Bücher - Autoren

Udo Ulfkotte

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So lügen Journalisten - Der Kampf um Quoten und Auflagen. - Udo Ulfkotte
Buch:So lügen Journalisten - Der Kampf um Quoten und Auflagen.
Autor:Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 17. Juli 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 458885
Aus der Amazon.de-Redaktion
Waldsterben? Fehlanzeige. "Fast überall beschleunigte sich der Zuwachs der Wälder." Unzumutbare Umweltschäden durch die "Brent Spar"? Glatt gelogen. Statt 5.000 Tonnen waren kaum 100 Tonnen Öl in den Tanks - weniger, als die britischen Nordsee-Bohrinseln absondern, und zwar täglich. Nach dem Erfolgsrezept der Lexika populärer Irrtümer listet Bestsellerautor Ulfkotte populäre Irrtümer auf, die von Medien verbreitet werden.
Fehler und Fälschungen, Missverständnisse und Mythen klärt der Autor auf. Und nennt sie allesamt "Lügen". Ein auflagenträchtiges, jedoch missverständliches Wort - nach seiner Lesart also eine Lüge -, aber auch dieser Journalist kämpft halt, um Quoten und Auflagen. Teilweise unter Lebensgefahr. Eine der Fälschungen hat er dabei höchstpersönlich entlarvt: Als Afrikareporter sah Ulfkotte im Fernsehen, wie CNN ein paar Kilometer entfernt aus einem Kriegsgebiet berichtete. "Dann kann's ja nicht so gefährlich sein", dachte Ulfkotte, flog sofort hin - doch CNN war gar nicht da. Es war nämlich zu gefährlich. Dem Deutschen flogen die Kugeln um die Ohren, sogar die Fremdenlegion in Panik. Die CNN-Reporterin hatte nur inszeniert, sie berichte live aus dem Krieg; in Wahrheit war sie längst in Sicherheit.
Ansonsten greift der Autor in seiner Sammlung weitgehend auf die Recherchen anderer zurück. Dabei hält er sich kaum mit Hintergründen auf, sondern haut auf die Pauke und handelt einen Irrtum nach dem anderen ab: Hunderte Irrtümer, aus verschiedenen Jahrhunderten. Dem Leser brummt der Kopf, wenn er diesen Parforce-Parcours stürmisch mitreitet und das Buch schnell durchliest. Obwohl das Werk dick ist - erschreckend dick -, kann man sich dazu leicht verleiten lassen, denn es ist verdammt interessant und amüsant. FAZ-Redakteur Ulfkotte schreibt hier auch spannender als in seiner Zeitung.
Nachher fragt man sich allerdings: Woher weiß der Mann eigentlich, dass alles stimmt, was er schreibt? Schließlich ist er selbst Journalist - und, wie er beweisen will: Die lügen ja gerne, im Kampf um die Auflage. -Frank Rosenbauer
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Der Krieg im Dunkeln: Die wahre Macht der Geheimdienste - Udo Ulfkotte
Buch:Der Krieg im Dunkeln: Die wahre Macht der Geheimdienste
Autor:Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 18. Januar 2006, Gebunden, Verkaufsrang 196134
Aus der Amazon.de-Redaktion
Sämtlichen Geheimdiensten ist eines gemeinsam: Was sie tun, und vor allem wie sie es tun, geschieht größtenteils im Verborgenen. Und das muss wohl auch so sein. Eines allerdings hat jeder Bürger im demokratischen Staat das Recht zu wissen (und jeder Geheimdienstmitarbeiter die Pflicht) - wem und wessen Interesse die Aufklärungsarbeit ihrer Spionageorganisationen tatsächlich dient. Doch, so lehrt uns die Lektüre dieses überaus lesenswerten Buches, selbst das weiß man nicht immer so genau. Ein gesundes Misstrauen jedenfalls ist mehr als angebracht. Und dies nicht nur gegenüber traditionell beargwöhnten Organisationen wie dem amerikanischen CIA, dem russischen SWR (vormals KGB) oder dem israelischen Mossad, sondern auch gegenüber "unseren" eigenen Diensten.
Der Krieg im Dunkeln ist eine im ruhigen Ton vorgetragene, sorgsam recherchierte und sehr gut lesbare, spannende, oftmals überraschende und vielfach empörende Geschichte der jüngeren Geheimdienstarbeit, die vor allem auch darüber berichtet, wie weit hinein in die Gesellschaft und die Politik die einflussreichen Arme dieser Dienste reichen.
In der Summe eine außerordentlich beunruhigende Lektüre. Nicht nur, weil mancher Dienst, wie namentlich die CIA, sich zu einem "Staat im Staate" ausgewachsen hat, sondern auch, weil es offensichtlich mit der Präzision und Professionalität ihrer Arbeit (und ihrer demokratischen Kontrolle) oft gerade dann, wenn es darauf ankäme, wohl nicht so weit her ist, wie man es in einem solch sensiblen und in unser aller Sicherheitsinteresse elementaren Bereich wohl erwarten dürfte. Lesen! - Andreas Vierecke

