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In diesem Buch lesen Sie, was die Islamisten gerne vor Ihnen verborgen hätten. Es ist die wohl erschreckendste Chronologie über die Ausbreitung des Islam in Europa. Hier lesen Sie aber auch, was Ihnen die deutschen Massenmedien verschweigen. Fakten, die Ihnen den Atem stocken lassen - in einer Fülle, die erdrückend ist. Was schon lange prophezeit wurde, scheint nun finstere Realität zu werden: Der Untergang des Abendlands!
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 55 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd (5 von 5 Punkten) meint V. aus Nordrhein-Westfalen Und Herr Dr. Udo Ulfkotte kann hoffentlich sehr gut reiten, denn:
"SOS Abendland - Die schleichende Islamisierung Europas" ist ein sehr interessantes Buch, welches gleichermaßen schockierend wie informativ ist. Der Titel des Buches passt wie die weltberühmte Faust aufs Auge, der Autor verschont uns nicht mit Fakten und als Prolog erwartet den Leser ein multikulturelles Quiz, das klar und deutlich aufzeigt, wohin die Reise gehen wird - in einen Abgrund, den viele Menschen nicht für möglich halten, da sie von der unglaublichen "Entwicklung" wenig bis nichts mitbekommen; der Autor übt hieran auch mehrfach Kritik, weil insbesondere unsere Medien aus "politischer Korrektheit" genau hierüber nicht berichten wollen.
Die meisten - auch politisch interessierten - Leser werden schon nach dem erwähnten Quiz, das 25 Fragen beinhaltet, konstatieren müssen, dass sie eine falsche Meinung bezüglich Integration verinnerlicht haben und das Toleranz gegenüber Intoleranz schlicht und ergreifend falsch ist.
23 Kapitel umfasst das Werk, das durch ein Literatur- sowie Quellenverzeichnis dann vervollständigt wird, um Zweifel an der Echtheit der in den 23 Kapiteln aufgeführten Fakten gar nicht erst aufkommen zulassen.
Nicht weniger als neun europäische Staaten nimmt sich Dr. Ulfkotte gezielt zur Brust, die alle ein eigenes Kapitel füllen, was das Buch sehr übersichtlich macht, insbesondere auch dann, wenn man sich für einige Staaten im Speziellen interessiert.
Er erläutert viele einzelne Meldungen auch ausführlich und zu jedem noch so unglaublichen Fall gibt er durch eine Zahl die entsprechende Quelle an.
Kriminal- und Geburtenstatistiken, juristische Sonderwege, permanentes Weggucken der Politiker oder gezielte muslimische Provokationen sowie Verfolgungen gegenüber Einheimischen sind nur ein kleiner Auszug von dem, was den Leser erwartet! Wer wissen möchte, wie integrationsfeindlich und gewaltbereit viele Muslime tatsächlich sind, der kommt nicht um dieses Buch herum, zumal Dr. Ulfkotte den Islam wie kaum ein anderer Mensch kennt und einige Verhaltensweisen der Muslime auch an Hand islamischer Werte erklärt und somit in einem islamischen Kontext bringt, was sich kaum einer traut - aber immens notwendig ist, um diese katastrophale Entwicklung aufzuhalten.
Für mich die größte Errungenschaft des Autors!!!
Er deckt schonungslos populäre Lügen über den Islam auf, und fordert den Leser regelrecht heraus. Politische Korrektheit ist kein Gesetz, sondern Ignoranz, die in keinster Weise länger zu tollerieren ist. Insbesondere die Massenmedien berichten nichts und sind somit nicht als Berichterstattung anzuerkennen. Eine Farce, wenn man so will.
Der Druck wird immer größer, die Spannungen nehmen zu. Das weiß der Leser des Buches SOS Abendland dann besser, als die meisten anderen Blinden, die auch auf Grund unserer Geschichte keine Kritik an etwas Fremden - wie dem Islam - zulassen möchte. Dieses Buch sollte also unbedingt auch von linksgerichteten Menschen gelesen werden, weil diese immer "Argumente" erfinden, um von der Wahrheit abzulenken und wer die Wahrheit sagt, der braucht eben ein schnelles Pferd...
