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| | Buch: | Maria Magdalena: Die Wahrheit über die Geliebte Jesu |
| Autor: | Walter-Jörg Langbein, Ausgabe vom 2007, Broschiert, Verkaufsrang 76202 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Dan Brown hat in seinem Bestseller "Das Sakrileg" versucht, ein großes Rätsel des Christentum zu lösen. Für ihn war Maria Magdalena die Geliebte Jesu. Finden sich dafür wirklich Hinweise? Walter-Jörg Langbein, ein renommierter Religionswissenschaftler, zeigt auf, daß Maria Magdalena weit mehr war als eine treue Jüngerin. Sie steht vielmehr für den unterdrückten weiblichen Aspekt in der christlichen Religion.Vom Autor des Bestsellers "Das Sakrileg und die heiligen Frauen".
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Das weibliche Element im Christentum (5 von 5 Punkten) meint H.Z. aus Heyerode Maria Magdalena ist nicht erst seit Dan Brown ein Thema ...
Ich habe mich näher mit dem Thema auseinandergesetzt, weil ich es einfach faszinierend fand, was so alles zu Tage tritt, wenn man z.b. Maria Magdalena bei google eingibt...
Dabei habe ich ein äußerst interessantes Buch gefunden, welches ich mir besorgt und mit Spannung und großem Interesse gelesen habe.
Ich werde wohl keine wissenschaftliche Rezension schreiben, es sollen einfach meine Gedanken und Gefühle sein, die ich empfunden habe, als ich das Buch las.
der Autor:
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Baujahr 1954
studierte evangelische Theologie
hat schon zahlreiche Sachbücher zum Thema Religion und Bibel veröffentlicht
(zwei davon sind noch in meinem Besitz und werden demnächst rezensiert werden!)
Inhalt:
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1. Maria Magdalena - von Golgatha zum Felsengrab
2. Maria Magdalena schrieb das Evangelium nach Johannes
3. Maria Magdalena, Jesus sund die Heilige Hochzeit
4. Der Heilige Geist, Maria Magdalena und Jeses
5. Maria Magdalena, Jesus und die Entscheidung in der Wüste
6. Maria Magdalena, der Messias und ihre Magie
7. Maria Magdalena und das wahre Sakrileg
Nachwort: Maria Magdalena - eine moderne Frau
Literaturverzeichnis
meine Meinung:
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Es gehört schon eine Portion Mut und vor allem viel Wissen dazu, sich an ein solch brisantes Thema heranzuwagen. Ich finde, dass es der Autor geschafft hat, auf Grund komplexer Recherche und dem Auseinandersetzen mit dem Thema und der Bibel an sich, ein Buch mit einem Inhalt geschaffen zu haben, welches es schafft, auch dem Leser Infos zu bieten und aufzuklären, der sich mit diesem Gebiet religiösen Wissens noch wenig oder garnicht auseinandergesetzt hat.
Langbein schreibt in einem Stil, der sehr flüssig und interessant zu lesen ist. Es handelt sich um ein Sachbuch, welches sehr viel Wissen vermittelt, aber leicht verständlich geschrieben ist - sozusagen für Menschen wie dich und mich.
Ich finde, dass Walter Langbein sehr unkompliziert an die Sache herangegangen ist. Er hat die Bibel zu Rate gezogen und erklärt mittels teilweise kühner aber nachvollziehbarer Gedankengänge, wie er herausgefunden hat, was Maria Magdalena für die Religion zu bedeuten hat. (Maria Magdalena habe das Johannesevangelium verfasst und andere weitreichende Gedanken und Theorien werden im Buch aufgeworfen und hinreichend bearbeitet und erklärt.) Es ist faszinierend, was Langbein alles zu diesem Thema herausgefunden hat.
Warum ist sie eine so besondere und schillernde Persönlichkeit, um die sich immer wieder Geschichten ranken? War sie die Geliebte Jesu? Im Buch wird von Anfang bis Ende sehr spannend und nachweisbar an immer wieder angeführten Bibelstellen und Besonderheiten bewiesen, dass sie nicht nur eine üeraus treue Jüngerin war.
Die christliche Religion hat das Weibliche unterdrückt, soviel ist klar und wird auch hier im Buch immer wieder deutlich. Ich finde es äußerst spannend, wie der Autor in Kleinstarbeit und toller Recherche so viele Beispiele anführt, die dies beweisen und darlegen.
