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Für alle Leser von Bill Bryson - der Bestseller aus England: Nach einer durchzechten Nacht erwacht Tony mit schwerem Schädel und dem unguten Gefühl, daß da noch etwas war ... Genau. Diese Wette, die Küste Irlands gemeinsam mit seinem Kühlschrank zu umrunden. Als Tony startet, ist ihm ein wenig mulmig zumute. Doch er hat nicht mit dem Charme seines unternehmungslustigen Kühlschranks gerechnet, der die Herzen der Bevölkerung im Flug erobert.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 96 Bewertungen)
Lesermeinungen:* amüsierend. (5 von 5 Punkten) meint M. aus Niedersachsen Wenn man den Titel des Buches liest, denkt man sich "Was für ein Verrückter, der mit einem Kühlschrank trampt".
Das Buch bietet sehr viel Humor. Was wohl daran liegt, dass der Autor als Comedian auf der Bühe steht.
Durch dieses Buch lernt man Irland auf eine andere Seite kennen.
Nämlich indem man sozusagen mittendrin und dabei ist, während Tony sich mit seinem Kühlschrank durch's Land bewegt.
Er schildert seine Erfahrungen und wie die Leute im Land ihn unterstützt haben und, dass sie einen umso lieber mögen, wenn man etwas tut, das keinen Sinn ergibt.
Für diejenigen, die gerne Reiseberichte lesen oder vorhaben nach Irland zu verreisen, kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Es ist meiner Meinung nach niemals langweilig.
Es ist einfach und verständlich geschrieben und man hat immer etwas zum schmunzeln.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Hand aufs Herz: Wer weiß schon viel über Moldawien? Spätestens nach der Lektüre der 351 lachmuskelstrapazierenden Seiten des neuen Buches von Bestsellerautor Tony Hawks weiß man darüber bestens Bescheid! Alles beginnt mit einem langweiligen Fernsehabend, den Hawks mit seinem Freund Arthur verbringt. Das Fußballspiel England gegen Moldawien inspiriert Hawks zu der aberwitzigen Wette, die elf Spieler der moldawischen Nationalmannschaft in ihrer Heimat ausfindig machen und jeden einzelnen von ihnen in einem Tennismatch zu besiegen. Gesagt, getan. Hawks begibt sich auf eine dreiwöchige Reise, in der es vor verrückten Begegnungen, abstrusen Zufällen, Beinahe-Katastrophen, haarsträubenden Irrfahrten und vielen anderen Widrigkeiten nur so wimmelt. En passant bekommt der Leser subtile Einblicke in die politische Lage des ex-kommunistischen Moldawiens vermittelt, erfährt zusammen mit Tony die eigenwillig-schönen Landschaften des Landes und macht mit dem herben Charme der Moldawier Bekanntschaft. Während sich Tony rumänisch radebrechend und seinen angeborenen Optimismus bis aufs Äußerste strapazierend seinem Ziel nähert, wird der Leser immer tiefer in die temporeich erzählte Geschichte hineingezogen. Vor allem der staubtrockene Humor, der Sinn für Situationskomik und der Erfindergeist höchst unwahrscheinlicher Plots (Tony landet mit seinem wenig lebenstauglichen Dolmetscher Iulian schließlich in den Fängen eines mafiösen Fußballpräsidenten) machen Matchball in Moldawien zu einem wirklich spritzigen Lesegenuss und einem Reiseführer der ganz besonderen Art. Tony Hawks ist mit seinem Werk, wie man schon jetzt vermuten kann, ein Anschlusstreffer zu seinem Besteller Mit dem Kühlschrank durch Irland gelungen. -Friederike Kaiser 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 21 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Sehr lesenswert! (5 von 5 Punkten) meint D.S. aus Hamburg Nach dem durchschlagenden Erfolg von Mit dem Kühlschrank durch Irland nun also das nächste Werk von Tony Hawks und auch das ist wieder wahnsinnig lesenswert. Wie der Titel schon andeutet, verschlägt es Tony Hawks dieses Mal nach Moldawien, um dort gegen die Spieler der Fußball-Nationalelf Tennis zu spielen. Auch dieses Mal ist wieder eine verrückte Wette der Grund für seine Reise und auch dieses Mal lernt man wieder einiges über Land, Leute und das Leben.
