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Bücher - Autoren

Udo Lindenberg

 
Das Lindenwerk - Malerei in Panikcolor: Limitierte handsignierte Neuausgabe - Udo Lindenberg
Buch:Das Lindenwerk - Malerei in Panikcolor: Limitierte handsignierte Neuausgabe
Autor:Udo Lindenberg, Ausgabe vom 15. Okt. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 17790
Preis: 49,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Panikpräsident - Die Autobiografie - Udo Lindenberg, Kai Hermann
Buch:Panikpräsident - Die Autobiografie
Autor:Udo Lindenberg, Kai Hermann, Ausgabe vom Febr. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 140403
Stretchlimousine in Gronau! Wer sich da mit Mutter Hermine durch die Gassen seiner Heimatstadt kutschieren ließ wie ein aus dem Exil zurückgekehrter Präsident, war kein geringerer als Udo L., in der Tasche den ersten Scheck seiner Plattenfirma. Daumen im Wind war zwar nicht der große Durchbruch, das allgemeine Urteil jedoch (keine Stimme, schräger Vogel, aber authentisch) hatte ihn richtungsmäßig bestärkt. Mit Andrea Doria war es dann so weit. Was kaum vorstellbar schien - deutscher Gesang, ohne dass man sich vor Peinlichkeit krümmte. Das Phänomen Udo L. war geboren.
Bitte einzutreten ins noble Hamburger Hotel Atlantik. Hier, genauer, vorwiegend unten an der Bar, logiert der Dauergast. Der Godfather des Deutschrock plaudert aus dem Nähkästchen. Bruder Erich gebührt die Ehre, den Präsidenten auf die Schiene gehoben zu haben, als er den stillen Elfjährigen aus seinem "Onanierzimmer" in eine Dixielandband nötigte. Aus Klein-Udo wurde ein veritabler Drummer. Wer ahnt z. B., dass unser Mann in Klaus Doldingers Tatort-Titelmelodie den nicht unkomplizierten Rhythmus vorantrieb? Doch zu dieser Zeit winkte bereits "Onkel Pö", das damalige Herzzentrum des Deutschrock.
Der Rest ist (nicht nur) Rockgeschichte, erzählt im vertraut-amüsanten Nuscheljargon. "Rudi Ratlos", "Elli Pyrelli", "Gene Galaxo", skurrile Udo-Kopfgeburten marschieren noch einmal auf. Die Legende des Hutes wird gelüftet, der Lederjacken- und Schalmeientausch des etwas anderen DDR-Botschafters mit Honecker ist natürlich ebenso Thema wie Udos Kampfansage gegen die "braune Pest" Anfang der 1990er-Jahre, Alkoholexzesse, Herzinfarkt und Kräuterzigarette. Genüsslich widmet sich der notorische Eheverweigerer und Freigeist seinen amourösen Fingerübungen, in deren Verlauf der unbedarfte Leser einiges aus der heftigen, aber kurzlebigen Liaison mit Nena, einer Sternenkollison der besonderen Art, erfahren darf.
Lindenberg-Land, eine seltsamer, höchst eigener Eierlikörchen- und Schampus-Kosmos. Anfälle von Zaghaftigkeit haben Deutschlands ehemaligen Nummer-eins-Rocker bekanntermaßen noch nie getrübt. Nur gelegentlich gerät sein selbstreferenzieller Ton doch ein wenig ins sprachliche Tiefland eines Dieter Bohlen. Doch dem Mann wird verziehen. Er war und bleibt wichtig! Hut ab! Ey, Alter, jetzt aber locker bleiben. -Ravi Unger