Das Buch beginnt, als Maria Magdalena am Felsengrab Jesu steht. Hier beginnt Langbein mit seinen Forschungen und lässt den Leser an seinen Erkenntnissen teilhaben.
kurze Leseprobe an dieser Stelle:
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..... diese vermeintliche Erklärung mutet alles andere als glaubwürdig an. Maria Magdalena wurde nicht hinzuerfunden, im Gegenteil: Sie wurde, wo es nur ging, aus den Texten getilgt, vor allem aus den vier kanonischen Evangelien. Sehr absichtsvoll wurde auch in die Beschreibungen Jesu eingegriffen. Er sollte nicht zu menschlich, mit menschlichen Bedürfnissen erscheinen. Daher verschwieg man auch, dass er verheiratet gewesen sein muss.
(Auszug aus Kapitel 5)
Dieses Buch zeigt sehr spannende und nachvollziehbare Enthüllungen auf, die mich sehr bewegt haben. Ich habe das Buch mit großem Interesse gelsen und empfehle es Interessierten sehr. Man kann dien Inhalt sehr leicht verstehen. Man spürt, dass sich der Autor schon Jahrzehntelang mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. Es ist tiefgehend, kritisch geschrieben und top recherchiert.
Langbein analysiert die Texte der Bibel und nimmt diese auseinander, sodass man als Leser versteht und begreift, was dahintersteckt und wieso das ein oder andere so und nicht anders ausgelegt werden kann. Die Herangehensweise finde ich super genial.
P.S. Sehr interessant für mich (und unbedingt noch einen Besuch wert) ist u.a. die Anmerkung im Buch, dass sich in der kleinen Gemeinde Kirchbrak ein Relikt befindet, welches Maria Magdalena zeigt beim Abendmahl. !!!!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Das Sakrileg und die Heiligen Frauen - Das Geheimnis um die Nachkommen Jesu - Die Wahrheit über den Da Vinci-Code |
| Autor: | Walter-Jörg Langbein, Ausgabe vom Juli 2006, Broschiert, Verkaufsrang 152136 |
| Preis: | 6,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Auf den Spuren von Dan Brown Wahrheit oder Fiktion? Dan Browns "Sakrileg- Theorie" - neu interpretiert und fortgeführt. Was ist der "Heilige Gral"? War Maria Magdalena Jesu Geliebte oder Ehefrau? Die Wahrheit ist versteckt im "Neuen Testament" und in verbotenen Bibeltexten. Walter-Jörg Langbein, renommierter Religionswissenschaftler, begibt sich auf die Spurensuche. Eine packende Lektüre - nicht nur für Dan-Brown-Liebhaber.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 42 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein vorzügliches Werk! (5 von 5 Punkten) meint M.G. aus Wien Das gegenständliche Werk von Walter Jörg Langbein enthält eine derartige Fülle von Fakten, Perspektiven und Erkenntnissen, dass eine Rezension darüber Gefahr läuft, ebenfalls Buchumfang anzunehmen.
Da ist zunächst einmal Dan Browns Buch Das Sakrileg". Mit sehr viel Sachverstand zeigt Walter-Jörg Langbein zahlreiche Irrtümer und Fehlschlüsse Dan Browns auf und führt den Leser auf eine Reise durch die zeitgeschichtlichen Hintergründe dieses Romans. Auch über Leonardo aus Vinci" selbst erfahren wir einiges, was diesen zweifellos großen Geist in manch anderem Licht erscheinen lässt.
Sodann wird zum nächsten zentralen Thema des Buches übergeleitet: die Stellung der Frau im Christentum sowie die historische Entwicklung, welche zu diesem Rollenbild geführt hat. Auch hier beweist Langbein wieder, dass er wirklich alles bis ins letzte Detail mit genau belegbaren Fakten zu untermauern versteht. Der Rechercheaufwand für dieses Buch muss enorm gewesen sein! Der Autor kommt zu dem Schluß, dass bereits in der Urkirche sowie in der nachfolgenden Kirchengeschichte die Heiligen Frauen zurückgedrängt und ein absolut nicht zutreffendes Bild von ihnen gezeichnet wurde.
Schließlich erfahren wir auch noch etliches über die Entwicklung des Christentums und der katholischen Kirche bis zum heutigen Tag - ebenfalls geradezu detektivisch aufbereitet, sodass Sherlock Holmes wohl vor Neid erblassen würde!
Mein Fazit:
Die zahlreichen positiven Rezensionen und Empfehlungen für dieses Fachbuch sind meiner Ansicht nach absolut gerechtfertigt!