Bis er das erste Mal ein Tennis-Spiel gegen einen Nationalspieler austrägt vergehen so einige Seiten des Buches, was aber auch den Charme ausmacht, denn wer in Deutschland weiss schon etwas über das Land Moldawien und die Menschen, die dort leben? Zudem muss er auch erstmal einige Hürden aus dem Weg räumen, bevor er die Wette in Angriff nehmen kann, aber dieses geschieht auf sehr humorvolle und unterhaltsame Weise, sodass das Buch in keinster Weise langweilig wird.
Von mir jedenfalls eine klare Kauf- und Leseempfehlung, vor allem für diejenigen, die auf etwas ausgefallenere Reiseliteratur stehen.
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| | Buch: | Hawk - Beruf: Skateboarder |
| Autor: | Tony Hawk, Ausgabe vom Aug. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 48239 |
| Preis: | 15,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Autobiographie des besten Skateboardfahrers aller Zeiten. Tony Hawk wirft in seiner Autobiographie einen Blick hinter die Kulissen von Wettbewerben, Demos und Filmen und erzählt auch von den weniger glamourösen Seiten des Skater-Lebens - von einem Auftritt im italienischen Fernsehen nur mit durchsichtigen Plastikshorts bekleidet bis zu einer Show in Brasilien, nach einer mehrtägigen Lebensmittelvergiftung. Nicht nur Heldenhaftes ist dem Idol der Skateboardszene in seinem Leben widerfahren: Er mußte sich mit Teamkollegen herumschlagen, die sich und diverse Gegenstände anzündeten und mit brennendem Armaturenbrett im Kleinbus den Highway entlangdüsten. Er war den unberechenbaren Schwankungen der Skateboard-Industrie unterworfen, die sein Jahresgehalt in kurzer Zeit auf sein vorheriges Monatsgehalt schrumpfen ließen, nur um dann wieder in den siebenstelligen Bereich zu springen. Was ihm jedoch am meisten zu schaffen machte, war der Tod seines größten Fans und Rückhalts, seines Vaters Frank Hawk. Mit schonungsloser Ehrlichkeit erzählt Tony Hawk von Liebe und Verlust, von schlechten Frisuren, von den peinlichen Klamotten der achtziger Jahre, von der Entschlossenheit, die sein Leben prägte. Mit seinem Blick zurück auf die Skateboard-Legenden der siebziger, achtziger und neunziger Jahre - unter ihnen Stacy Peralta, Eddie Elguera, Lance Mountain, Mark Gonzales, Bob Burnquist und Colin McKay -, erzählt er die wahre Geschichte des Skateboardings und was die Zukunft für ihn und den Sport noch bereithält. "Ein tiefer Einblick in den Werdegang eines großen Idols - es gibt sovieles, was wichtiger ist als Skateboarding." (Bob Burnquist, Skateboardweltmeister) Tony Hawk, der mittlerweile nicht mehr an offiziellen Wettbewerben teilnimmt, fährt immer noch regelmäßig Skateboard, tritt bei Vorführungen auf und ist Kommentator fürs Fernsehen. Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Carlsbad/Kalifornien.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 17 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Traumhafte Biografie (5 von 5 Punkten) meint X. aus Potsdam Drei jahrzehnte im sonnigen Kalifornien leben, einer der besten Skateboarder der Welt zu sein und dabei noch beliebt und erfolgreich zu sein - wär träumt nicht von einem solchen Leben. Tony Hawk hat das große Glück gehabt, ein solches Leben führen zu dürfen. Sean Mortimer hat die Erinnerungen Hawks schriftlich festgehalten: von der Kindheit und den ersten Stehversuchen auf dem Board, über die Entwicklung eigener Tricks und das Skating bei Powell in den 80er Jahren bis hin zum kommerziellen und medialen Erfolg in den später 90er Jahren. Kaum ein anderer Skater dürfte auf sein Hobby bzw. Beruf einen dermaßen großen Einfluss gehabt haben wie Tony Hawk. Er erfand zig neuer Tricks, gewann viele Contests und macht durch seinen eigenen Companies (Birdhouse, Hawk Shoes) und nicht zuletzt das Skatespiel, das seinen Namen trägt Skateboarding populär. Deshalb zeigt das Buch auch eine Entwicklung des Skateboarding als Ganzem auf: Angefangen bei den Freestylern und Straßensurfer der späten 70er, über die Beton-Pools der 90er bis hin zu den Riesenrampen der 90er: Tony Hawk hat die gesamte Entwicklung seines Sports miterlebt. Dabei werden auch die negativen Zeiten nicht verschwiegen - ähnlich wie die Wirtschaft boomte das Skaten immer wieder, erlebt aber auch seine Flauten. Über Tonys Privatleben erhält man auch einige interessante Infos. Ziemlich lustig, wenn er von den wilden 80er Jahren erzählt oder den endlosen Trips in Mini-Vans, um von einem Skatepark zum anderen zu gelangen. Für Skater und Leute, die es gern Skater geworden wären, bietet das Buch einen umfassenden Einblick in die Philosophie des Skatesports und zugleich eine historische Aufarbeitung. Da kann man noch mal richtig anfangen, zu träumen.