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| | Buch: | Heiliger Krieg in Europa: Wie die radikale Muslimbruderschaft unsere Gesellschaft bedroht |
| Autor: | Udo Ulfkotte, Ausgabe vom März 2007, Gebunden, Verkaufsrang 239719 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Udo Ulfkotte lebt gefährlich! Das weiß vermutlich niemand besser als er selbst. Wer es nämlich wagt, die Gefahren klar zu benennen, die von der in unserer offenen Gesellschaft schnell wachsenden Gruppe radikaler Islamisten ausgehen, gerät schnell in deren Fadenkreuz. Das haben nicht wenige Publizisten schon am eigenen Leib erfahren müssen. Manche, wie etwa der niederländische Filmemacher Theo van Gogh, haben für ihre allzu deutliche Islamkritik schon mit dem Leben bezahlen müssen. Deutliche Drohungen in diese Richtung hat es auch gegen Ulfkotte schon gegeben, der bereits in seinem Buch Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern seine wohlbegründete Einschätzung dargelegt hatte, dass die Gefährdung zentraler Grundwerte unserer Gesellschaft - auch der Pressefreiheit - durch den Islamismus ein nicht mehr zu tolerierendes Maß erreicht hat. Heiliger Krieg in Europa zeichnet ein noch düstereres Bild von der Bedrohung, die insbesondere von der von Ulfkotte mutig als "islamofaschistisch" charakterisierten Muslimbruderschaft nicht nur für "abtrünnige" Muslime oder unliebsame Kritiker, sondern für die demokratische Gesellschaftsordnung in Europa insgesamt ausgeht. Die Lektüre des akribisch recherchierten Berichts über die Macht und die Machenschaften der Muslimbruderschaft, die sich nicht weniger als den Umsturz der bestehenden demokratischen Staats-, Rechts- und Gesellschaftsordnung in Europa auf die Fahnen geschrieben hat, an deren Stelle sie ein islamisches Kalifat unter dem Recht der Scharia errichten will, lässt den Leser immer wieder ungläubig den Kopf schütteln. Doch die gut belegten und für jeden nachprüfbaren Fakten, die der Autor vor uns ausbreitet, sprechen für sich! Vor diesen Fakten aus falsch verstandener Toleranz die Augen zu verschließen, wäre grob fahrlässig! "Der Islam", resümiert der Autor des unbedingt lesenswerten Bandes zutreffend, "ist in Europa genauso vielgestaltig wie die Ursprungsländer der Gläubigen. Doch wenn Europa dabei versagt, die muslimischen Einwanderer zu integrieren, dann wird die Religion die Ausgestoßenen als Identitätsstifter verbinden. Und deshalb sollten wir alles unternehmen, um friedfertige, unsere demokratischen Werte befürwortende Muslime zu integrieren, jegliche Radikalität oder gar hasserfüllten Islamismus aber mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen". - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 38 Bewertungen)
Leserkommentare:* Entspricht leider der Wahrheit... (5 von 5 Punkten) meint C. aus Baden-Württemberg .....dessen was in Deutschland und der EU momentan alles in dieser Richtung passiert. Leider wird es von den Medien verschwiegen oder so verfälscht das keinerlei Rückschlüsse auf die Islamisten gezogen werden können. Durch meine muslimische Ehefrau habe ich auch teilweise mir unangenehme und den in dem Buch entsprechenden Tatsachen zur Kenntniss genommen ! Die meisten Migranten wollen sich wirklich nicht integrieren und leben parallel neben unserer Gesellschaft nebenher, haben kaum einen Deutschen oder andersweitige Christen im Freundeskreis. Es wird in ihrer Sprache gesprochen und es wird z.B. von mir immer wieder erwartet das ich ihre Sprache lerne anstatt auf die Idee zu kommen mal endlich deutsch zu lernen weil sie ja nun schon ewig in Deutschland leben und arbeiten !!! Glücklicherwiese ist es in meiner Kleinstadt noch weit von den Zuständen entfernt die in diesem Buch beschrieben werden und hauptsächlich Großstädte wie Berlin, London, Paris,ec. betrifft. Aber es wird überall so weit kommen wenn die Politiker und Bürger weiterhin zuviel Torleranz und Mitgefühl mit den Islamisten betreiben und die Medien vor ihnen kuschen. Momentan ist es in Europa wirklich so das wir uns den Migranten anpassen und nicht umgekehrt. In Saudi Arabien, Dubai oder Algerien dürften wir sicher keine risigen Kirchen hinstellen wie die Muslime Moscheen bei uns, um nur ein Beispiel zu nennen. Die dortigen Muslime würden sich mit dem Finger an den Kopf tippen und wahrscheinlich gewaltsame Proteste dagegen machen....... Leute wacht auf !!!
