Zum Inwendig-Lernen und Auswendig-Sagen. Nachw. v. Klaus von Dohnanyi Erscheinungsjahr: 2001 11. Aufl. Gewicht: 555 gr / Abmessung: 22,5 cm Von Hahn, Ulla Dichtung ist das älteste Gedächtnis der Menschheit, unser frühester Besitz. Aber wo in diesem Gedächtnis ist heute die Lyrik geblieben? Sind wir im Begriff, das poetische Gedächtnis der Menschheit, diesen alten Schatz zu verlieren? Anders als die Prosa, die mit vollem Vergnügen still gelesen werden kann, will Dichtung rezitiert und gehört werden. Die Wörter im Mund zu formen, ist ebenso Teil des Genusses wie den Klang in der Luft zu hören. Gedichte auswendig zu lernen, trainiert nicht nur das Gedächtnis, sondern auch das Gehör. Sie zu sprechen, sie in den Mund zu nehmen, ihren Klangkörper zu erforschen, ist eine ganz und gar sinnliche Erfahrung. Man beobachte nur einmal Kinder, wenn sie ihre ersten Verse lernen, ihre Freude am Reim, der Wiederholung, der Hebung und Senkung der Silben. "Gedichte fürs Gedächtnis" ist eine Sammlung von gut einhundert Gedichten, ausgewählt speziell zum Auswendiglernen und für eine besonders intensive Weise des stillen Lesens, eines Lesens, das ein erster Schritt zum Auswendiglernen ist. Die Auswahl umfaßt eine Vielzahl Genres: Lieder und Balladen, Sonette, Gedankenlyrik und Meditationen. Sie schließt nicht nur Höhepunkte deutscher Dichtung ein, sondern auch vergessene Kostbarkeiten. Von den Klassikern bis in unser Jahrhundert reicht die Sammlung, die den Leser nicht nur erfreuen, sondern auch verlocken soll, seine Freude am Gedicht mit anderen zu teilen. Gedichte gehören eben nicht nur ins stille Kämmerlein, sondern auch ins tägliche Leben. Fast ist man versucht zu sagen, dieses Buch gehört in jeden Haushalt. Mit Gedichten ist es ja so eine Sache. In jungen Jahren wird man gequält mit ihnen, der "Erlkönig" kommt einem zu den Ohren raus. Im günstigsten Falle greift man später wieder mal nach ihnen, bevorzugt an hohen Feiertagen, um sie danach gleich wieder im hintersten Winkel des Bücherregals verschwinden zu lassen. Für die meisten Menschen ist die Versform Feindgebiet. Damit ist es nun vorbei. Welche Labsal so ein Gedicht sein kann, wie diese quellklaren Gedanken die Mühen des Alltags einfach wegwischen und uns aufbauen können, macht uns Ulla Hahns Anthologie Gedichte fürs Gedächtnis deutlich. Das Buch kommt ja wirklich wunderschön daher in seinem Schuber in Edelfarben und gestochenster Typografie. Ulla Hahn hat etwa einhundert ihrer Lieblingsgedichte vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert hier versammelt. Im Vorwort gibt sie durchaus kluge Anregungen zum "richtigen" Umgang mit den Werken. Das Inwendig-Lernen eines Gedichtes ist ihr Anliegen, was nichts mit dem pädagogisch-sturen Auswendig-Lernen zu tun hat. Learning by heart, eben. Und man sollte sich nicht scheuen es laut zu lesen, ein Gedicht erschließt sich nicht über das Auge. Also dann, Brecht, Kästner, Goethe, Heine, Rilkes wunderschönes "Panther"-Gedicht, alle sind hier versammelt und erwarten ihren Liebhaber. Was auf den ersten Blick etwas fremdartig anmutet, erweist sich in der Praxis als äußerst hilfreich: Internet-Adressen, die jedem Gedicht beigefügt sind für diejenigen, die sich über einen Dichter oder dessen Werk weiter informieren möchten. Clever, Frau Hahn. Hoffentlich findet diese Anthologie nicht nur ihren Weg ins Arbeitszimmer einiger Studienräte, die eh bereits alles kennen, sondern ins Herz derjenigen, die sich für Poesie schon verlorengeglaubt hielten. -Ravi Unger