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| | Buch: | A Piano in the Pyrenees: The Ups and Downs of an Englishman in the French Mountains |
| Autor: | Tony Hawks, Ausgabe vom 7. Aug. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 14154 |
| Preis: | 9,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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“Hugely entertaining.” –The Mirror “Funny and irreverent as ever.” –Wanderlust “A warmly comic adventure.” –Daily Mail
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Typisch Tony Hawks! (5 von 5 Punkten) meint h. aus Wien Mit Humor und Selbstironie beschreibt Tony Hawks seine Abenteuer beim Hauskauf in den Pyrenäen. Wie auch bei seiner Irland-Reise wäre ich am liebsten sofort hingefahren, um mir anzusehen, wie es dort aussieht, wollte ich die Menschen kennenlernen, die er so nett beschreibt, die wundervollen Berge erleben usw. Natürlich kommen auch seine Freunde nicht zu kurz, die Tony in seinem neuen Domizil besuchen. Alles in allem eine sehr nette Unterhaltung! |
| | Buch: | Mit dem Piano in die Pyrenäen: Wie ich lernte unter lauter Franzosen zu leben |
| Autor: | Tony Hawks, Ausgabe vom Okt. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 396288 |
| Preis: | 16,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion In Irland hatte Tony Hawks einen Kühlschrank im Gepäck - über seine ungewöhnliche Reise schrieb der britische Komödiant und Schriftsteller einen Bestseller und wurde weltweit berühmt. Jetzt hat er wieder etwas Sperriges im Schlepptau: ein Klavier. Allerdings ist Hawks diesmal nicht physisch unterwegs, sondern eher mental. Gut, er sucht, findet und bezieht ein Haus in den Pyrenäen - in Frankreich! Als Brite! - aber das Klavier bleibt im neuen Zweitwohnsitz, Hawks hat es auf seinen Ausflügen und Anstrengungen in der Umgebung nicht dabei. Die Reise ist deshalb mental, weil er, ledig in den Vierzigern, letztendlich auf der Suche nach einer Lebensgefährtin ist. Jetzt kommt das Klavier ins Spiel, soll ihm das Klavierspielen beim Kontakten doch Schützenhilfe geben, sprich Eindruck schinden beim weiblichen Geschlecht. Aber natürlich kommt es anders und zweitens als Hawks denkt. Von liebestollen Französinnen ist in dem kleinen Bergdorf in den Pyrenäen keine Spur, eher von anfangs griesgrämigen Nachbarn und rustikalen Bauern, die im Laufe der Zeit freilich an Sympathie gewinnen. Und letztlich taucht sogar doch noch eine Frau auf... Fazit: Mit dem Piano in den Pyrenäen ist eine überwiegend gelungene Erzählung über die Ein- und Umgewöhnung auf fremden Terrain, wieder mit Charme und trockenem Humor geschrieben. Leider fehlt aber ein haarsträubender, schräger Aufhänger wie die kuriose Wette in Mit dem Kühlschrank durch Irland. Die Handlung schleppt sich mitunter, einige Passagen rufen nur müde Schmunzler hervor, gegen Ende gerät das Buch stellenweise zum Schnulzenroman. Man wünscht sich, Hawks hätte mit seinen schreiberischen Fähigkeiten und kreativem Potenzial mehr aus der Thematik "Brite wird mit französische Eigenarten konfrontiert" gemacht. - Christian Haas 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Schneller geht?s nicht!!! (5 von 5 Punkten) meint A.K. aus Wuppertal Top Ware zu einem spitzenmäßigen Preis. Ware kam sehr schnell, nach kurzer Überweisung, weiter so!