Verschlußsache BND - Udo Ulfkotte
Buch:Verschlußsache BND
Autor:Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 1997, Gebunden, Verkaufsrang 102217
Aus der Amazon.de-Redaktion
Verdecktes Wirken ist zwar immer noch wichtig in Pullach, aber die Geheimnistuerei des Bundesnachrichtendienstes hat nachgelassen im Vergleich zu den Tagen des Kalten Krieges. Heute regiert vielmehr eine - wenngleich noch begrenzte - neue Offenheit die Behörde. Davon profitierte der Autor Ulfkotte und konnte, erstmals unter Mitarbeit des BND, Fakten zu diesem Dienst zusammentragen.
Das Buch behandelt alle grundlegenden Aspekte des BND: Aufgaben, Aufbau, Einsätze. Nach einer Exkursion über die allgemeine Geschichte der Spionage, die zugunsten von noch mehr BND-Fakten kürzer hätte ausfallen können, erläutert Ulfkotte anhand der Gliederung der Behörde die Aufgabenfelder. Neben Agentenführung ist besonders die elektronische Aufklärung ein Schwerpunkt. Ulfkotte zeigt die Risiken einer massiven Überwachung unserer Telefonverbindungen ebenso wie die vielen kleinen alltäglichen Besonderheiten. Etwa die Frage, ob "freiberufliche" Agenten ihre Bezüge versteuern müssen. Bekannte und unbekannte Operationen des BND werden dargestellt, wobei deutlich wird, daß der BND entgegen seinem Ruf auch Erfolge aufzuweisen hat. So hat er der Bundesregierung ausgezeichnete Informationen über verdeckte Rüstungsvorhaben des Iran geliefert.
Ulfkotte zeichnet das Bild eines Dienstes, der unter dem Verlust seines alten Feindbildes zu leiden hat. Immer noch behindern längst überholte Regeln wie die überzogene Geheimhaltung eine effektive Arbeit - die Waschordnung für Dienstwagen ist weiterhin Verschlußsache! Dabei sollte sich der BND neuen Betätigungsfeldern wie Rüstungskontrolle oder internationale Kriminalität zuwenden. Die Notwendigkeit für einen Nachrichtendienst bestreitet Ulfkotte keineswegs, was sein Buch in der Grundlinie von anderen BND-Büchern unterscheidet. Zwar kann man ihm vorwerfen, den ihm erstmals gewährten Akteneinblick zuwenig für grundlegend neue Erkenntnisse genutzt zu haben, trotzdem ist ihm aber ein informatives Buch gelungen. -Joachim Hohwieler