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Aus der Amazon.de-Redaktion Udo Ulfkotte lebt gefährlich! Das weiß vermutlich niemand besser als er selbst. Wer es nämlich wagt, die Gefahren klar zu benennen, die von der in unserer offenen Gesellschaft schnell wachsenden Gruppe radikaler Islamisten ausgehen, gerät schnell in deren Fadenkreuz. Das haben nicht wenige Publizisten schon am eigenen Leib erfahren müssen. Manche, wie etwa der niederländische Filmemacher Theo van Gogh, haben für ihre allzu deutliche Islamkritik schon mit dem Leben bezahlen müssen. Deutliche Drohungen in diese Richtung hat es auch gegen Ulfkotte schon gegeben, der bereits in seinem Buch Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern seine wohlbegründete Einschätzung dargelegt hatte, dass die Gefährdung zentraler Grundwerte unserer Gesellschaft - auch der Pressefreiheit - durch den Islamismus ein nicht mehr zu tolerierendes Maß erreicht hat. Heiliger Krieg in Europa zeichnet ein noch düstereres Bild von der Bedrohung, die insbesondere von der von Ulfkotte mutig als "islamofaschistisch" charakterisierten Muslimbruderschaft nicht nur für "abtrünnige" Muslime oder unliebsame Kritiker, sondern für die demokratische Gesellschaftsordnung in Europa insgesamt ausgeht. Die Lektüre des akribisch recherchierten Berichts über die Macht und die Machenschaften der Muslimbruderschaft, die sich nicht weniger als den Umsturz der bestehenden demokratischen Staats-, Rechts- und Gesellschaftsordnung in Europa auf die Fahnen geschrieben hat, an deren Stelle sie ein islamisches Kalifat unter dem Recht der Scharia errichten will, lässt den Leser immer wieder ungläubig den Kopf schütteln. Doch die gut belegten und für jeden nachprüfbaren Fakten, die der Autor vor uns ausbreitet, sprechen für sich! Vor diesen Fakten aus falsch verstandener Toleranz die Augen zu verschließen, wäre grob fahrlässig! "Der Islam", resümiert der Autor des unbedingt lesenswerten Bandes zutreffend, "ist in Europa genauso vielgestaltig wie die Ursprungsländer der Gläubigen. Doch wenn Europa dabei versagt, die muslimischen Einwanderer zu integrieren, dann wird die Religion die Ausgestoßenen als Identitätsstifter verbinden. Und deshalb sollten wir alles unternehmen, um friedfertige, unsere demokratischen Werte befürwortende Muslime zu integrieren, jegliche Radikalität oder gar hasserfüllten Islamismus aber mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen". - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 38 Bewertungen)
Leserkommentare:* Entspricht leider der Wahrheit... (5 von 5 Punkten) meint C. aus Baden-Württemberg .....dessen was in Deutschland und der EU momentan alles in dieser Richtung passiert. Leider wird es von den Medien verschwiegen oder so verfälscht das keinerlei Rückschlüsse auf die Islamisten gezogen werden können. Durch meine muslimische Ehefrau habe ich auch teilweise mir unangenehme und den in dem Buch entsprechenden Tatsachen zur Kenntniss genommen ! Die meisten Migranten wollen sich wirklich nicht integrieren und leben parallel neben unserer Gesellschaft nebenher, haben kaum einen Deutschen oder andersweitige Christen im Freundeskreis. Es wird in ihrer Sprache gesprochen und es wird z.B. von mir immer wieder erwartet das ich ihre Sprache lerne anstatt auf die Idee zu kommen mal endlich deutsch zu lernen weil sie ja nun schon ewig in Deutschland leben und arbeiten !!! Glücklicherwiese ist es in meiner Kleinstadt noch weit von den Zuständen entfernt die in diesem Buch beschrieben werden und hauptsächlich Großstädte wie Berlin, London, Paris,ec. betrifft. Aber es wird überall so weit kommen wenn die Politiker und Bürger weiterhin zuviel Torleranz und Mitgefühl mit den Islamisten betreiben und die Medien vor ihnen kuschen. Momentan ist es in Europa wirklich so das wir uns den Migranten anpassen und nicht umgekehrt. In Saudi Arabien, Dubai oder Algerien dürften wir sicher keine risigen Kirchen hinstellen wie die Muslime Moscheen bei uns, um nur ein Beispiel zu nennen. Die dortigen Muslime würden sich mit dem Finger an den Kopf tippen und wahrscheinlich gewaltsame Proteste dagegen machen....... Leute wacht auf !!!