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| | Buch: | Wunschkonzert: Ein Hit geht auf die Reise |
| Autor: | Tony Hawks, Ausgabe vom 1. Juli 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 189186 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Einst konnte Tony Hawks seinen "Stotter-Rap" in den englischen Top Twenty platzieren - Anlass genug für eine neue Wette: Innerhalb von zwei Jahren muss Hawks mit einem selbst verfassten Lied in einem beliebigen Land unter die ersten zwanzig der Hitparade kommen. Die Odyssee beginnt in Nashville, führt über den Sudan nach Amsterdam und endet schließlich doch noch glücklich - mit dem Song "Big in Albania" in Albaniens Hitparaden.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Empfehlenswert (5 von 5 Punkten) meint M. aus Düsseldorf Ein urkomisches Buch für Fans der Situationskomik. Hawks schreibt in einem sehr flotten, leichten und schlagfertigen Schreibstil, durch den man ständig in Verzückung gerät, wenn mal wieder ein Witz zu lesen ist.
Sehr empfehlenswert für Fans des leichten Humors, die dem ernsten Alltag entfliehen und einfach nur mal lachen wollen.
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| | Buch: | Mit dem Piano in die Pyrenäen: Wie ich lernte, unter lauter Franzosen zu leben |
| Autor: | Tony Hawks, Ausgabe vom Febr. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 87669 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion In Irland hatte Tony Hawks einen Kühlschrank im Gepäck - über seine ungewöhnliche Reise schrieb der britische Komödiant und Schriftsteller einen Bestseller und wurde weltweit berühmt. Jetzt hat er wieder etwas Sperriges im Schlepptau: ein Klavier. Allerdings ist Hawks diesmal nicht physisch unterwegs, sondern eher mental. Gut, er sucht, findet und bezieht ein Haus in den Pyrenäen - in Frankreich! Als Brite! - aber das Klavier bleibt im neuen Zweitwohnsitz, Hawks hat es auf seinen Ausflügen und Anstrengungen in der Umgebung nicht dabei. Die Reise ist deshalb mental, weil er, ledig in den Vierzigern, letztendlich auf der Suche nach einer Lebensgefährtin ist. Jetzt kommt das Klavier ins Spiel, soll ihm das Klavierspielen beim Kontakten doch Schützenhilfe geben, sprich Eindruck schinden beim weiblichen Geschlecht. Aber natürlich kommt es anders und zweitens als Hawks denkt. Von liebestollen Französinnen ist in dem kleinen Bergdorf in den Pyrenäen keine Spur, eher von anfangs griesgrämigen Nachbarn und rustikalen Bauern, die im Laufe der Zeit freilich an Sympathie gewinnen. Und letztlich taucht sogar doch noch eine Frau auf... Fazit: Mit dem Piano in den Pyrenäen ist eine überwiegend gelungene Erzählung über die Ein- und Umgewöhnung auf fremden Terrain, wieder mit Charme und trockenem Humor geschrieben. Leider fehlt aber ein haarsträubender, schräger Aufhänger wie die kuriose Wette in Mit dem Kühlschrank durch Irland. Die Handlung schleppt sich mitunter, einige Passagen rufen nur müde Schmunzler hervor, gegen Ende gerät das Buch stellenweise zum Schnulzenroman. Man wünscht sich, Hawks hätte mit seinen schreiberischen Fähigkeiten und kreativem Potenzial mehr aus der Thematik "Brite wird mit französische Eigenarten konfrontiert" gemacht. - Christian Haas 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Schneller geht?s nicht!!! (5 von 5 Punkten) meint A.K. aus Wuppertal Top Ware zu einem spitzenmäßigen Preis. Ware kam sehr schnell, nach kurzer Überweisung, weiter so!