Auch ich gebe diesem vorzüglichen Werk von Walter-Jörg Langbein gerne und mit gutem Gewissen fünf Sterne!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Nostradamus: Was der große Seher über die Zukunft sagt |
| Autor: | Walter-Jörg Langbein, Ausgabe vom Januar 2008, Gebunden, Verkaufsrang 232229 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Nostradamus - kaum ein anderer Prophet ist so populär, wird so gerne neu gedeutet und gilt als so unfehlbar. In diesem Buch gibt Walter-Jörg Langbein einen Blick auf das Leben des begnadeten Arztes und Dichters, deutet aber auch behutsam seine Verse und was sie über unsere Zeit aussagen könnten. Walter-Jörg Langbein ist einer der bekanntesten Autoren zu dem Themenkreis geheimnisvolle Phänomene und Esoterik. Er hatte mehrere Bestseller im In- und Ausland. Bei Moewig ist von ihm u.a. das erfolgreiche äGroße Buch der Esoterik erschienen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Nostradamus, der Jahrtausendprophet (5 von 5 Punkten) meint L. aus liest gern Nostradamus war eine Ausnahmeerscheinung. Er war der Jahrtausendprophet. Ich hatte schon sehr viel über diesen Wahrsager gehört. Vieles davon stimmte nicht, wie ich jetzt weiß. Es wird viel Unsinn über Nostradamus geschrieben. Da werden oft "Sensationen" erfunden. Das bräuchte es eigentlich nicht, denn Nostradamus ist spannend genug, wenn man ihn reaslistisch darstellt. Walter Langbein hat ein sehr gutes Nostradamusbuch geschrieben. Er hat auf falsche Sensationen verzichtet und eine große Zahl fantastische Fakten zusammengetragen. Das Buch ist eine echte Fundgrube für alle, die sich mit Nostradamus und der Kunst des Wahrsagens beschäftigen wollen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Brot und Wein: Gesund essen mit der Bibel |
| Autor: | Walter-Jörg Langbein, Ausgabe vom März 2007, Gebunden, Verkaufsrang 64895 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Natürlich schlank und gesund mit der Bibel: Der alternative Ernährungsratgeber des Bestsellerautors und Theologen. Rezepte aus dem Land, wo Milch und Honig fließen - Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein nimmt den Leser mit auf eine erstaunliche Reise durch die Bibel und deckt dabei verborgenes Wissen in Sachen gesunder Ernährung auf. Dabei erweist sich jahrtausendealte Erfahrung als erstaunlich modern und ernährungswissenschaftlich korrekt. Anhand der Grundnahrungsmittel - Brot, Gemüse, Fisch, Fleisch, Butter, Milch und Honig - zeigt der Bibelexperte, wie damalige Essgewohnheiten die Basis für eine zeitgemäße, gesunde Ernährung sein können, die zurück zu einem ursprünglichen Lebensgefühl führt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Die Bibel als Ernährungsratgeber (5 von 5 Punkten) meint G. Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein hat sich die Bibel einmal von einem ungewöhnlichen Blickwinkel aus angesehen: Was sagt das "Buch der Bücher" zum Thema Ernährung?
Dass die Antworten gerade für den modernen Menschen sehr wertvoll sind, liegt angesichts der Tatsache, dass die Bibel in einer eher kargen Zeit entstand, auf der Hand.
In der Tat findet der Autor reiche Anregungen darin, wie eine den Körper stark und gesund erhaltende Kost aussehen sollte.
Ergänzt wird das Buch durch zahlreiche praktische Tipps, wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Gebiet der Ernährungsforschung, sowie leckere Rezepte.
Ein in der heutigen Zeit unerhört wertvolles Buch, das auch Menschen, die sonst nicht auf vertrautem Fuß mit der Bibel stehen, ein wichtiger Wegweiser ist.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Lexikon der Irrtümer des Neuen Testaments: Von A wie Apokalypse bis Z wie Zölibat |
| Autor: | Walter-Jörg Langbein, Ausgabe vom Juni 2007, Gebunden, Verkaufsrang 495372 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Lügt die Bibel? Irrten die Evangelisten? Mogelten die Biografen Jesu? Fantasierten die Übersetzer? Der heftig umstrittenen Film "Die Passion Christi" sowie der Roman "Sakrileg" sorgen weltweit für heiße Diskussionen über das Neue Testament und über Jesu Leben, Wirken, Leiden und Sterben. Aber wie war Jesus wirklich? 2000 Jahre nach Christus steht das Neue Testament auf dem Prüfstand. Jesu Leben und Sterben ist packender als jeder Film, als jeder Roman: Jesus hatte Brüder und Schwestern. Judas hat Jesus nicht verraten. Die Juden waren nicht schuld an Jesu Tod. Jesu Verhaftung, Jesu Verurteilung, Jesu Kreuzigung, Jesu Auferstehung - was geschah wirklich? Das Neue Testament wird entstaubt. Irrtümer und Übersetzungsfehler werden rückhaltlos aufgedeckt. Kein Buch gegen das Neue Testament, sondern für ein zeitgemäßes Verständnis von Jesus und seiner Welt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 15 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Buch der Bücher oder kollektive Flüsterpost? (5 von 5 Punkten) meint G. Wie war Jesus wirklich? Dieser Frage nachzugehen erweist sich als nahezu unmöglich, wenn man die vielen widersprüchlichen Aussagen der Bibel zusammenfasst.