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| | Buch: | Verschlusssache BND |
| Autor: | Dr. Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 1. Okt. 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 93015 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Verdecktes Wirken ist zwar immer noch wichtig in Pullach, aber die Geheimnistuerei des Bundesnachrichtendienstes hat nachgelassen im Vergleich zu den Tagen des Kalten Krieges. Heute regiert vielmehr eine - wenngleich noch begrenzte - neue Offenheit die Behörde. Davon profitierte der Autor Ulfkotte und konnte, erstmals unter Mitarbeit des BND, Fakten zu diesem Dienst zusammentragen. Das Buch behandelt alle grundlegenden Aspekte des BND: Aufgaben, Aufbau, Einsätze. Nach einer Exkursion über die allgemeine Geschichte der Spionage, die zugunsten von noch mehr BND-Fakten kürzer hätte ausfallen können, erläutert Ulfkotte anhand der Gliederung der Behörde die Aufgabenfelder. Neben Agentenführung ist besonders die elektronische Aufklärung ein Schwerpunkt. Ulfkotte zeigt die Risiken einer massiven Überwachung unserer Telefonverbindungen ebenso wie die vielen kleinen alltäglichen Besonderheiten. Etwa die Frage, ob "freiberufliche" Agenten ihre Bezüge versteuern müssen. Bekannte und unbekannte Operationen des BND werden dargestellt, wobei deutlich wird, daß der BND entgegen seinem Ruf auch Erfolge aufzuweisen hat. So hat er der Bundesregierung ausgezeichnete Informationen über verdeckte Rüstungsvorhaben des Iran geliefert. Ulfkotte zeichnet das Bild eines Dienstes, der unter dem Verlust seines alten Feindbildes zu leiden hat. Immer noch behindern längst überholte Regeln wie die überzogene Geheimhaltung eine effektive Arbeit - die Waschordnung für Dienstwagen ist weiterhin Verschlußsache! Dabei sollte sich der BND neuen Betätigungsfeldern wie Rüstungskontrolle oder internationale Kriminalität zuwenden. Die Notwendigkeit für einen Nachrichtendienst bestreitet Ulfkotte keineswegs, was sein Buch in der Grundlinie von anderen BND-Büchern unterscheidet. Zwar kann man ihm vorwerfen, den ihm erstmals gewährten Akteneinblick zuwenig für grundlegend neue Erkenntnisse genutzt zu haben, trotzdem ist ihm aber ein informatives Buch gelungen. -Joachim Hohwieler
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 20 Bewertungen)
Leserkommentare:* Hochspannung (5 von 5 Punkten) meint E.R. aus London Man weiss nicht wie es Udo Ulfkotte gemacht hat, die tiefen Insider Informationen zu gewinnen, die er in seinem Buch veroeffentlicht, aber offensichtlich sind die sogar noch brisanter als sie sich ohnehin schon lesen: Auf einer Leseung von Leibwaechtern der Kripo begleitet wurde er, weil bestimmte Kreis so gar nicht einverstanden sind mit dem, was er publik macht. Und das ist nicht nur interessant, sondern stellt Alles, was man sich so nach vielen TV Thrillern vorstellt, in den Schatten. Besonders gut nachvollziehbar und glaubhaft ist Ulfkottes's Buch weil er mit Quellenangaben nicht geizt, Namen nennt und einen umfangreichen Anhang anbietet, in der Leser websites und Buecher findet, die die unglaublichsten Informationen anbieten. Ulfkotte entlarvt dabei die Staatlichen Geheimniskraemer, zeigt, dass es dem der nur fleissig genug ist gelingt, jede, aber auch jede Information zu gewinnen, und entlarvt staatliche Doofkoeppe, wie die Mitlgieder des BND in Pullach, die anlaesslich eines Betriebsfestes ihre Kleinen mit Ansteckern herumlaufen liessen "Mein Papa ist beim BND" - tja, so wird es potentiellen Terroristen und Kindesentfuehrer leicht gemacht ! Kurzum, ein Buch das vor Hochspannung brummen muesste, und eines das interessierte Zeitgenossen nicht nur lesen sollten, sondern lesen muessen.
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| | Buch: | Der Krieg im Dunkeln: Die wahre Macht der Geheimdienste |
| Autor: | Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 4. Febr. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 45901 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Sämtlichen Geheimdiensten ist eines gemeinsam: Was sie tun, und vor allem wie sie es tun, geschieht größtenteils im Verborgenen. Und das muss wohl auch so sein. Eines allerdings hat jeder Bürger im demokratischen Staat das Recht zu wissen (und jeder Geheimdienstmitarbeiter die Pflicht) - wem und wessen Interesse die Aufklärungsarbeit ihrer Spionageorganisationen tatsächlich dient. Doch, so lehrt uns die Lektüre dieses überaus lesenswerten Buches, selbst das weiß man nicht immer so genau. Ein gesundes Misstrauen jedenfalls ist mehr als angebracht. Und dies nicht nur gegenüber traditionell beargwöhnten Organisationen wie dem amerikanischen CIA, dem russischen SWR (vormals KGB) oder dem israelischen Mossad, sondern auch gegenüber "unseren" eigenen Diensten. Der Krieg im Dunkeln ist eine im ruhigen Ton vorgetragene, sorgsam recherchierte und sehr gut lesbare, spannende, oftmals überraschende und vielfach empörende Geschichte der jüngeren Geheimdienstarbeit, die vor allem auch darüber berichtet, wie weit hinein in die Gesellschaft und die Politik die einflussreichen Arme dieser Dienste reichen. In der Summe eine außerordentlich beunruhigende Lektüre. Nicht nur, weil mancher Dienst, wie namentlich die CIA, sich zu einem "Staat im Staate" ausgewachsen hat, sondern auch, weil es offensichtlich mit der Präzision und Professionalität ihrer Arbeit (und ihrer demokratischen Kontrolle) oft gerade dann, wenn es darauf ankäme, wohl nicht so weit her ist, wie man es in einem solch sensiblen und in unser aller Sicherheitsinteresse elementaren Bereich wohl erwarten dürfte. Lesen! - Andreas Vierecke
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Homo homini lupus (5 von 5 Punkten) meint S.H. aus Marienheide Deutschland Was Udo Ulfkotte hier beschreibt, entspricht ganz dem Klientel der Machtmenschen. Macht um jeden Preis, auch der des Krieges und des Völkermordes. Wie menschenverachtend sind Geheimdienstler, wenn es um ihre unglaublich arrogante Selbstbestätigung geht. Besonders drastisch, wenn Politik und wirtschaftliche Interessen mitspielen. Was sich insbesondere westliche, sprich demokratische, Regierungen erlauben, wiederspricht jedem Anspruch auf Weiterverbreitung im Sinne einer Demokratisierung der anders geprägten Länder.