Buch:
Das verborgene Wort: Roman
Autor:
Ulla Hahn, Ausgabe vom 1. März 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 25766
Das verborgene Wort Im Wettstreit um das katholischste Milieu einer Romanhandlung hat sie dem unerreichbar führenden Heinrich Böll einige Punkte abgenommen: Ulla Hahn, Rheinländerin wie Böll, schildert in Das verborgene Wort eine Nachkriegskindheit, die so bedrückend katholisch ist, dass man Mühe hat, sich ins Gedächtnis zurückzurufen: Ja, genauso war es. So wird der Ich-Erzählerin Hildegard als Kleinkind nach ihren ersten vier Worten ("Mama", "Wauwau", "Bäbä" und "Hamham") gleich ein Gebet beigebracht; die Nachbarin rechnet sich derweil aus, dass sie dreieinhalb Jahre lang täglich einen schmerzensreichen Rosenkranz und fünf Vaterunser beten muss, um ihrer Schwiegermutter, die ohne letzte Ölung gestorben war, aus dem Fegefeuer in den Himmel zu helfen. Es fällt schwer, das zu glauben, aber so ging es wohl wirklich mal zu in Deutschland. Das heranwachsende Mädchen, ein neugieriges, aufgeschlossenes Kind, wird beinahe erdrückt von dieser muffigen Enge. Die Verständnislosigkeit der Eltern und die unnachgiebige Strenge der gottesfürchtigen Großmutter lassen Hildegard fast zerbrechen - wäre da nicht der Großvater, der ihr mit verwunschenen Geschichten das Tor zum Reich der Fantasie öffnet. Sie tritt ein in die Welt der Bücher und in dieser Welt findet sie ihr Zuhause, hier ist sie so frei, wie sie es im echten Leben nicht sein kann. Ulla Hahn, als Lyrikerin eher die knappe literarische Form gewohnt, lässt beim Erzählen dieser (ihrer?) Kindheitsgeschichte alle Selbstbeschränkung fahren - durch fast 600 Seiten hat man sich zu kämpfen. Das ist nicht immer einfach, denn die sehr poetische Sprache und vor allem der Versuch, den rheinischen Dialekt wiederzugeben, verlangen dem Leser einiges ab. Doch es lohnt sich: Das verborgene Wort ist eine wunderschöne emotionsgeladene Hymne auf die Kraft der Fantasie. -Christoph Nettersheim
Buch:
Das verborgene Wort: Roman
Autor:
Ulla Hahn, Ausgabe vom 1. Juni 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 54163
Das verborgene Wort. Im Wettstreit um das katholischste Milieu einer Romanhandlung hat sie dem unerreichbar führenden Heinrich Böll einige Punkte abgenommen: Ulla Hahn, Rheinländerin wie Böll, schildert in Das verborgene Wort eine Nachkriegskindheit, die so bedrückend katholisch ist, dass man Mühe hat, sich ins Gedächtnis zurückzurufen: Ja, genauso war es. So wird der Ich-Erzählerin Hildegard als Kleinkind nach ihren ersten vier Worten ("Mama", "Wauwau", "Bäbä" und "Hamham") gleich ein Gebet beigebracht; die Nachbarin rechnet sich derweil aus, dass sie dreieinhalb Jahre lang täglich einen schmerzensreichen Rosenkranz und fünf Vaterunser beten muss, um ihrer Schwiegermutter, die ohne letzte Ölung gestorben war, aus dem Fegefeuer in den Himmel zu helfen. Es fällt schwer, das zu glauben, aber so ging es wohl wirklich mal zu in Deutschland. Das heranwachsende