War er tatsächlich Pazifist? Oder nicht vielmehr ein leidenschaftlicher Kämpfer seiner Sache, der sogar zu cholerischen Anfällen neigte?
Hieß er überhaupt Jesus? Und stammte aus Nazareth?
Und wurde er wirklich von Johannes getauft?
Was geschah in der Zwischenzeit? In den Phasen seines Lebens, über welche die Bibel nichts aussagt?
Wie war seine Kindheit? Hatte er gar Geschwister? Wie aber ließe sich dieser Umstand mit der ewigen Jungfräulichkeit seiner Mutter Maria vereinbaren?
All diesen und noch viel mehr Fragen geht Walter-Jörg Langbein in seinem Buch auf faszinierend-bezwingende Weise nach. Dabei hilft ihm das fundierte Wissen, das er während seines Theologiestudiums erworben hat.
"Lexikon der Irrtümer des Neuen Testaments" ist ein absolut empfehlenswertes Buch für jeden, der hinter die Kulissen des gigantischsten Spektakels schauen will, das die Menschheit je gesehen hat.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Lexikon der biblischen Irrtümer: Von A wie Auferstehung Christi bis Z wie Zeugen Jehovas |
| Autor: | Walter-Jörg Langbein, Ausgabe vom 2007, Broschiert, Verkaufsrang 77695 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Wir wussten es längst: "Die Bibel widerspricht sich oft selbst." So weit so gut. Auch dass (nicht nur) für den Gottesnamen der Zeugen Jehovas ein simpler Irrtum verantwortlich ist, haben wir im Grunde schon immer geahnt. Aber dass Engel keine Flügel haben und Jesus weder aus Nazareth kam noch übers Wasser gehen konnte, dass es nicht die Posaunen waren, die die Stadtmauer von Jericho zum Einsturz brachten (sondern ein profanes Erdbeben), das bringt den Glauben so manches Christen bestimmt ganz schön ins Wanken. Und das sind nur einige wenige der zahlreichen, zum Teil grundstürzenden "Enthüllungen", die der evangelische Theologe, Alien- und Ufo-Forscher Walter-Jörg Langbein für sein Lexikon der biblischen Irrtümer zusammengetragen hat. Das Buch, so versichert der Klappentext (und wir glauben ihm), ist keines "gegen die Bibel, sondern für ein zeitgemäßes Bibelverständnis". Schließlich sei die Bibel "zu Beginn des dritten Jahrtausends wichtiger denn je". Um die Bibel im Sinne Langbeins aber richtig zu verstehen, reicht das vorliegende Lexikon vermutlich nicht hin. Die wahre Bedeutung nämlich lässt sich nur vor dem Hintergrund der anderen Arbeiten des Autors richtig einschätzen. Und in denen ist er vor allem als Experte für Außerirdisches, für UFOs und für Aliens hervorgetreten. Etwa in Götter aus dem Kosmos oder Von Außerirdischen entführt. Wer solcherlei Literatur schätzt, wird auch das Lexikon der biblischen Irrtümer mit Gewinn lesen. Dass es aber außerhalb einschlägiger Kreise "heiße Diskussionen über die Bibel entfachen wird", darf bezweifelt werden. -Andreas Vierecke
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 34 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Argumente gegen ein fundamentalistisches Bibelverständnis (5 von 5 Punkten) meint h. Falls sie ständig von bibeltreuen Christen in ihrer Umgebung eingeladen werden, den wahren Glauben kennenzulernen, der allein auf das unfehlbare Wort Gottes gründet, brauchen sie kein Theologiestudium, sondern dieses Buch.
Es bietet ihnen kompakte Informationen über die Bibel, die 90% der Christen nicht kennen.
Beispiele:
* Mose schrieb nicht die "Fünf Bücher Mose".
* Todesstrafe - was die Bibel alles fordert.
* Unsterblichkeit ist unbekannt im "Alten Testament".