Was mich aber am meisten schockiert hat, ist das Vorgehen des Mossat mit westlichen Verbündeten. Haben diese sich als "Auserlesene" bezeichnenden Reliogionsfanatiker noch alle Sinne beisammen?
Wer dieses Buch gelesen hat, dürfte eines Besseren belehrt sein über die doch ach so "geschundenen Juden", die immer so tun, als ob nur sie die gebeutelten wären.
Aber auch alle anderen Geheimdienste beweisen einmal mehr, dass Politik immer im Zusammenhang mit Mord und Intrigen gesehen werden muss, besonders die der USA.
Ein Lob für den Schriftsteller, der einmal mehr bewiesen hat, dass er nicht zu Unrecht auf der Abschussliste nicht nur der Islamisten, sondern auch auf der von Geheimdiensten und skrupellosen Pólitikern steht.
Kritik und Wahrheit sind nichts für lichtscheue Machtmenschen.
Weiter so, Herr Ulfkotte, Menschen wie Sie braucht jede Demokratie!
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| | Buch: | Propheten des Terrors: Das geheime Netzwerk der Islamisten |
| Autor: | Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 1. Dez. 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 56927 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Nichts ist seit dem 11. September mehr, wie es war. Überall in der Welt herrscht Angst vor neuen Terror-Anschlägen. Die Militäraktion in Afghanistan dient dem Ziel, das Netzwerk gewaltbereiter Islamisten zu zerschlagen. Doch die damit verbundenen Hoffnungen auf eine friedlichere Welt dürften sich wohl kaum erfüllen. Denn die Fäden des geheimen Terror-Netzes sind längst global gesponnen. Von Südostasien über den Mittleren Osten und Afrika bis nach Europa und in die Vereinigten Staaten halten Selbstmord-Attentäter von mehr als zehn verschiedenen islamistischen Gruppen enge Kontakte. Die Al Qaida des Usama Bin Ladin ist nur die bekannteste und gefährlichste dieser Organisationen. In vielen Ländern warten "Schläfer" auf die Gelegenheit, als Selbstmord-Attentäter abermals die ihnen verhaßte westlich-abendländische Kultur zu demütigen. Wer aber sind die in der Öffentlichkeit bislang kaum bekannten Hintermänner? Welche Ziele verfolgen sie? Woher rührt ihr Haß? Und wo könnten die Terroristen wieder zuschlagen? Diese Fragen beantwortet Bestsellerautor Udo Ulfkotte in schonungsloser Offenheit. Und er macht deutlich, daß Rasterfahndung, Fingerabdrücke im Personalausweis und verstärkte Sicherheitsvorkehrungen allein dem Terror kein Ende setzen werden.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wissen ist Macht (5 von 5 Punkten) meint E.R. Die Bücher des Autors "Propheten des Terrors", "Heiliger Krieg in Europa", "SOS Abendland", enthalten unverzichtbares Wissen, das Macht verleiht, anhand von unwiderlegbaren Fakten die Köpfe der Menschen zu gewinnen, die immer noch nicht wissen (woher auch?), worum es geht: um das Überleben der Zivilisation gegen eine faschistoide, archaische und brutale Ideologie. Die Politik setzt auf "political correctness", doch die wird nicht belohnt, sondern nur zum unumkehrbaren Vormarsch zur Weltherrschaft ausgenutzt! Ohne dieses Wissen, veröffentlicht von einem sehr mutigen Mann, hätten wir keine Chance!
