death Is Not So Bad: The future of the music industry
Autor:Tim Renner, Ausgabe vom 12. Sept. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 2502021

departure LOOK/BOOK 2008: Everything is Design - Everything! - Paola Antonelli, Wojciech Czaja, Brigitte Felderer, Manuela Hölzl, Andrea Hurton, Karin Pollack, Bert Rebhandl, Tim Renner, Gerhard Ruiss, Christoph Sattler, Katrin Seiler, Christoph Thun-Hohenstein, Klaus Vhynalek, Amelie Znidaric
Buch:departure LOOK/BOOK 2008: Everything is Design - Everything!
Autor:Paola Antonelli, Wojciech Czaja, Brigitte Felderer, Manuela Hölzl, Andrea Hurton, Karin Pollack, Bert Rebhandl, Tim Renner, Gerhard Ruiss, Christoph Sattler, Katrin Seiler, Christoph Thun-Hohenstein, Klaus Vhynalek, Amelie Znidaric, Ausgabe vom Nov. 2008, Taschenbuch,

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