* Die Kreuzesinschrift INRI hat es nie gegeben.
* Jesus wurde nicht in Bethlehem geboren.
Mit dem Wissen aus diesem Buch gewappnet haben sie gute Argumente für ein Gespräch mit missionierenden Freunden oder Bekannten. Diese werden beeindruckt sein, was in ihrer Bibel so alles steht ...
Der Schreibstil des Buches ist allgemeinverständlich gehalten, trotzdem entspricht der Inhalt dem aktuellen Stand der historischen Bibelforschung.
Walter-Jörg Langbein der Autor des Buches schreibt so treffend im Vorwort:
"Auf biblische Irrtümer hinzuweisen, das ist kein Angriff auf die Bibel. Es ist Voraussetzung für die Annäherung an die wirklichen Aussagen vom "Alten" und "Neuen Testament".
Als Ergänzung zu diesem Thema empfehle ich folgende Bücher
Abgeschrieben, falsch zitiert und missverstanden: Wie die Bibel wurde, was sie ist
und
Nein und Amen: Mein Abschied vom traditionellen Christentum
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Das Sphinx- Syndrom |
| Autor: | Walter-Jörg Langbein, Ausgabe vom Juli 1995, Gebunden, Verkaufsrang 689110 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Ist die Menschheit in ihrer Existenz bedroht? In grauer Vorzeit kamen Wesen aus dem All und schufen den Homo sapiens im Labortest . Jetzt sind die Fremden zur Erde zurückgekehrt. Was erwartet die Menschheit? Ein globales Sodom und Gomorrha? Das Sphinx-Syndrom - vielleicht das wichtigste Buch über Vergangenheit und Zukunft des Menschen!
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Unbedingt lesenswert! (5 von 5 Punkten) meint . Viele Autoren schreiben darüber, daß die Götter Außerirdische waren, die meisten schreiben jedoch zu reißerisch und unterlegen ihre Behauptungen mit wilden Spekulationen. Nicht so W.-J. Langbein. Er stellt Fakten dar und verfolgt die Spur der Außerirdischen über die Bibel bis zu heutigen Entführungen. Leider ist das Buch viel zu kurz, aber es schneidet alle wichtigen Themen an und verweist auf weitere interessante Publikationen zu den besprochenen Themen. Zum Inhalt selbst: Langbein hat in der Genesis Übersetzungsfehler entdeckt und findet heraus, daß mehrere "Götter" auf die Erde gekommen sind, wo sie ein Genlabor errichtet haben, aus dem der Mensch und auch einige "Monster" wie z.B. die Sphinx entstanden sind. Er verfolgt den Weg dieser Götter durch die Bibel (Hesekiel, die Manna-Maschine, die Bundeslade....) und Ihre Hinweise in anderen Kulturen (Atlantis, Osterinsel, die Maya; kam das Volk der Dogon vom Sirius...)und prüft, ob die Götter wiederkommen, um nach uns zu schauen: Roswell, Tunguska, Tierverstümmelungen, Entführungen. Natürlich fehlt auch nicht der Hinweis darauf, was die Götter auf Erden getrieben haben: Ihre Waffen, Heilige Steinkreise und Telepathie etc. Sogar Insider, die sich schon durch diverse Lektüren gelesen haben, werden dieses Buch als Zusammenfassung der wichtigsten Punkte interessant finden. Ein wirklich lesenswertes Buch! |
| | Buch: | Das Reich der Magie (Kulte und Riten) |
| Autor: | Unbekannt, Ausgabe vom 1997, Gebunden, Verkaufsrang 2383790 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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| | Buch: | Lexikon der biblischen Irrtümer - Von A wie Auferstehung Christi bis Z wie Zeugen Jehovas |
| Autor: | Walter-Jörg Langbein, Ausgabe vom Juli 2003, Gebunden, Verkaufsrang 536251 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Wir wussten es längst: "Die Bibel widerspricht sich oft selbst." So weit so gut. Auch dass (nicht nur) für den Gottesnamen der Zeugen Jehovas ein simpler Irrtum verantwortlich ist, haben wir im Grunde schon immer geahnt. Aber dass Engel keine Flügel haben und Jesus weder aus Nazareth kam noch übers Wasser gehen konnte, dass es nicht die Posaunen waren, die die Stadtmauer von Jericho zum Einsturz brachten (sondern ein profanes Erdbeben), das bringt den Glauben so manches Christen bestimmt ganz schön ins Wanken. Und das sind nur einige wenige der zahlreichen, zum Teil grundstürzenden "Enthüllungen", die der evangelische Theologe, Alien- und Ufo-Forscher Walter-Jörg Langbein für sein Lexikon der biblischen Irrtümer zusammengetragen hat. Das Buch, so versichert der Klappentext (und wir glauben ihm), ist keines "gegen die Bibel, sondern für ein zeitgemäßes Bibelverständnis". Schließlich sei die Bibel "zu Beginn des dritten Jahrtausends wichtiger denn je". Um die Bibel im Sinne Langbeins aber richtig zu verstehen, reicht das vorliegende Lexikon vermutlich nicht hin. Die wahre Bedeutung nämlich lässt sich nur vor dem Hintergrund der anderen Arbeiten des Autors richtig einschätzen. Und in denen ist er vor allem als Experte für Außerirdisches, für UFOs und für Aliens hervorgetreten. Etwa in Götter aus dem Kosmos oder Von Außerirdischen entführt. Wer solcherlei Literatur schätzt, wird auch das Lexikon der biblischen Irrtümer mit Gewinn lesen. Dass es aber außerhalb einschlägiger Kreise "heiße Diskussionen über die Bibel entfachen wird", darf bezweifelt werden. -Andreas Vierecke
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 34 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Argumente gegen ein fundamentalistisches Bibelverständnis (5 von 5 Punkten) meint h. Falls sie ständig von bibeltreuen Christen in ihrer Umgebung eingeladen werden, den wahren Glauben kennenzulernen, der allein auf das unfehlbare Wort Gottes gründet, brauchen sie kein Theologiestudium, sondern dieses Buch.
Es bietet ihnen kompakte Informationen über die Bibel, die 90% der Christen nicht kennen.
Beispiele:
* Mose schrieb nicht die "Fünf Bücher Mose".
* Todesstrafe - was die Bibel alles fordert.
* Unsterblichkeit ist unbekannt im "Alten Testament".
* Die Kreuzesinschrift INRI hat es nie gegeben.
* Jesus wurde nicht in Bethlehem geboren.
Mit dem Wissen aus diesem Buch gewappnet haben sie gute Argumente für ein Gespräch mit missionierenden Freunden oder Bekannten. Diese werden beeindruckt sein, was in ihrer Bibel so alles steht ...
Der Schreibstil des Buches ist allgemeinverständlich gehalten, trotzdem entspricht der Inhalt dem aktuellen Stand der historischen Bibelforschung.
Walter-Jörg Langbein der Autor des Buches schreibt so treffend im Vorwort:
"Auf biblische Irrtümer hinzuweisen, das ist kein Angriff auf die Bibel. Es ist Voraussetzung für die Annäherung an die wirklichen Aussagen vom "Alten" und "Neuen Testament".
Als Ergänzung zu diesem Thema empfehle ich folgende Bücher
Abgeschrieben, falsch zitiert und missverstanden: Wie die Bibel wurde, was sie ist
und
Nein und Amen: Mein Abschied vom traditionellen Christentum
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Götter der Sterne: Bibel, Mythen und kosmische Besucher |
| Autor: | Lars A. Fischinger, Ausgabe vom Juli 2007, Broschiert, Verkaufsrang 209945 |
| Preis: | 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Die Bibel, das äBuch der Bücher", kennt jeder mindestens aus dem Unterricht seiner Schulzeit. Damals wurden uns die Dogmen der Kirche beigebracht, und keiner der jungen Schüler widersprach seinem Religionslehrer. Die Bibel und die Lehren der Kirche sind in der öffentlichen Diskussion ein Tabuthema (wenn es nicht wiedermal um Verhütung geht). Zwar kennt jeder die äwichtigsten" Textstellen aus der heiligen Schrift, oder hat sie zumindest einmal gehört, aber auch wenn eine Bibelausgabe im häuslichen Bücherschrank steht, so hat sich kaum einer nähr mit ihr befaßt. Auch der größte Teil der glaubenden Christen, die Sonntag für Sonntag in die Kirchen pilgern, haben meist nicht selber im Alten Testament gelesen oder sich gar intensiv mit dem Grundstein ihrer Religion befaßt. Uns wurde vor mehr oder weniger langer Zeit in der Schule und in den Gottesdiensten etwas erzählt über Adam und Eva und ihre schlimme Versündigung äGott" gegenüber, die bösen Menschen, die durch ihr Verhalten letztlich die Sintflut verschuldeten, den Propheten äGottes" oder von den äStammvätern" Mose und Abraham, die alle äWunder" vollbringen konnten und erlebten. Oder auch von den verschiedenen