Mädchen, ein neugieriges, aufgeschlossenes Kind, wird beinahe erdrückt von dieser muffigen Enge. Die Verständnislosigkeit der Eltern und die unnachgiebige Strenge der gottesfürchtigen Großmutter lassen Hildegard fast zerbrechen - wäre da nicht der Großvater, der ihr mit verwunschenen Geschichten das Tor zum Reich der Fantasie öffnet. Sie tritt ein in die Welt der Bücher und in dieser Welt findet sie ihr Zuhause, hier ist sie so frei, wie sie es im echten Leben nicht sein kann. Ulla Hahn, als Lyrikerin eher die knappe literarische Form gewohnt, lässt beim Erzählen dieser (ihrer?) Kindheitsgeschichte alle Selbstbeschränkung fahren - durch fast 600 Seiten hat man sich zu kämpfen. Das ist nicht immer einfach, denn die sehr poetische Sprache und vor allem der Versuch, den rheinischen Dialekt wiederzugeben, verlangen dem Leser einiges ab. Doch es lohnt sich: Das verborgene Wort ist eine wunderschöne emotionsgeladene Hymne auf die Kraft der Fantasie. -Christoph Nettersheim
Buch:
Das verborgene Wort: Roman
Autor:
Ulla Hahn, Ausgabe vom 14. Aug. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 188188
Im Wettstreit um das katholischste Milieu einer Romanhandlung hat sie dem unerreichbar führenden Heinrich Böll einige Punkte abgenommen: Ulla Hahn, Rheinländerin wie Böll, schildert in Das verborgene Wort eine Nachkriegskindheit, die so bedrückend katholisch ist, dass man Mühe hat, sich ins Gedächtnis zurückzurufen: Ja, genauso war es. So wird der Ich-Erzählerin Hildegard als Kleinkind nach ihren ersten vier Worten ("Mama", "Wauwau", "Bäbä" und "Hamham") gleich ein Gebet beigebracht; die Nachbarin rechnet sich derweil aus, dass sie dreieinhalb Jahre lang täglich einen schmerzensreichen Rosenkranz und fünf Vaterunser beten muss, um ihrer Schwiegermutter, die ohne letzte Ölung gestorben war, aus dem Fegefeuer in den Himmel zu helfen. Es fällt schwer, das zu glauben, aber so ging es wohl wirklich mal zu in Deutschland. Das heranwachsende Mädchen, ein neugieriges, aufgeschlossenes Kind, wird beinahe erdrückt von dieser muffigen Enge. Die Verständnislosigkeit der Eltern und die unnachgiebige Strenge der gottesfürchtigen Großmutter lassen Hildegard fast zerbrechen - wäre da nicht der Großvater, der ihr mit verwunschenen Geschichten das Tor zum Reich der Fantasie öffnet. Sie tritt ein in die Welt der Bücher und in dieser Welt findet sie ihr Zuhause, hier ist sie so frei, wie sie es im echten Leben nicht sein kann. Ulla Hahn, als Lyrikerin eher die knappe literarische Form gewohnt, lässt beim Erzählen dieser (ihrer?) Kindheitsgeschichte alle Selbstbeschränkung fahren - durch fast 600 Seiten hat man sich zu kämpfen. Das ist nicht immer einfach, denn die sehr poetische Sprache und vor allem der Versuch, den rheinischen Dialekt wiederzugeben, verlangen dem Leser einiges ab. Doch es lohnt sich: Das verborgene Wort ist eine wunderschöne emotionsgeladene Hymne auf die Kraft der Fantasie. -Christoph Nettersheim Ein Mädchen namens Hildegard Palm wächst im Deutschland der fünfziger und sechziger Jahre auf. Hildegard ist Arbeiterkind und lebt in der Enge einer katholischen Dorfwelt. Das Bigotte, die starren Regeln, die außerordentlich strengen Erziehungsmaßnahmen lassen die Kleine fast zerbrechen. Ihre Fantasie, ihr