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Bücher - Autoren

Waris Dirie

 
Wüstenblume - Waris Dirie, Cathleen Miller
Buch:Wüstenblume
Autor:Waris Dirie, Cathleen Miller, Ausgabe vom 1. April 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 2562
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erscheinungsjahr: 2007
4 Fototaf.
Mit Cathleen Miller
Gewicht: 310 gr / Abmessung: 19 cm
Von Dirie, Waris / Von Miller, Cathleen / Übersetzt v. Jendricke, Bernhard; Prummer-Lehmair, Christa; Schermer-Rauwolf, Gerlinde
Vom Nomadenleben in der somalischen Wüste auf die teuersten Designer-Laufstege der Welt ein Traum. Und ein Alptraum, denn Waris Dirie wurde im Alter von fünf Jahren Opfer eines grausamen Rituals: Sie wurde beschnitten.
In "Wüstenblume" bricht sie ihr jahrelanges Schweigen und erzählt ihre Geschichte. Heute kämpft sie als UNO-Sonderbotschafterin gegen die Genitalverstümmelung, die täglich 6000 Mädchen weltweit erleiden müssen.
"Ich weiß, dass Wüstenblume eine wichtige Botschaft hat, die von allen Menschen geteilt wird: die Achtung vor der menschlichen Würde." Waris Dirie
Das Leben der aus Somalia stammenden Waris Dirie, das sie in ihrer Autobiographie Wüstenblume beschreibt, liest sich wie ein modernes Märchen vor exotischer Kulisse. Zu einem richtigen Märchen gehört auch eine gehörige Portion Grausamkeit und Gewalt und nicht zu vergessen, das Wichtigste: ein Happy-End.
Geboren wurde Waris in der Wüste Afrikas, zog mit ihrer Familie, einem Nomadenstamm, von Wasserstelle zu Wasserstelle, ständig im Kampf ums tägliche Überleben. Sie hütete die Tiere, und der erste grausame Einschnitt in ihre Welt der Kindheit war ihre Beschneidung mit fünf Jahren. Mit vierzehn wollte sie ihr Vater dazu zwingen, einen viel älteren Mann zu heiraten. Waris rebelliert und sieht keine andere Möglichkeit, als wegzulaufen, um ihrem Schicksal zu entkommen. Sie flieht in die Hauptstadt Mogadischu und bekommt die Chance, als Dienstmädchen mit dem somalischen Botschafter, einem Verwandten ihrer Mutter, nach London zu reisen.
Mit welcher Schlitzohrigkeit es Waris gelingt, nachdem ihr Onkel wieder zurück nach Somalia berufen wird, in London zu bleiben, sich ihr Überleben zu sichern, sogar britische Bürgerin zu werden, liest sich überaus amüsant. Ein Fotograf, der sie entdeckt hat, bekniet sie tatsächlich zwei Jahre lang, Aufnahmen von ihr machen zu dürfen.
Sie hat es ihrer ungeheuren Zähigkeit zu verdanken, die sie schon früh als Nomadenmädchen erlernt hat, daß sie mittlerweile zu den Topmodels der Modebranche gehört. Seit einiger Zeit setzt sie sich vehement als UNO-Sonderbotschafterin gegen die Genitalverstümmelung von Frauen ein, die sie selbst schmerzvoll erlitt. -Manuela Haselberger