Propheten Jahwes haben wir schon einmal etwas gehört. Dabei blieb es auch, und der christlichen Dogmatismus, der uns damals erreichte, oder erreichen sollte, ist entweder schnell wieder vergessen, oder aber als äWort Gottes" verinnerlicht worden. Es ist an der Zeit, in der Bibel, und vor allem im Alten Testament, einiges neu auszulegen, denn die Kirche bleibt mit ihren alteingefahrenden Lehren von der Allmacht des biblischen äGottes" viele Antworten auf biblische Rätsel schuldig. Alleine die widersprüchlichen Deutungen und Interpretationen der Bibelexegeten belegen, daß sich nicht einmal die allgemeine Theologie einig ist, was das Buch der Bücher überhaupt enthält. Aber auch die Tatsache, daß selbst heute noch in der Machtorgansisation Kirche an nachweisbar äheidnischen" Religionsansichten festgehalten wird, etwa die Jungfrauengeburt oder Symbole aus dem Hinduismus und Buddhismus (zum Beispiel der Kuppelbau), zeigen, daß die Kirche nicht bereit ist, neue Ansichten zu überdenken. Die Bibel, deren Inhalt oder auch die Religionen allgemein, sind für viele Menschen unserer Gesellschaft unwichtig. Dadurch werden auch keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, die wieder fällige Autoversicherung gezahlt oder die Miete gesenkt. Dennoch äglauben" zahllose Menschen seit der Kindheit bis zum heutigen Tag an die Lehren der Kirche. Wer aber hat sich jemalas die Mühe gemacht, das äBuch mit sieben Siegeln" aufzuschlagen, um nachzulesen, was Adam und Eva im Garten Eden so trieben, wie der Prophet Hezechiel (Ezechiel) und andere Propheten tatsächliche ihren äGott" sahen und was die Menschen in äGottes" Augen verbrachen, daß er gleich eine gewaltige Flut schickte, um seine Kinder vom Erdboden zu vernichten? Oder hat je einer versucht zu ergründen, warum der äHerr" im Alten Testament in seinem Zorn immer wieder tödliche Strafen über die Menschen kommen ließ? Welcher Christ hat seinen Glauben kritisch hinterfragt, bevor er die Kirche betritt? Wer setzt sich hin, um auch in den nichtkanoesierten Bibeltexten zu lesen - sofern sie bekannt sind? Lesen wir die Bibel aufmerksam durch, ziehen dabei ältere Texte aus Mesopotamien heran (von denen vieles von den Genesisautoren übernommen wurde), werfen dabei einen Blick in die verborgenen, apokryphen Bücher der Bibel und hören uns kurz die Überlieferungen einiger anderer Völker an, so fällt die schöne Welt der biblischen Geschichte zusammen wie ein Kartenhaus. Gleichzeitig eröffnet sich aber auch eine neue, phantastische Vergangenheit unserer Vorfahren. Wir können und wir dürfen nicht einfach die verbreitete theologische äDeutung" der biblischen und apokryphen Texte so hinnehmen, wie sie heute gelehrt wird. Als glaubender Christ kann niemand die Augen vor alttestamentarische Geschehnisse verschließen. Denn nur ein etwas genaueres Anschauen der Texte, die uns moderne Exegeten als inspiriertes äGotteswort" verkaufen wollen, lassen Zweifel aufkommen, daß der äGott" des Alten Testamentes tatsächlich der Gott ist. Unabhänig davon, wie die Bibelkundler die heilige Schrift auslegen, immer ist es in ihrem Sinn, und alles Unverständliche und Undeutbare wird zu Symbolismen, Visionen oder Gleichnissen erklärt. Das äWort Gottes" ist in der Theologie sehr dehnbar. Die Bezeichnung äWort Gottes" wird äußerst weitreichend interpretierte Behauptung. Theologen sehen darin entweder das direkte Wort aus äGottes" Mund an den Menschen, oder aber inspirierte Worte Gottes, die von Menschen niedergeschrieben wurden. Beiden Auslegungen liegt jedoch zu Grunde, daß der Inhalt der Bibel auf die eine oder andere Weise von äGott" stammt. Gott, um hier das gebräuchliche Wort zu verwenden, soll ein Wesen oder Geist sein, der allgegenwärtig, zeitlos und von vollendeter Weisheit ist. Er wird als Schöpfer des Universums, der Galaxien, Sonnen, Planeten, Atome und allen lebenden Geschöpfe angesehen. Der Kosmos entstand nach der Urkanlltheorie aus einem stark verdichteten Körper, der die gesamte Materie der Welt