Er ist der bekannteste deutsche Rockmusiker, der als erster die deutsche Sprache songfähig machte. Seit Udo Lindenberg und sein Panikorchester mit Andrea Doria 1973 den Durchbruch schafften, ist es um die "Gronauer Nachtigall" nicht still geworden. Udo mischt sich ein, engagiert sich und versucht, nicht als "eigene Karikatur zu enden". Mit seinen kritischen Texten will er ganz einfach die Leute motivieren, "sich selbst zu suchen". In seiner Autobiografie, die er hier gekürzt zusammen mit Ben Becker zum Besten gibt, lüftet er einige Geheimnisse und gibt überraschend ehrlich Einblick in sein Leben. Z. B. darüber, warum er notorischer Hutträger ist, oder was damals, bei seinem ersten großen Auftritt, der ihn zum Star kürte, tatsächlich passiert ist. Wer scharf auf seine "Exzesse", in welcher Form auch immer, ist, wird enttäuscht werden. Mit wem, wie oft und wie viel - Udo Lindenberg bleibt da angenehm diskret und zurückhaltend.
Schon früh zeigte sich das Trommler-Talent des Zweitgeborenen der Lindenberg. Wahrscheinliche hatte ihm Vater Gustav die musikalische Begabung einfach vererbt. Nicht nur, dass der Vater wegen allzu viel aufgegebner Träume zum Alkohol griff und öfters auf dem Tisch mit dem Kochlöffel dirigierte, die Familie Lindenberg war überhaupt außergewöhnlich, für die spießigen 50er Jahre allemal. Udo, der Rebell, geht in seinen Lebenserinnerungen mit Gutstav und Hermine, seinen Eltern, ungewöhnlich liebevoll und zärtlich um. Auch mit Frauen, die ihm wirklich wichtig waren, scheint er ?anständig? umgegangen zu sein. Z. B. Manu, die Göttin aus Ost-Berlin. Er wollte sie rausholen, war zutiefst verletzt, als er von ihrer IM-Tätigkeit erfährt.
Lindenberg ist hat immer wieder mit der DDR Kontakt aufgenommen. Die Neugierde führte ihn regelmäßig ins "Experiment der anderen Gesellschaftsordnung". Sein Song "Sonderzug nach Pankow" ermöglicht ihm 1984 einen Auftritt im Palast der Republik in Ost-Berlin, allerdings nicht vor seinen Fans, sondern vor "Blauen Hemden". Die versprochene Tournee wurde ihm verweigert. Neben dem Engagement für die "Freiheit" in der DDR, unterstützt er Greenpeace, Amnesty International, die UNICEF, die Drogen- und Aids-Hilfe und Aktionen gegen die Rechte Gewalt. 2000 gründete er sein Projekt "Rock gegen Rechte Gewalt". Und dann ist er auch noch Vollblut-Musiker, Rock?n Roller mit Hang zum Perfektionismus und zum Suff. Die Zusammenbrüche, der Herzinfarkt und der Absturz wundern deshalb wenig, waren sozusagen vorprogrammiert.
Charakteristisch für den Allrounder scheint auch eine schier unerschöpfliche Abenteuerlust, das Suchen nach Neuem zu sein. Nach seiner ?musikalischen? Rock?n Roller-Periode machte er sich daran, das großartige, musikalische Erbe der 20er Jahre neu zu entdecken. Eine Telefonfreundschaft mit Marlene Dietrich gehört genauso in dieses Kapitel wie die "Atlantic Affairs"-Tournee (2002) mit neu vertonten Liedern von deutschen Emigranten. Im Laufe der Jahre hat Udo Lindenberg mit vielen Musikern und Künstlern zusammengearbeitet: Mit Peter Zadek machte er 1978 die "Dröhnland Symphonie", mit Eric Burdon, David Bowie oder Gianna Nannini ist er aufgetreten.
Fazit: Eine neue Autobiografie! Dieses Mal erfreulicherweise von einem, der wirklich was zu sagen hat. Der Blick hinter die Legende macht eines deutlich: Udo Lindenberg ist nicht richtig einzuordnen, er lässt sich nicht vereinnahmen. Und es klingt gut, wenn er verkündet als Kontrastprogramm zur allgemeinen Dummdreistigkeit weiter machen zu müssen.
Gekürzte Autorenlesung/Lesung, Spieldauer: ca. 200 Minuten, 3 CD. Auch als MC erhältlich. -culture.text