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| | Buch: | Zwischen Boardslides und Burnout: Tour-Tagebuch |
| Autor: | Tony Hawk, Ausgabe vom April 2003, Broschiert, Verkaufsrang 588044 |
| Preis: | 15,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Ein 360° Kickflip to 50-50 Grind? Oder doch besser den Frontside-Kickflip über die Ledge der Funbox bis ins Flat? Kurz noch einen Blunt to Fakie hinterher geschickt, gefolgt von einem Bombdrop? Wo sich angesichts solchen Fachchinesischs minigolfende Senioren nur noch ratlos abwenden, wissen Kenner der Materie natürlich längst, wovon die Rede ist. Noch erfreuter werden sie sein, dass Tony Hawk, der unumstrittene Gott sämtlicher Halfpipes dieser Welt, sein Tour-Tagebuch geöffnet hat. Ein Leben auf der Überholspur, randvoll mit Stories und Tipps aus der Trickkiste des Königs der Skateboarder! Anlässlich eines Treffens von Ehemaligen an seiner alten Schule erinnert sich Tony Hawk seiner bescheidenen Anfänge. Als "Außenseiter und Depp" geschasst und nur von seiner Lehrerin unterstützt, hat er die Insidersportart inzwischen längst salonfähig gemacht, wie die Horden von Schulkindern, die den Skateboard-Star umlagern, beweisen. Heute genießt der dreifache Vater, der als Zwölfjähriger bereits Turniere gewann, als Erster den berüchtigten 900° schaffte (eine wahnwitzige Abfolge von Körperdrehungen, der das menschliche Auge kaum zu folgen vermag), VIP-Treatment - und firmiert sogar als Held einer eigenen Videospiel-Serie. Tony Hawks Tagesablauf (sein Tagebuch umfasst die Jahre 2000 bis 2003), ist eine einzige aufreibende Mixtur aus Hochleistungssport und Party-Time - sei es die Eröffnung eines Skateparks in San Diego, ein Horrortrip nach Arizona, bei dem er sich in einer zu steilen Quarterpipe den Knieknochen aus- und wieder einrenkte: Events dieser Art gehören zu Hawks rasantem Alltag. Verletzungen, die an der Tagesordnung sind, werden versüßt durch Treffen mit den Reichen und Schönen dieser Welt, wie die Fotostrecken mit Samuel L. Jackson und L.L. Cool J zeigen. Einmalige Einblicke über den Rand der Ledge hinaus in die Tiefe des Flat - überreich bebildert und in schrill-schrägem Lay-out daherkommend. Empfehlenswert, vor allem für Eingeweihte und Afficionados dieser Sport- und Lebensart. -Ravi Unger
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Bleibt hinter den Erwartungen zurück (3 von 5 Punkten) meint X. aus Potsdam Ich habe Tony Hawks Biografie gelesen (siehe Rezension), und da ich von ihr ziemlich begeistert war, habe ich auch "Zwischen Boardslides und Burnout" gekauft. Leider kommt dieses Buch nicht an die Biografie heran. Zunächst fällt die schöne Aufmachung auf: Viele bunte Bilder und viele Designelemente bestimmen das Bild. Leider ist dadurch recht wenig Platz für die Texte und mitunter sind diese auch schwer zu lesen. Der Stil von Tony Hawk und auch die Übersetzung sind wirklich gut, das Buch liest sich so weg. Für den Preis von 15,80 ? ist es leider nicht umfangreich genug: Beeinhaltet es doch nur ungefähr 50 Tourbucheinträge von Tony, die ohne Zusammenhang aneinandergehängt worden sind. Was die Biografie schafft - nämlich die Faszination Skateboarding und die Faszination Tony Hawk rüberzubringen - gelingt diesem Buch nur ansatzweise. Für echte Tony-Fans und Freunde des Skatens ,die die Biografie schon kennen, aber dennoch evtl. einen Kauf wert.
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| | Buch: | Weekenders: Adventures in Calcutta |
| Autor: | Andrew O'Hagan, Ausgabe vom 1. Juli 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 768334 |
| Preis: | 9,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Kurzgeschichten rund um Kolkata (5 von 5 Punkten) meint W.K. aus Wien Kurzgeschichten zu einem Thema, so wie sie (m.E.) sein sollen - gerade die rechte Mischung von Menschen, Schicksalen und Milieu. Die Träume und Ideen der verschiedenen Mitarbeiter in einem demnächst zu eröffnenden Luxushotel, die Erinnerung eines alten Schriftstellers an die Auflehnung gegen seinen Vater, der ihn zum Cricket-Star machen wollte, der Westler der sich in eine kranke Prostituierte verliebt (oder nur in die Idee, deus ex machina zu spielen) und dessen Geschichte wir nur aus den e-mails an seinen Freund in England erfahren, Reiche und Arme, Kinder die am Bahnhof leben und Menschen der Moderne, die sich darüber ärgern, dass zum Thema Calcutta immer diese Bahnhofskinder gezeigt werden.