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| | Buch: | Der Krieg in unseren Städten - Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern |
| Autor: | Udo Ulfkotte, Ausgabe vom März 2003, Gebunden, Verkaufsrang 73979 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Religiöse Toleranz ist ein Grundwert. Es gilt ihn auch in Zeiten zu verteidigen, in denen er von religiösen Fundamentalisten herausgefordert wird. Doch darf man dabei nicht den Fehler begehen, die Augen vor der Gefahr zu verschließen, die von gewaltbereiten, kriminellen und selbst in hohem Maße intoleranten ideologischen Extremisten ausgeht. Wie weit verzweigt die kaum mehr durchschaubaren Netzwerke verschiedener militanter islamistischer Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland bereits heute sind - dies zeigt Udo Ulfkotte in seinem akribisch recherchierten Dossier Der Krieg in unseren Städten. Für das Umfeld der türkisch-islamistischen Organisation "Milli Görüs" zum Beispiel hat der Autor auf der Innenseite des auffaltbaren Schutzumschlages ein solches Netzwerk in einer beunruhigenden Grafik dargestellt. Dabei werden die mannigfachen Beziehungen und personellen Verknüpfungen zwischen den verschiedenen "religiösen" Organisationen und anderen Institutionen sowie kriminellen Vereinigungen deutlich gemacht. Deutlich wird anhand der detailreichen Recherche neben der Bedrohung der inneren Sicherheit in Deutschland aber nicht zuletzt auch der Zwiespalt, in dem sich die demokratischen Staaten angesichts terroristischer Bedrohung grundsätzlich befinden: Einerseits dürfen sie im Kampf gegen den Terrorismus nicht selbst die Grundpfeiler einreißen, auf denen die Demokratie und der Rechtsstaat ruhen. Andererseits muss die Demokratie im Kampf gegen den Terror wehrhaft sein. Ein wirklich schlüssiges Sicherheitskonzept muss diesen unterschiedlichen Zielen und Aufgaben gleichermaßen Rechnung tragen. Das freilich ist leichter gefordert als getan. Eine besondere Verantwortung wächst dabei den Medien zu, die vor einem ganz ähnlichen Dilemma stehen, weil die Medien-Aufmerksamkeit integraler Bestandteil des zynischen Kalküls der Terroristen ist. Fazit: Auch wenn Ulfkotte selbst keines dieser Dilemmata auflösen kann: Die Lektüre seines Buchs sollte niemand versäumen, dem die Demokratie und die Freiheit am Herzen liegen und der wissen will, welchen Gefährdungen diese heute ausgesetzt sind. -Andreas Vierecke
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 26 Bewertungen)
Leserkommentare:* Es müsste mehr Ulfkottes geben... (5 von 5 Punkten) meint D. aus Berlin Ulfkottes Verdienste für Deutschland und unsere abendländische , tolerante Gesellschaft kann man nicht hoch genug veranschlagen.
Unsere Politiker, die immer noch vom friedlichen Islam schwätzen, stehen nicht längst nicht mehr auf dem Boden der erwiesenen Tatsachen. Wie in der Weimarer Republik, in der die Politiker den Nationalsozialismus völlig unterschätzten, sind unsere heutigen Politiker ebenso blind für die radikale Bedrohung durch den Islam. Sie lassen sich täuschen von den nach außen friedlich agierenden Islamisten. Selbst Politiker wie Erdogan - der unverblümt von der Eroberung Europas durch den Islam prahlt - werden von unseren Staatsführern ignoriert. Unsere Politiker haben Angst vor den Realitäten.
Um so wichtiger ist es, dass einzelne mutige Leute wie Ulfkotte diese Bedrohung klar aufzeigen.
Das Problem ist, dass es fast schon zu spät ist die Islamisierung Europas aufzuhalten.
Die Familienzusammenführung, die massive Einwanderung aber auch schlicht die Vermehrung der radikalen muslimischen Bevölkerung überall in Europa wird letztlich dazu führen, dass die tolerante und emanzipierte europäische Tradition untergehen wird. Man kann also nur hoffen, dass die Vernunft sich noch rechtzeitig durchsetzen wird um diese Entwicklung zu stoppen. Leute wie Ulfkotte sind für eine solche Entwicklung absolut unabkömmlich.