Am Trallafitti-Tresen - Texte, herausgegeben und ausführlich besprochen von Benjamin v - Stuckrad-Barre und Moritz von Uslar: Texte: Das Werk von Udo Lindenberg in seinen Texten - Udo Lindenberg
Buch:Am Trallafitti-Tresen - Texte, herausgegeben und ausführlich besprochen von Benjamin v - Stuckrad-Barre und Moritz von Uslar: Texte: Das Werk von Udo Lindenberg in seinen Texten
Autor:Udo Lindenberg, Ausgabe vom 30. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 44531
Preis: 16,80 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Was hat die Zeit mit uns gemac

Mein Hermann Hesse: Ein Lesebuch (suhrkamp taschenbuch) - Udo Lindenberg
Buch:Mein Hermann Hesse: Ein Lesebuch (suhrkamp taschenbuch)
Autor:Udo Lindenberg, Ausgabe vom 7. Januar 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 49351
Preis: 3,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Mein Hermann Hesse Ein Lesebuch

Lindenbergtracks: Stimme: Udo Lindenberg - Musik: LEBENdIGITAL. - Udo Lindenberg
Hörbuch:Lindenbergtracks: Stimme: Udo Lindenberg - Musik: LEBENdIGITAL.
Autor:Udo Lindenberg, Ausgabe vom 6. Okt. 2008, Audio CD, Verkaufsrang 544798
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

50 Jahre Backstage: Erinnerungen eines Konzertveranstalters - Fritz Rau
Buch:50 Jahre Backstage: Erinnerungen eines Konzertveranstalters
Autor:Fritz Rau, Ausgabe vom Okt. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 69507
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Erinnerungen eines Konzertveranstalters. Vorw. v. Udo Lindenberg
Erscheinungsjahr: 2010
6. Aufl.
24 Fototaf.
Gewicht: 499 gr / Abmessungen: 216 mm x 144 mm x 27 mm
Von Rau, Fritz
Der Autor ist der bedeutendste Konzertveranstalter Deutschlands. Zusammen mit seinem verstorbenen Partner Horst Lippmann organisierte er über Jahrzehnte hinweg die Deutschlandkonzerte der nationalen und internationalen Größen aus Jazz, Blues, Entertainment, Rock und Pop - von Duke Ellington bis Jimi Hendrix, von Marlene Dietrich bis Madonna und von Muddy Waters bis Miles Davis, Udo Lindenberg und den Rolling Stones.
Humorvoll und unterhaltend - aber auch nachdenklich - erzählt er von seiner Jugend in Nazideutschland, seinen Anfängen im Heidelberger Jazzkeller Cave 54 bis hin zum international erfolgreichen Konzertpromoter.