Marktplatz der Diebe - Wie Wirtschaftsspionage deutsche Unternehmen ausplündert und ruiniert - Udo Ulfkotte
Buch:Marktplatz der Diebe - Wie Wirtschaftsspionage deutsche Unternehmen ausplündert und ruiniert
Autor:Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 413036
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Die Tatsache, daß in Frankreich 1997 eine Schule für Wirtschaftsspionage - unverblümt 'Ecole de Guerre Economique' genannt - eröffnet wurde, ist ein Zeichen dafür, welche Bedeutung man im Ausland dieser aggressiven Form des wirtschaftlichen Wettbewerbs einräumt. In Deutschland hingegen werden sich die Verantwortlichen erst langsam bewußt, wie wichtig Geheiminformationen im Bereich der internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind.
Udo Ulfkotte hatte bereits in seinem Buch zum Bundesnachrichtendienst die Industriespionage und deren Abwehr als neues Betätigungsfeld der Geheimdienste aufgezeigt. In diesem Band wendet er sich nun folgerichtig ausschließlich dieser Spionageart zu und zeigt die Formen der internationalen Wirtschaftsspionage, ihre Träger und Aktionen.
Anhand vieler Beispiele, allen voran der Fall des norddeutschen Windkraftanlagen-Herstellers Enercon, belegt Ulfkotte die Bedrohung, die von staatlich unterstützter Wirtschaftsspionage oder rein privatwirtschaftlich organisierter Konkurrenzspionage ausgeht. Es ist erschreckend, wie unverfroren ausländische Unternehmen und Geheimdienste in der Bundesrepublik agieren, während die einheimischen Behörden wenig dagegen tun. Zudem beweisen auch deutsche Unternehmer kaum Sicherheitsbewußtsein, wenn es um Firmeninterna geht. Auf diese Weise entsteht der deutschen Wirtschaft ein Milliardenschaden.
"Ich kann mir nicht vorstellen, daß Menschen, die sich Freunde nennen, so etwas machen" - beklagt sich ein deutscher Wirtschaftsvertreter über das Vorgehen befreundeter Nationen. Realität ist aber, daß nahezu alle E-Mail-, Fax- oder Telefonverbindungen in Europa von den USA abgehört werden. "Big Brother is watching you" ist in der Wirtschaft längst Realität geworden. Ulfkottes Buch, in dem er gekonnt selbst recherchierte und bereits bekannte Fakten verknüpft, ist eine Warnung an Wirtschaft und Politik, in Sachen Sicherheit endlich aktiv zu werden. Ansonsten droht uns die internationale Konkurrenz endgültig zu überholen - und wie sie dabei vorgegangen sind, wird dann niemand mehr interessieren. -Joachim Hohwieler