Entdeckergeist und ihr unverwüstlicher Lebenswille stoßen bei ihren Eltern auf absolutes Unverständnis. Sie begehrt trotzdem auf. Und sie entdeckt die Kraft der Literatur. Literatur ist für sie die Möglichkeit, in Gegenwelten zu flüchten, aber auch die Möglichkeit, sich in diesen Welten für die Wirklichkeit zu stärken. Auch Ulla Hahn wuchs in den fünfziger Jahren in einer katholischen Arbeiterfamilie im westdeutschen Sauerland auf. Sie arbeitete nach der Schule in einer Fabrik und machte ihr Abitur an einer Abendschule. Die promovierte Philologin ist eine der bekanntesten deutschen Dichterinnen der Gegenwart; ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. "Das verborgene Wort" ist ihr zweiter Roman. Die Autorin liest selbst. Sie hat aus dem nahezu 600 Seiten umfassenden Roman fast ungekürzte Teststellen ausgewählt. Diese Episoden und Begegnungen vermitteln anschaulich die Entwicklung der Protagonistin. Getreu der Überzeugung der Autorin, dass "jede persönliche Geschichte sich aus Berührungen mit vielen anderen persönlichen Geschichten zusammen setzt." Lesung ohne Musik, Spieldauer: ca. 137 Minuten, 2 CD. Mit Booklet. - culture.text
Buch:
Stechäpfel: Gedichte von Frauen aus drei Jahrtausenden
Ausgabe vom Okt. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 422627
Product Description Gedichte von Frauen aus drei Jahrtausenden Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 455 gr / Abmessung: 19,5 cm Hrsg. v. Hahn, Ulla Pressestimmen: Ausgezeichnet mit dem Preis der Stiftung Buchkunst. Die Begründung der Jury: "Die neue Reihe überzeugt durch großartige Einfachheit. Den Klassikern der Weltliteratur hat der Typograf Forssman zusammen mit seiner Frau, der Textdesignerin Cornelia Feyll, ein passendes Kleid geschaffen. In immer neuen, spannungsvollen Abfolgen und Farbkombinationen wird das Streifendesign der Schutzumschläge variiert. Das weiße Papier steht im Kontrast zu den gedämpften Farben der Umschläge, zum schwarzen Leinenüberzug und zum grauen Vorsatz. Ein konsequenter und dabei variabel bleibender Gesamtauftritt einer neuen Reihe, schlicht, aber einprägsam." Die Auswahl ist hochspannend, denn wenn Frauen schreiben, geht es nicht nur um Liebe, Tod und Welterfahrung, sondern immer auch um die Suche nach Identität. Erschütternd gut. ''buchjournal'' Illustrationen und knappe Erläuterungen, ergänzen die liebevolle Ausstattung, die Buchliebhaber ansprechen, Sammelleidenschaft wecken und zu Buchgeschenken anregen möchte. ... Im Bücherregal auf jeden Fall machen sich die bunten Streifen ungemein gut. Geradezu trendy. ''Märkische Allgemeine'' Danke schön, Ulla Hahn, für den wunderbaren Gedichtband. Wer darin liest, lernt die Elite der Lyrikerinnen kennen und bringt Poesie in sein Leben. ''myself'' Die neue Bibliothek ist sicher ein guter Beginn für eine Klassikersammlung, an der man noch nach Jahren seine Freude hat und auf die man immer wieder gerne zurückgreift. ''Buchmedia Magazin'' Sorgsam editierten, illustrierten und teilweise neu übersetzen Ausgaben der Weltliteratur, die "Bekenntnisse" des Augustinus etwa, Oscar Wildes "Märchen" oder Miltons "Verlore
Buch:
Unscharfe Bilder: Roman
Autor:
Ulla Hahn, Ausgabe vom 1. Mai 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 103798