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| | Buch: | Der Krieg im Dunkeln: Die wahre Macht der Geheimdienste |
| Autor: | Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 18. Januar 2006, Gebunden, Verkaufsrang 301098 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Sämtlichen Geheimdiensten ist eines gemeinsam: Was sie tun, und vor allem wie sie es tun, geschieht größtenteils im Verborgenen. Und das muss wohl auch so sein. Eines allerdings hat jeder Bürger im demokratischen Staat das Recht zu wissen (und jeder Geheimdienstmitarbeiter die Pflicht) - wem und wessen Interesse die Aufklärungsarbeit ihrer Spionageorganisationen tatsächlich dient. Doch, so lehrt uns die Lektüre dieses überaus lesenswerten Buches, selbst das weiß man nicht immer so genau. Ein gesundes Misstrauen jedenfalls ist mehr als angebracht. Und dies nicht nur gegenüber traditionell beargwöhnten Organisationen wie dem amerikanischen CIA, dem russischen SWR (vormals KGB) oder dem israelischen Mossad, sondern auch gegenüber "unseren" eigenen Diensten. Der Krieg im Dunkeln ist eine im ruhigen Ton vorgetragene, sorgsam recherchierte und sehr gut lesbare, spannende, oftmals überraschende und vielfach empörende Geschichte der jüngeren Geheimdienstarbeit, die vor allem auch darüber berichtet, wie weit hinein in die Gesellschaft und die Politik die einflussreichen Arme dieser Dienste reichen. In der Summe eine außerordentlich beunruhigende Lektüre. Nicht nur, weil mancher Dienst, wie namentlich die CIA, sich zu einem "Staat im Staate" ausgewachsen hat, sondern auch, weil es offensichtlich mit der Präzision und Professionalität ihrer Arbeit (und ihrer demokratischen Kontrolle) oft gerade dann, wenn es darauf ankäme, wohl nicht so weit her ist, wie man es in einem solch sensiblen und in unser aller Sicherheitsinteresse elementaren Bereich wohl erwarten dürfte. Lesen! - Andreas Vierecke
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Homo homini lupus (5 von 5 Punkten) meint S.H. aus Marienheide Deutschland Was Udo Ulfkotte hier beschreibt, entspricht ganz dem Klientel der Machtmenschen. Macht um jeden Preis, auch der des Krieges und des Völkermordes. Wie menschenverachtend sind Geheimdienstler, wenn es um ihre unglaublich arrogante Selbstbestätigung geht. Besonders drastisch, wenn Politik und wirtschaftliche Interessen mitspielen. Was sich insbesondere westliche, sprich demokratische, Regierungen erlauben, wiederspricht jedem Anspruch auf Weiterverbreitung im Sinne einer Demokratisierung der anders geprägten Länder.
Was mich aber am meisten schockiert hat, ist das Vorgehen des Mossat mit westlichen Verbündeten. Haben diese sich als "Auserlesene" bezeichnenden Reliogionsfanatiker noch alle Sinne beisammen?
Wer dieses Buch gelesen hat, dürfte eines Besseren belehrt sein über die doch ach so "geschundenen Juden", die immer so tun, als ob nur sie die gebeutelten wären.
Aber auch alle anderen Geheimdienste beweisen einmal mehr, dass Politik immer im Zusammenhang mit Mord und Intrigen gesehen werden muss, besonders die der USA.
Ein Lob für den Schriftsteller, der einmal mehr bewiesen hat, dass er nicht zu Unrecht auf der Abschussliste nicht nur der Islamisten, sondern auch auf der von Geheimdiensten und skrupellosen Pólitikern steht.
Kritik und Wahrheit sind nichts für lichtscheue Machtmenschen.
Weiter so, Herr Ulfkotte, Menschen wie Sie braucht jede Demokratie!
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| | Buch: | So lügen Journalisten |
| Autor: | Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 149992 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Waldsterben? Fehlanzeige. "Fast überall beschleunigte sich der Zuwachs der Wälder." Unzumutbare Umweltschäden durch die "Brent Spar"? Glatt gelogen. Statt 5.000 Tonnen waren kaum 100 Tonnen Öl in den Tanks - weniger, als die britischen Nordsee-Bohrinseln absondern, und zwar täglich. Nach dem Erfolgsrezept der Lexika populärer Irrtümer listet Bestsellerautor Ulfkotte populäre Irrtümer auf, die von Medien verbreitet werden. Fehler und Fälschungen, Missverständnisse und Mythen klärt der Autor auf. Und nennt sie allesamt "Lügen". Ein auflagenträchtiges, jedoch missverständliches Wort - nach seiner Lesart also eine Lüge -, aber auch dieser Journalist kämpft halt, um Quoten und Auflagen. Teilweise unter Lebensgefahr. Eine der Fälschungen hat er dabei höchstpersönlich entlarvt: Als Afrikareporter sah Ulfkotte im Fernsehen, wie CNN ein paar Kilometer entfernt aus einem Kriegsgebiet berichtete. "Dann kann's ja nicht so gefährlich sein", dachte Ulfkotte, flog sofort hin - doch CNN war gar nicht da. Es war nämlich zu gefährlich. Dem Deutschen flogen die Kugeln um die Ohren, sogar die Fremdenlegion in Panik. Die CNN-Reporterin hatte nur inszeniert, sie berichte live aus dem Krieg; in Wahrheit war sie längst in