Panikperlen - Das Beste von Udo Lindenberg - Udo Lindenberg
Buch:Panikperlen - Das Beste von Udo Lindenberg
Autor:Udo Lindenberg, Ausgabe vom 15. Okt. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 33212
Preis: 22,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Der Panikpräsident - 3 CDs. - Udo Lindenberg, Ben Becker
Hörbuch:Der Panikpräsident - 3 CDs.
Autor:Udo Lindenberg, Ben Becker, Ausgabe vom 2004, Audio CD, Verkaufsrang 600421
Stretchlimousine in Gronau! Wer sich da mit Mutter Hermine durch die Gassen seiner Heimatstadt kutschieren ließ wie ein aus dem Exil zurückgekehrter Präsident, war kein geringerer als Udo L., in der Tasche den ersten Scheck seiner Plattenfirma. Daumen im Wind war zwar nicht der große Durchbruch, das allgemeine Urteil jedoch (keine Stimme, schräger Vogel, aber authentisch) hatte ihn richtungsmäßig bestärkt. Mit Andrea Doria war es dann so weit. Was kaum vorstellbar schien - deutscher Gesang, ohne dass man sich vor Peinlichkeit krümmte. Das Phänomen Udo L. war geboren.
Bitte einzutreten ins noble Hamburger Hotel Atlantik. Hier, genauer, vorwiegend unten an der Bar, logiert der Dauergast. Der Godfather des Deutschrock plaudert aus dem Nähkästchen. Bruder Erich gebührt die Ehre, den Präsidenten auf die Schiene gehoben zu haben, als er den stillen Elfjährigen aus seinem "Onanierzimmer" in eine Dixielandband nötigte. Aus Klein-Udo wurde ein veritabler Drummer. Wer ahnt z. B., dass unser Mann in Klaus Doldingers Tatort-Titelmelodie den nicht unkomplizierten Rhythmus vorantrieb? Doch zu dieser Zeit winkte bereits "Onkel Pö", das damalige Herzzentrum des Deutschrock.
Der Rest ist (nicht nur) Rockgeschichte, erzählt im vertraut-amüsanten Nuscheljargon. "Rudi Ratlos", "Elli Pyrelli", "Gene Galaxo", skurrile Udo-Kopfgeburten marschieren noch einmal auf. Die Legende des Hutes wird gelüftet, der Lederjacken- und Schalmeientausch des etwas anderen DDR-Botschafters mit Honecker ist natürlich ebenso Thema wie Udos Kampfansage gegen die "braune Pest" Anfang der 1990er-Jahre, Alkoholexzesse, Herzinfarkt und Kräuterzigarette. Genüsslich widmet sich der notorische Eheverweigerer und Freigeist seinen amourösen Fingerübungen, in deren Verlauf der unbedarfte Leser einiges aus der heftigen, aber kurzlebigen Liaison mit Nena, einer Sternenkollison der besonderen Art, erfahren darf.
Lindenberg-Land, eine seltsamer, höchst eigener Eierlikörchen- und Schampus-Kosmos. Anfälle von Zaghaftigkeit haben Deutschlands ehemaligen Nummer-eins-Rocker bekanntermaßen noch nie getrübt. Nur gelegentlich gerät sein selbstreferenzieller Ton doch ein wenig ins sprachliche Tiefland eines Dieter Bohlen. Doch dem Mann wird verziehen. Er war und bleibt wichtig! Hut ab! Ey, Alter, jetzt aber locker bleiben. -Ravi Unger
Er ist der bekannteste deutsche Rockmusiker, der als erster die deutsche Sprache songfähig machte. Seit Udo Lindenberg und sein Panikorchester mit Andrea Doria 1973 den Durchbruch schafften, ist es um die "Gronauer Nachtigall" nicht still geworden. Udo mischt sich ein, engagiert sich und versucht, nicht als "eigene Karikatur zu enden". Mit seinen kritischen Texten will er ganz einfach die Leute motivieren, "sich selbst zu suchen". In seiner Autobiografie, die er hier gekürzt zusammen mit Ben Becker zum Besten gibt, lüftet er einige Geheimnisse und gibt überraschend ehrlich Einblick in sein Leben. Z. B. darüber, warum er notorischer Hutträger ist, oder was damals, bei seinem ersten großen Auftritt, der ihn zum Star kürte, tatsächlich passiert ist. Wer scharf auf seine "Exzesse", in welcher Form auch immer, ist, wird enttäuscht werden. Mit wem, wie oft und wie viel - Udo Lindenberg bleibt da angenehm diskret und zurückhaltend.