So lügen Journalisten, MP3-CD - Udo Ulfkotte, Carsten Wilhelm
Hörbuch:So lügen Journalisten, MP3-CD
Autor:Udo Ulfkotte, Carsten Wilhelm, Ausgabe vom 22. Febr. 2007, Audio CD, Verkaufsrang 976552
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Waldsterben? Fehlanzeige. "Fast überall beschleunigte sich der Zuwachs der Wälder." Unzumutbare Umweltschäden durch die "Brent Spar"? Glatt gelogen. Statt 5.000 Tonnen waren kaum 100 Tonnen Öl in den Tanks - weniger, als die britischen Nordsee-Bohrinseln absondern, und zwar täglich. Nach dem Erfolgsrezept der Lexika populärer Irrtümer listet Bestsellerautor Ulfkotte populäre Irrtümer auf, die von Medien verbreitet werden.
Fehler und Fälschungen, Missverständnisse und Mythen klärt der Autor auf. Und nennt sie allesamt "Lügen". Ein auflagenträchtiges, jedoch missverständliches Wort - nach seiner Lesart also eine Lüge -, aber auch dieser Journalist kämpft halt, um Quoten und Auflagen. Teilweise unter Lebensgefahr. Eine der Fälschungen hat er dabei höchstpersönlich entlarvt: Als Afrikareporter sah Ulfkotte im Fernsehen, wie CNN ein paar Kilometer entfernt aus einem Kriegsgebiet berichtete. "Dann kann's ja nicht so gefährlich sein", dachte Ulfkotte, flog sofort hin - doch CNN war gar nicht da. Es war nämlich zu gefährlich. Dem Deutschen flogen die Kugeln um die Ohren, sogar die Fremdenlegion in Panik. Die CNN-Reporterin hatte nur inszeniert, sie berichte live aus dem Krieg; in Wahrheit war sie längst in Sicherheit.
Ansonsten greift der Autor in seiner Sammlung weitgehend auf die Recherchen anderer zurück. Dabei hält er sich kaum mit Hintergründen auf, sondern haut auf die Pauke und handelt einen Irrtum nach dem anderen ab: Hunderte Irrtümer, aus verschiedenen Jahrhunderten. Dem Leser brummt der Kopf, wenn er diesen Parforce-Parcours stürmisch mitreitet und das Buch schnell durchliest. Obwohl das Werk dick ist - erschreckend dick -, kann man sich dazu leicht verleiten lassen, denn es ist verdammt interessant und amüsant. FAZ-Redakteur Ulfkotte schreibt hier auch spannender als in seiner Zeitung.
Nachher fragt man sich allerdings: Woher weiß der Mann eigentlich, dass alles stimmt, was er schreibt? Schließlich ist er selbst Journalist - und, wie er beweisen will: Die lügen ja gerne, im Kampf um die Auflage. -Frank Rosenbauer
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So lügen Journalisten - Udo Ulfkotte
Buch:So lügen Journalisten
Autor:Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 684728
Aus der Amazon.de-Redaktion
Waldsterben? Fehlanzeige. "Fast überall beschleunigte sich der Zuwachs der Wälder." Unzumutbare Umweltschäden durch die "Brent Spar"? Glatt gelogen. Statt 5.000 Tonnen waren kaum 100 Tonnen Öl in den Tanks - weniger, als die britischen Nordsee-Bohrinseln absondern, und zwar täglich. Nach dem Erfolgsrezept der Lexika populärer Irrtümer listet Bestsellerautor Ulfkotte populäre Irrtümer auf, die von Medien verbreitet werden.
Fehler und Fälschungen, Missverständnisse und Mythen klärt der Autor auf. Und nennt sie allesamt "Lügen". Ein auflagenträchtiges, jedoch missverständliches Wort - nach seiner Lesart also eine Lüge -, aber auch dieser Journalist kämpft halt, um Quoten und Auflagen. Teilweise unter Lebensgefahr. Eine der Fälschungen hat er dabei höchstpersönlich entlarvt: Als Afrikareporter sah Ulfkotte im Fernsehen, wie CNN ein paar Kilometer entfernt aus einem Kriegsgebiet berichtete. "Dann kann's ja nicht so gefährlich sein", dachte Ulfkotte, flog sofort hin - doch CNN war gar nicht da. Es war nämlich zu gefährlich. Dem Deutschen flogen die Kugeln um die Ohren, sogar die Fremdenlegion in Panik. Die CNN-Reporterin hatte nur inszeniert, sie berichte live aus dem Krieg; in Wahrheit war sie längst in Sicherheit.
Ansonsten greift der Autor in seiner Sammlung weitgehend auf die Recherchen anderer zurück. Dabei hält er sich kaum mit Hintergründen auf, sondern haut auf die Pauke und handelt einen Irrtum nach dem anderen ab: Hunderte Irrtümer, aus verschiedenen Jahrhunderten. Dem Leser brummt der Kopf, wenn er diesen Parforce-Parcours stürmisch mitreitet und das Buch schnell durchliest. Obwohl das Werk dick ist - erschreckend dick -, kann man sich dazu leicht verleiten lassen, denn es ist verdammt interessant und amüsant. FAZ-Redakteur Ulfkotte schreibt hier auch spannender als in seiner Zeitung.
Nachher fragt man sich allerdings: Woher weiß der Mann eigentlich, dass alles stimmt, was er schreibt? Schließlich ist er selbst Journalist - und, wie er beweisen will: Die lügen ja gerne, im Kampf um die Auflage. -Frank Rosenbauer
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Gencode J - Udo Ulfkotte
Buch:Gencode J
Autor:Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 464705

In eisigen Höhen / Arbeit an einem Wunder / Verschlußsache BND / Man nennt mich Mama Daktari - Jon Krakauer, Mahlon Johnson / Joseph Olshan, Udo Ulfkotte, Anne Spoerry
Buch:In eisigen Höhen / Arbeit an einem Wunder / Verschlußsache BND / Man nennt mich Mama Daktari
Autor:Jon Krakauer, Mahlon Johnson / Joseph Olshan, Udo Ulfkotte, Anne Spoerry, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 2149443
Product Description
In eisigen Höhen / Arbeit an einem Wunder / Verschlußsache BND / Man nennt mich Mama Daktari

Gewußt wo: Internet- Adressen aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung - Udo Ulfkotte
Buch:Gewußt wo: Internet- Adressen aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Autor:Udo Ulfkotte, Ausgabe vom 1999, Broschiert, Verkaufsrang 1541374

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