Sicherheit. Ansonsten greift der Autor in seiner Sammlung weitgehend auf die Recherchen anderer zurück. Dabei hält er sich kaum mit Hintergründen auf, sondern haut auf die Pauke und handelt einen Irrtum nach dem anderen ab: Hunderte Irrtümer, aus verschiedenen Jahrhunderten. Dem Leser brummt der Kopf, wenn er diesen Parforce-Parcours stürmisch mitreitet und das Buch schnell durchliest. Obwohl das Werk dick ist - erschreckend dick -, kann man sich dazu leicht verleiten lassen, denn es ist verdammt interessant und amüsant. FAZ-Redakteur Ulfkotte schreibt hier auch spannender als in seiner Zeitung. Nachher fragt man sich allerdings: Woher weiß der Mann eigentlich, dass alles stimmt, was er schreibt? Schließlich ist er selbst Journalist - und, wie er beweisen will: Die lügen ja gerne, im Kampf um die Auflage. -Frank Rosenbauer 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein echter Ulfkotte - spannend und wahr (5 von 5 Punkten) meint D.G.D. aus Cairo, Ägypten Wieder hat Ulfkotte den Vorhang der Lügen und Halbwahrheiten zur Seite gezogen. Wie auch in seinen anderen Büchern greift er ein umstrittenes Thema auf - hier die Macht der Medien und Journalisten - und zeigt Stück für Stück wie wir manipuliert und belogen werden. Waldsterben, Brent Spar, Kosovo-Bericherstattung, deutsche Panzerlieferungen, nichts bleibt ausgespart, was uns in den letzten Jahren an Entrüstung in den diversen Medien entgegen schallte. Ulfkotte weist nach, das wir manipuliert und belogen wurden. Er bringt Fakten und das macht ihn sicher für viele unbequem. Wer wirklich wieder etwas Licht in das Dunkel der veröffentlichten Meinung bringen will und sensibilisiert werden möchte für das Handeln der Medien, der sollte dieses Buch lesen.
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| | Buch: | Marktplatz der Diebe - Wie Wirtschaftsspionage deutsche Unternehmen ausplündert und ruiniert |
| Autor: | Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 394082 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Die Tatsache, daß in Frankreich 1997 eine Schule für Wirtschaftsspionage - unverblümt 'Ecole de Guerre Economique' genannt - eröffnet wurde, ist ein Zeichen dafür, welche Bedeutung man im Ausland dieser aggressiven Form des wirtschaftlichen Wettbewerbs einräumt. In Deutschland hingegen werden sich die Verantwortlichen erst langsam bewußt, wie wichtig Geheiminformationen im Bereich der internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind. Udo Ulfkotte hatte bereits in seinem Buch zum Bundesnachrichtendienst die Industriespionage und deren Abwehr als neues Betätigungsfeld der Geheimdienste aufgezeigt. In diesem Band wendet er sich nun folgerichtig ausschließlich dieser Spionageart zu und zeigt die Formen der internationalen Wirtschaftsspionage, ihre Träger und Aktionen. Anhand vieler Beispiele, allen voran der Fall des norddeutschen Windkraftanlagen-Herstellers Enercon, belegt Ulfkotte die Bedrohung, die von staatlich unterstützter Wirtschaftsspionage oder rein privatwirtschaftlich organisierter Konkurrenzspionage ausgeht. Es ist erschreckend, wie unverfroren ausländische Unternehmen und Geheimdienste in der Bundesrepublik agieren, während die einheimischen Behörden wenig dagegen tun. Zudem beweisen auch deutsche Unternehmer kaum Sicherheitsbewußtsein, wenn es um Firmeninterna geht. Auf diese Weise entsteht der deutschen Wirtschaft ein Milliardenschaden. "Ich kann mir nicht vorstellen, daß Menschen, die sich Freunde nennen, so etwas machen" - beklagt sich ein deutscher Wirtschaftsvertreter über das Vorgehen befreundeter Nationen. Realität ist aber, daß nahezu alle E-Mail-, Fax- oder Telefonverbindungen in Europa von den USA abgehört werden. "Big Brother is watching you" ist in der Wirtschaft längst Realität geworden. Ulfkottes Buch, in dem er gekonnt selbst recherchierte und bereits bekannte Fakten verknüpft, ist eine Warnung an Wirtschaft und Politik, in Sachen Sicherheit endlich aktiv zu werden. Ansonsten droht uns die internationale Konkurrenz endgültig zu überholen - und wie sie dabei vorgegangen sind, wird dann niemand mehr interessieren. -Joachim Hohwieler
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Spannende und aufweckende Lektüre (5 von 5 Punkten) meint . Ich wusste schon immer, dass unserer "Verbündeten" nur unser Bestes wollen. Stimmt ja auch: denn deutsches Know-how ist scheinbar auch bei unseren westlichen Nachbarn sehr beliebt. Traurig ist, dass bisher noch keine Bundesregierung, obwohl die Fakten bekannt sind, etwas unternommen hat. Zumal gerade nach der Vereinigung alliierte Vorbehalte weggefallen sind. Tortzdem herrscht hier "business as usual". Wer in dem Glauben lebt, seine Daten (wirtschaft oder privat) nicht schützen zu müssen, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr!
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