Schon früh zeigte sich das Trommler-Talent des Zweitgeborenen der Lindenberg. Wahrscheinliche hatte ihm Vater Gustav die musikalische Begabung einfach vererbt. Nicht nur, dass der Vater wegen allzu viel aufgegebner Träume zum Alkohol griff und öfters auf dem Tisch mit dem Kochlöffel dirigierte, die Familie Lindenberg war überhaupt außergewöhnlich, für die spießigen 50er Jahre allemal. Udo, der Rebell, geht in seinen Lebenserinnerungen mit Gutstav und Hermine, seinen Eltern, ungewöhnlich liebevoll und zärtlich um. Auch mit Frauen, die ihm wirklich wichtig waren, scheint er ?anständig? umgegangen zu sein. Z. B. Manu, die Göttin aus Ost-Berlin. Er wollte sie rausholen, war zutiefst verletzt, als er von ihrer IM-Tätigkeit erfährt.
Lindenberg ist hat immer wieder mit der DDR Kontakt aufgenommen. Die Neugierde führte ihn regelmäßig ins "Experiment der anderen Gesellschaftsordnung". Sein Song "Sonderzug nach Pankow" ermöglicht ihm 1984 einen Auftritt im Palast der Republik in Ost-Berlin, allerdings nicht vor seinen Fans, sondern vor "Blauen Hemden". Die versprochene Tournee wurde ihm verweigert. Neben dem Engagement für die "Freiheit" in der DDR, unterstützt er Greenpeace, Amnesty International, die UNICEF, die Drogen- und Aids-Hilfe und Aktionen gegen die Rechte Gewalt. 2000 gründete er sein Projekt "Rock gegen Rechte Gewalt". Und dann ist er auch noch Vollblut-Musiker, Rock?n Roller mit Hang zum Perfektionismus und zum Suff. Die Zusammenbrüche, der Herzinfarkt und der Absturz wundern deshalb wenig, waren sozusagen vorprogrammiert.
Charakteristisch für den Allrounder scheint auch eine schier unerschöpfliche Abenteuerlust, das Suchen nach Neuem zu sein. Nach seiner ?musikalischen? Rock?n Roller-Periode machte er sich daran, das großartige, musikalische Erbe der 20er Jahre neu zu entdecken. Eine Telefonfreundschaft mit Marlene Dietrich gehört genauso in dieses Kapitel wie die "Atlantic Affairs"-Tournee (2002) mit neu vertonten Liedern von deutschen Emigranten. Im Laufe der Jahre hat Udo Lindenberg mit vielen Musikern und Künstlern zusammengearbeitet: Mit Peter Zadek machte er 1978 die "Dröhnland Symphonie", mit Eric Burdon, David Bowie oder Gianna Nannini ist er aufgetreten.
Fazit: Eine neue Autobiografie! Dieses Mal erfreulicherweise von einem, der wirklich was zu sagen hat. Der Blick hinter die Legende macht eines deutlich: Udo Lindenberg ist nicht richtig einzuordnen, er lässt sich nicht vereinnahmen. Und es klingt gut, wenn er verkündet als Kontrastprogramm zur allgemeinen Dummdreistigkeit weiter machen zu müssen.
Gekürzte Autorenlesung/Lesung, Spieldauer: ca. 200 Minuten, 3 CD. Auch als MC erhältlich. -culture.text

Rock'n'Roll und Rebellion - Ein Panisches Panorama - Udo Lindenberg, Rolf Lindner, Rambow, Lienemeyer
Buch:Rock'n'Roll und Rebellion - Ein Panisches Panorama
Autor:Udo Lindenberg, Rolf Lindner, Rambow, Lienemeyer, Ausgabe vom Okt. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 217765
Preis: 18,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Rockn Roll und Rebellion Ein panisches Panorama

Meyers Großes Taschenlexikon in 24 Bänden plus DVD-ROM - Künstlerausgabe Udo Lindenberg - 150.000 Stichwörter: 24 Bde - Udo Lindenberg
Buch:Meyers Großes Taschenlexikon in 24 Bänden plus DVD-ROM - Künstlerausgabe Udo Lindenberg - 150.000 Stichwörter: 24 Bde
Autor:Udo Lindenberg, Ausgabe vom 2006, Broschiert, Verkaufsrang 210475

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