Nomadentochter - Waris Dirie
Buch:Nomadentochter
Autor:Waris Dirie, Ausgabe vom 1. Nov. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 147965
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Sachbuch 2002. Desert Dawn
17. Aufl.
z. Tl. farb. Fotos auf Taf.
Dtsch. v. Theda Krohm-Linke
Gewicht: 233 gr / Abmessung: 18,5 cm
Von Dirie, Waris; Haem, Jeanne d' / Übersetzt v. Krohm-Linke, Theda
Fast zwanzig Jahre ist es her, seit Waris Dirie ihre Familie bei der Flucht aus Somalia zurücklassen musste. Und immer war sie im Ungewissen, ob Eltern und Geschwister in dem von Krieg und Hunger gepeinigten Land noch lebten oder nicht. Ausgelöst durch eine persönliche Krise, fasst sie eines Tages den Entschluss, nach Somalia zurückzukehren. Die Ankunft in ihrer Heimat und die Wiederbegegnung mit ihrer Familie wird für Waris Dirie zur Herausforderung, sich mit ihrem früheren und ihrem neuen Leben auf sehr persönliche Art auseinanderzusetzen.
Corine Preisträger 2002 (Sachbuch): "Zerreißprobe zwischen zwei Kulturen"
Waris Dirie wuchs in einer Nomadenfamilie in der somalischen Wüste auf. Im Alter von fünf Jahren erlebte sie die Qualen der Beschneidung - ein Ritual, an dessen Folgen ihre Schwester und zwei Cousinen gestorben sind. Mit vierzehn floh sie zu Verwandten nach Mogadischu und arbeitete dann vier Jahre als Hausmädchen bei ihrem Onkel in London. Mit achtzehn wurde Waris Dirie als Model entdeckt.
Lange war es ihr nicht möglich, darüber zu sprechen, was ihr in jungen Jahren zugestoßen war. Doch nach und nach reifte in Waris Dirie der Entschluss, ihre Leiden vor der Öffentlichkeit nicht mehr länger zu verheimlichen. Sie schrieb ihr Aufsehen erregendes erstes Buch "Wüstenblume", das zu einem riesigen Bestseller in 21 Ländern wurde und auch in Deutschland über 100 Wochen auf der Bestsellerliste stand. Heute lebt sie mit ihrem kleinen Sohn in New York und engagiert sich als Sonderbots

Schmerzenskinder - Waris Dirie
Buch:Schmerzenskinder
Autor:Waris Dirie, Ausgabe vom 1. Okt. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 38053
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Seit ihrem Besuch in Cardiff quält sie ein Albtraum: Das Bett in dem schäbigen Hotelzimmer. Darauf liegend, ein junges Mädchen, festgehalten von vier erwachsenen Frauen. Die alte Frau, die sich zwischen den gespreizten Beinen des Mädchens zu schaffen macht. Furchtbare Werkzeuge kommen zum Einsatz. Das viele Blut und die durchdringenden Schreie lassen Waris Dirie schließlich schweißgebadet erwachen!
Die UN-Sonderbotschafterin war nicht so blauäugig zu denken, Genitalverstümmelungen junger Mädchen seien nur auf den afrikanischen Kontinent beschränkt. In welchem Maße die unsägliche Praxis jedoch auch in Europa Einzug gehalten hat, war auch für sie ein Schock. Das 10-jährige Mädchen in Cardiff wäre verblutet, hätte nicht ein englischer Arzt sein Leben gerettet. Alle weiteren Nachfragen Diries waren an der üblichen Mauer des Schweigens abgeprallt. Geblieben ist ihr Albtraum - aber auch der feste Vorsatz, unter der schwarzafrikanischen Bevölkerung in Europa ein neues Bewusstsein zu schaffen. FGM (das englische Kürzel für "Female Genital Mutilation" ersetzte die verharmlosende "Beschneidung"), durfte in Europa nicht praktiziert werden. "Ich bin jetzt keine Wüstenblume und keine Nomadentochter mehr" - Waris Diries drittes Leben hatte begonnen!
Zurück in Wien, ihrer jetzigen Heimatstadt, beginnt eine ernüchternde Bestandsaufnahme. Die somalische Autorin, im Alter von fünf Jahren selbst ein Beschneidungsopfer, muss feststellen, dass entgegen anderslautender Behauptungen, die Genitalverstümmelung weltweit stetig zunimmt. Schätzungen von UNO und WHO gehen inzwischen von unvorstellbaren 150 Millionen Opfern aus. Dann der Schock: Allein 500.000 betroffene Mädchen und Frauen leben in Europa! Wer sind diese Frauen? Wie und wo leben sie unter uns? Wie ist die Gesetzeslage? Eine Menge Fragen warten auf Waris Dirie, deren Recherche sie quer durch Europa führt. Eine bedrückende Dokumentation entsteht.
In Waris Diries somalischer Heimat gibt es eine verniedlichende Redensart: "Liebe tut dreimal weh", heißt es da, "bei der Beschneidung, bei der Vereinigung mit dem Mann und bei der Geburt der Kinder". Frauen wie Waris Dirie und ihren weltweit beachteten Publikationen obliegt es, solch menschenverachtenden Weisheiten auf immer den Garaus zu machen. -Ravi Unger