Tatsächlich ein faszinierendes Kaleidoskop.
Geschichten und Einblicke (3 von 5 Punkten) meint h. Vorteile:
- einige schöne Reportagen, teils literarisch verpackt, vereinzelt packend geschrieben
- interessante Einblicke abseits der Touristenpfade
Nachteile:
- innerhalb von 250 Seiten wechseln Autoren, Stile, Textgattungen, Thema und Qualität immer wieder
- nicht immer wird klar, was Fakt und was Fiktion ist
- keine Fotos
- zwei Geschichten habe ich nach vergeblichen Versuchen abgebrochen (s.u.)
Ein Mix zum Thema Kalkutta (Kolkata): eine Schriftstellergruppe von den britischen Inseln schreibt mal Reportagen, mal Kurzgeschichten, mal nur Hintergründe. Mal aus Calcutta-City, mal von den umliegenden Dörfern. Mal aus dem Elendsviertel, dann wieder geht es um Mittelschicht, Callcenter und ein Luxushotel.
Die Autoren verbrachten nur vier oder weniger Tage in Kalkutta. Aufenthalt und Themenverteilung wurden präzise geplant. In Kalkutta gab es ortskundige Unterstützung, unter anderem von einer Kinderhilfsorganisation; das erklärt die erstaunliche Nähe der Autoren zu Bahnhofskindern, Leprakranken, mittellosen Landflüchtigen und Rotlichtbeschäftigten.
"Literarisches":
Ich hatte eher Reportagen erwartet. Die "Weekenders" schreiben aber teils auch literarische Texte, die sich vermutlich weitgehend - jedoch nicht belegt - auf Wahres stützen. Manche Texte enthalten Geschichten und Reportagen, andere liefern Hintergründe. Einige Autoren mischen auch alles und das verwirrend: So kommt Com Toibin in "Mercy" erst auf die Klinikgründerin Marie Catchatoor, springt dann zu Mutter Teresa, dann zu den Parallen zwischen Calcutta, Dublin und Barcelona im 19. Jahrhundert, schildert schließlich Calcuttas bengalischen Aufbruch in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und gleich danach die frustrierenden Erfahrungen eines todkranken Inders aus seiner Umgebung; darauf folgen die bengalischen Künstler Tagore und Satayjit Ray, schließlich geht es zurück zu Mutter Theresa.
Auch nicht optimal: Bella Bathurst nennt ihren Text zum Hoogly-Fluss "Nightfishing", obwohl er nicht nur in der Nacht spielt. Eine Zeitlang beschreibt sie anschaulich das Leben links und rechts des Flusses, behandelt dann aber auf ein paar Seiten die Rolle der Gewerkschaften. Weiter hinten im Buch wählt Sam Miller die U-Bahn als Leitmotiv, das er dann aber über Seiten völlig aus dem Blick verliert.
Eine kompakte und sehr anschauliche Kurzgeschichte um Zuwanderer vom Land und einen englischen Reporter liefert W.F. Deedes. Man würde nur gern wissen, wieviel davon wahr ist; sie klingt etwas "filmi". Der damals 89jährige W.F. Deedes verbrachte für diese Geschichte 48 Stunden in Kalkutta. Ganz ohne westliche Darsteller schreibt die aus Bangladesh stammende, in England lebende Monica Ali traurig und packend über Bahnhofskinder. Ihre fesselnde, sehr lebendige Kurzgeschichte basiert auf Interviews im Waisenhaus - erzählerisch das Highlight aller "Adventures".