insich barg. Davor gab es nichts, nur Gott, denn er ist nicht zu fassen, nicht zu begreifen und erst recht nicht in irgendwelche Dimensionen zu zwängen. Genauso ist es! Das ist Gott - das allmächtige äWesen", mit dem alles begann und alles enden wird. Aber dieser Gott steht im krassen Widerspruch zu dem äGott" in der Bibel, dessen Worte und Taten sich in den heiligen Büchern widerfinden und den die Religionslehrer und Priester als wahren Schöpfer bezeichnen. Ist dies nicht Blasphemie? Keineswegs, denn ich glaube an diesen allmächtigen Gott, der sämtliches Leben, egal wo im All, schuf, aber ich kann ihn beim besten Willen nicht in den Schriften der Bibel wiederfinden! Der biblische äGott" erlaubt sich Fehler, ist nicht äallwissend", er lügt, mordet oder läßt morden, ist oft zornig, reumütig und bedient sich sonderbaren äThronen" als Hilfsmittel zur Fortbewegung etc. Sollten derartige Eigenschaften dem multidimmensionalen Erschaffer von Geist und Materie zu eigen sein? Ich bezweifele es energisch. Wer aber war Jahwe (bzw. äGötter") des Alten Testamentes, wer seine Söhne oder Engel (äGottessöhne"), denen es nach Sex mit den Menschen lüsterte, wie es unter anderem das Buch Genesis beschreibt? Wer oder was waren die himmlischen Wesen anderer Völker und Kulturen, und woher kamen sie zu unseren Urahnen? Die Hinweise führen uns tatsächlich in den Himmel, sie kamen von dort, denn in den Überlieferungen der religiösen Schriften stechen immer wieder technische Beschreibungen ins Auge. Andere Berichte über Jahwe enthalten Taten dieses angeblichen äGottes", die nicht mit unserem liebgewonnenen äGottesbild" zusammenpassen: äGottes" Reich ist nicht von dieser Welt - da hat die Bibel recht. Begleiten Sie mich nun auf eine Reise in die phantastische Welt der religiösen Überlieferungen unser Vorfahren. Eine Welt, voller rätselhafter Begegnungen, Erscheinungen und Berichte, voll von unglaublichen Aussagen und sensationellen Hinterlassenschaften der äGötter der Sterne"...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein Meisterwerk (5 von 5 Punkten) meint M.R. aus Eisenhüttenstadt "Der Jungautor Lars A. Fischinger legt mit seinem neuen Werk ein gigantisches Werk vor. Dabei übertraf er sogar sein Erstlingswerk "Göttliche Zeiten - Die vergangene Zukunft der Erde", das 1996 beim Verlag Tebbert erschienen ist. Fischinger recherchierte für dieses Werke sämtliche Quellen aus der Bibel, wie zum Beispiel das Buch Genesis, Exodus usw. Aber auch andere Stellenregister sind ausführlich in diesem Werk untersucht worden, so wie der Koran oder das Gilgamesch-Epos.
Das Buch ist in 3 Hauptkapitel eingeteilt: Teil 1: "Mythen der Schöpfung - Überlieferungen der Urzeit", Teil 3: "Propheten und himmlische Erscheinungen" und der 3. Teil: "Weitere Geschehnisse".
Im 1. Teil schreibt Fischinger ausführlich über die Anfänge des Ursprungs, Schöpfungsmythen anderer Völker, die Abraham-Apokryphe, sowie über den Zorn Gottes bis hin zu Moses, den Mann Gottes.
Der 2. Teil ist sehr interessant geschrieben. Zum Beispiel wußte ich nicht, daß noch mehr himmlische Erscheinungen beschrieben wurden. Bisher war mir nur Ezechiels Erscheinungen ein Begriff (jedem sicherlich eine Begriff). Fischinger präsentiert hier völlig neue Fakten und Quellen.
Im 3. Teil kommen dann die nicht so bekannten Propheten zu Wort, vieles was hier Fischinger näher recherchiert hat, war mir völlig neu.
Das Hervorragende an diesem Buch ist zweifelsohne der Index. Das Buch enthält ein Namen- und Sachregister, ein biblisches Stellenregister, ein apokryphes Stellenregister und übrige Stellen sind ebenfalls hier zu finden. Ich habe noch nie ein Werk in der Hand gehabt, wo man ausführlicher diese Quellen veröffenticht hat. Das beweist eindeutig, daß Fischinger diese Stellen gelesen und studiert hat.
Das Werk "Götter der Sterne" kann ich jedem ans Herz legen, solch ein ausführliches Werk erscheint nicht alle Tage. Note: 1
Weitere Lesermeinungen |
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