Unscharfe Bilder 1939 begann der Zweite Weltkrieg und endete laut Geschichtsbuch sechs Jahre später. Bei der Lektüre von Ulla Hahns neuem Roman (und verschiedenen anderen Publikationen) kommen einem Zweifel an dieser simplen Gleichung. Für Hans Musbach ist sie lange aufgegangen. Dank eines harmonischen Familienlebens, Erfüllung im Lehrerberuf und moralischer Rückendeckung durch seine geliebten Klassiker glaubte er "diese Jahre abgekapselt wie die Splitter in meinem Bein". Doch dann rückt ausgerechnet Tochter Katja, selbst Lehrerin, dem Achtzigjährigen mit Fotos aus der Wehrmachtsausstellung zu Leibe und lässt seine "Dämme gegen das Erinnern" brechen. Zuerst zögerlich, dann immer bereitwilliger, ja fast besessen erzählt Musbach vom Krieg, von seinem Krieg, manchmal "wie von einer romantischen Landpartie", wie Katja ihm vorwirft. Sie wittert überall Verklärung und Verdrängung, gleichzeitig verkraftet sie kaum die drastischen Erinnerungsbilder, die aus dem Munde des Vaters kommen "wie Eiter aus einer schmutzigen Wunde". Sie wird die Geister, die sie rief, nicht mehr los, schwankt zwischen anklagendem Pathos ("Blumen blühen auch unter einem Galgen.") und blankem Unverständnis. "Er sollte erzählen, was sie hören wollte", doch was will sie eigentlich? Dem Leser jedenfalls gehen Musbachs Berichte über große und kleine Grausamkeiten und die "Angst vor körperlicher Zertrümmerung" näher als jedes noch so aufwändige Hollywood-Epos über Vietnam oder den D-Day. Genau wie Katja (und Uwe Timm Am Beispiel meines Bruders) haben wir Mühe, "das ganze Bild zu sehen", das Leid der Soldaten nicht gegen die Verbrechen der Wehrmacht aufzurechnen, beides gleichermaßen gelten zu lassen, ohne dass alles gleich gültig wird. Dass der faktengesättigte Roman darüber nicht zum Lehrstück verkommt, verdankt er den glaubwürdigen Hauptfiguren, einer gnadenlos poetischen Sprache und Hahns Weigerung, sich auf eine Sichtweise festzulegen. Dieses Bemühen führt im letzten Teil allerdings zu einigen seltsamen Handlungssprüngen. Hans Musbach - "immer dagegen und doch immer dabei" - wäre uns auch so in guter, nein: in zwiespältiger Erinnerung geblieben. Wie Christoph Amend versucht Hahn die Großväter zum Sprechen zu bringen, stellvertretend für die junge Generation und modellhaft für die Achtundsechziger. Zur Nachahmung empfohlen? Vielleicht. Erst einmal zum Nachlesen. -Patrick Fischer
Buch:
Ein Mann im Haus: Roman
Autor:
Ulla Hahn, Ausgabe vom 1. März 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 30203
Product Description Die Goldschmiedin Maria lebt in einer katholischen Kleinstadt im Rheinlandund hat ein heimliches Verhältnis mit dem örtlichen Küster und Chorleiter.Der wiederum ist mit der gut situierten Erbin der Wurstfabrik verheiratetund will es auch bleiben. Darauf wird Maria aktiv Sie lockt Hansegon,den Küstermanninnen mit weichem lilaSamt gepolstertSie hatte sich Küstermann verbunden, bis dassder Tod euch scheidet, anderes, mehr hatte sie nie gewollt. Das Geschehenendet jedoch nicht tödlich, sondern lediglich mit einer saftigen Grippe.Nach einiger Zeit wird der Küster nackt auf den Rheinwiesen aufgegriffen.
Buch:
Liebesgedichte
Autor:
Ulla Hahn, Ausgabe vom 1. Sept. 1993, Gebunden, Verkaufsrang 139580