Sehr literarisch wirkt auch "Realitiy Orientation", das wohl längste Stück im Buch; eine Inderin erzählt hysterisch von ihrer gefährlichen Krankheit; nach zwei Seiten habe ich weitergeblättert, doch auch in der Mitte der Geschichte fand ich keinen Satz, der mich wachhielt. Dieses eine "Adventure in Calcutta" habe ich abgebrochen. Erst im nachhinein stellte ich fest, dass der Autor Irvine Welsh ("Trainspotting") ist. Männer, die weibliche Ich-Erzähler erfinden, haben mich noch nie überzeugt (hier lässt zudem ein Schotte eine Inderin sprechen). Etwas unglaubwürdig wirkt umgekehrt aber auch Victoria Glendennings wohl erfundener Engländer, der sich in Kalkutta in eine kranke, elend arme Rotlichtarbeiterin verliebt; das Leben im Rotlichtviertel beschreibt Glendenning jedoch scheinbar sehr realistisch.
Englands einstiger Cricketstar und heutiger Cricketjournalist Michael Atherton schreibt über zwei Generationen von Cricketfans in Indien - sehr heterogen eingebettet eine dörfliche Vater-und-Sohn-Geschichte. Der zweite Text, den ich letztlich überblättert habe.
"Realistisches":
Meine Lieblingsstücke sind schlichte, gut geschriebene Berichte ohne belletristische Ambition: Eine fast klassische Reportage steuert der BBC-Mann Sam Miller bei. Auf wenigen Seiten liefert er ein Dutzend erstaunlicher Begegnungen, oft unterhaltsam, aber auch anrührend. Zwischendurch ist sogar Platz für ein zauberhaftes Tagore-Gedicht. Miller schildert eine Stadt voller eigenwilliger, aber gebildeter und sehr kulturinteressierter Individualisten - und bestätigt damit das einzige *positive* Kalkutta-Klischee.
Miller liefert einen der zwei Texte, die tatsächlich Lust auf eine Kalkutta-Reise machen. Der andere stammt von Komiker und Buchautor Tony Hawks, ein humoristischer (satzweise zu deutlicher) Report über den "Laughing Club" im Stadtpark und seinen Selbstversuch als Rikschahwallah. Diese Autoren wollen unterhalten und informieren, ohne literarisch zu überhöhen.
Die Angestellten eines Luxushotels, dessen Einzelzimmer online ab 140 Euro pro Nacht kosten, erzählen nett, aber wenig tiefgründig aus ihrem Leben - man möchte auf jeden Fall gern mal bei ihnen im Sonar Bangla wohnen und beim Servieren zusehen. Dazu kommt noch Jenny Colgans Besuch in einem Friseursalon. Dort erfahren wir einiges über den Stress indischer Bräute. Sie behauptet, fast alle indischen Männer stimmen einer arrangierten Ehe zu, während die Inderinnen generell die Liebesheirat bevorzugen - das passt wohl nicht zusammen. Ihr Text ist aber zu sprunghaft, ohne Fokus, endet mit ihrer Verlobung in England.
Sehr elegant nimmt die zweite Geschichte des Buches das Ende von Story 1 auf. Oder ist das nur Zufall? Weitere solche Übergänge oder Querbezüge habe ich - obwohl im Vorwort versprochen - nicht entdeckt. Mehrere Kritiker, etwa von Outlookindia, weisen auf Schlampigkeit und inhaltliche Fehler hin.
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| | Buch: | A Piano in the Pyrenees: The Ups and Downs of an Englishman in the French Mountains |
| Autor: | Tony Hawks, Ausgabe vom 4. Mai 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 206047 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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"* 'Not just brilliantly written, but far too hilarious to read alone in a public place' - Independent on Sunday 'So entertainingly told you'll wish you were in the pub with him' - The Times * 'I expected to find this book funny, which it is; I didn't expect to find it illuminating and rather moving - which it is, too' - Daily Mail 'Wonderfully funny' - The Times * 'A wonderfully shaggy dog story - all the more wonderful for it actually having happened... funny and engaging' - Daily Telegraph 'Extremely entertaining' - Observer"
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Typisch Tony Hawks! (5 von 5 Punkten) meint h. aus Wien Mit Humor und Selbstironie beschreibt Tony Hawks seine Abenteuer beim Hauskauf in den Pyrenäen. Wie auch bei seiner Irland-Reise wäre ich am liebsten sofort hingefahren, um mir anzusehen, wie es dort aussieht, wollte ich die Menschen kennenlernen, die er so nett beschreibt, die wundervollen Berge erleben usw. Natürlich kommen auch seine Freunde nicht zu kurz, die Tony in seinem neuen Domizil besuchen. Alles in allem eine sehr nette Unterhaltung! |
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