Tsutomu Nihei, Ausgabe vom März 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 298413
Buch:
Blame!, Bd - 2
Autor:
Tsutomu Nihei, Ausgabe vom April 2001, Broschiert, Verkaufsrang 370005
Buch:
Blame!, Bd - 1
Autor:
Tsutomu Nihei, Ausgabe vom Febr. 2001, Broschiert, Verkaufsrang 210735
Buch:
Blame!, Bd - 9
Autor:
Tsutomu Nihei, Ausgabe vom Dez. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 546098
Buch:
Blame!, Bd - 5
Autor:
Tsutomu Nihei, Ausgabe vom April 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 458953
Aus der Amazon.de-Redaktion Auch im fünften Teil von Tsutomu Niheis Erfolgsmanga Blame! geht die Suche der Hauptfigur Killy nach nicht verseuchten Netzwerkgenen weiter. Killy hat sich den beschwerlichen Weg durch die abstrakten und surrealistischen Höhlen der Stadt gebahnt und erreicht im fünften Band in der Hoffnung, unverseuchte Netzwerkgene zu finden, das vorläufige Ziel seiner Suche: die Toha-Schwerindustrie - der Dreh- und Angelpunkt der zerstörten Welt. Auch in diesem Teil von Blame! bleibt die Ausrichtung der Geschichte weiterhin offen - die Suche Killys nach unverseuchten Netzwerkgenen geht weiter, der Plot selbst erklärt sich oftmals nur anhand der einzelnen Bildern, da Dialoge in diesem Fall eher spärlich gehalten sind. Was das Manga dabei so interessant macht und gleichzeitig weit vom Durchschnitt abhebt ist der fantastische Zeichenstil Niheis, dem man das absolvierte Architekturstudium ansieht. So präsentiert sich dem Leser auch in der fünften Episode von Blame! eine futuristische Endzeitwelt, die einmal mehr als albtraumhafter Mix aus Matrix und den Bildern H. R. Gigers anmutet und Lust auf mehr macht. -Daniel Hofmann 1
Buch:
Blame!, Bd - 10
Autor:
Tsutomu Nihei, Ausgabe vom Okt. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 507093
Buch:
Blame!, Bd - 6
Autor:
Tsutomu Nihei, Ausgabe vom Juni 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 238406
Aus der Amazon.de-Redaktion Waren die vorausgegangenen Ausgaben von Blame! alles andere als verdauliche Kost, so wird der Leser in der sechsten Episode einmal mehr auf die Zerreißprobe gestellt, denn die zu Beginn noch ansatzweise existierende Handlung weicht mehr einer immer surrealer werdenden Flut an Bildern, die kaum in Worte zu fassen ist. Die Toha-Schwerindustrie, in der Killy gesunde Netzwerkgene vermutet und im fünften Band gefunden hat, wird in der sechsten Ausgabe der Serie in eine neue Ebene außerhalb der "Stadt" transferiert und dabei zerstört. Der Transfer sowie die Zerstörung (und die damit verbundenen Schicksale innerhalb der Stadt) stellen den groben, roten Faden der Geschichte dar, die sich speziell in diesem Band oft nur schwer nachvollziehen lässt und nur noch fragmentartig vorhanden ist, was aber vermutlich die Faszination der Reihe ausmacht. Blame! 6 lebt wie auch schon in den Vorgängeralben von seinen Bildern, deren stilistische Grenzen nunmehr aufgehoben sind. Autor und Zeichner Tsutomu Nihei lässt in Blame! 6 seiner Fantasie mehr als zuvor freien Lauf, verliert sich dabei aber zu oft in endlosen Zerstörungsorgien auf Kosten des eigentlichen Plots, und bremst so unnötig das Tempo der Geschichte. Nichtsdestotrotz genießt Blame! aufgrund der verstörenden Bilder sowie des unkonventionellen Zeichenstils einen gewissen Ausnahmestatus, der auch nach sechs Bänden Lust auf mehr macht. -Daniel Hofmann