Brief an meine Mutter - Waris Dirie
Buch:Brief an meine Mutter
Autor:Waris Dirie, Ausgabe vom 1. Sept. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 23714
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erscheinungsjahr: 2008
Gewicht: 224 gr / Abmessungen: 190 mm x 120 mm x 18 mm
Von Dirie, Waris
Wien, im Herbst: Nach zehn Jahren der Trennung holt Waris Dirie ihre Mutter aus Afrika zu sich. Doch die anfängliche Freude über das Wiedersehen schlägt bald um in gegenseitige Vorwürfe und Missverständnisse. Waris muss erkennen, wie groß der Graben zwischen ihr und der Mutter immer noch ist und wie eng Leid und Liebe verkettet sind. Sie beschließt, der Mutter nach deren Abreise einen langen Brief zu schreiben, in dem sie ihr auch von einem Geheimnis erzählen will, das sie bislang niemandem anvertraut hat.
Liebste Mutter, du hast mich zuletzt wieder gefragt, warum ich gegen das Ritual der Beschneidung kämpfe. Warum ich nicht akzeptieren kann, dass dies Allahs Wille sei. Wir hatten einen großen Streit und schrien beide vor Schmerzen, Wut und Enttäuschung. Ich versuche dir nun in diesem Brief zu antworten, den dir, so hoffe ich, jemand vorliest. Als Waris Dirie ihre Mutter für eine lebensrettende Operation nach Europa holt, schlägt die anfängliche Freude über das Wiedersehen bald um in eine Atmosphäre gegenseitiger Vorwürfe und der Trauer. Waris erkennt, wie groß der Graben zwischen ihr und ihrer Mutter ist und wie untrennbar Leid und Liebe aneinandergekettet sind. Sie beschließt, der Mutter nach ihrer Heilung einen Brief zu schicken. Das Schreiben wird für Waris zu einer schmerzvollen, aber überlebenswichtigen Erfahrung
Pressestimmen:
"In ihrem neuen Buch spricht die Somalierin offen über seelische Wunden und die Sehnsucht, sich ihrer Mutter wieder nahe zu fühlen." Freundin "Mein intimstes Buch." Waris Dirie
Waris Dirie hat noch etwas zu erledigen. Das große Ziel der "Wüstenblume" ist bereits erreicht. Die Geschichte ihrer Flucht, die Sensibilisierung und Anprangerung der unsäglichen Praxis der Genitalverstümmelung, all dies hat die Somalierin als Vorkämpferin gegen die unhaltbaren Zustände in ihrer Heimat bekanntgemacht. Waris Dirie ist im Westen angekommen, sie machte als Model Karriere und befindet sich heute ? wie die Prominentenbildstrecke im Buchinnern aufzeigt ? auf Augenhöhe mit den Großen dieser Welt. Nur eines gelang ihr nicht: Die Liebe und das Verständnis der eigenen traditionsverhafteten Mutter, einer strenggläubigen Muslima, zu gewinnen, die den Werdegang und das Verhalten der Tochter zutiefst missbilligt. Waris Diries vielleicht schwierigste Überzeugungsarbeit!
Spätestens seit Kafkas "Brief an den Vater? weiß man um die psychologische Überhitzung, die gerade unter einander nahestehenden Menschen zu regelrechten Entladungen führen kann. Alles begann im Herbst 2005, als Waris Dirie ihre lebensbedrohlich erkrankte Mutter aus Somalia zu sich nach Wien holte. Schon nach wenigen gemeinsamen Tagen reißen die alten Gräben wieder auf. Die Mutter, westlichen Gepflogenheiten gegenüber misstrauisch und verschlossen, empfindet den Lebenswandel der Tochter als nichtswürdigen Verrat an Heimat und Tradition. Während Waris um ein wenig mütterlichen Stolz für ihr Lebenswerk förmlich bettelt, empfindet diese nichts als Scham und Verachtung für die fremdgewordene Tochter. Wo das Gespräch versiegte, half nur noch die Briefform.
Wie fühlt es sich an zu wissen, dass die eigene Mutter immer noch regen Kontakt zu jener Frau pflegt, die Waris Dirie einst als Kind beschnitten hatte? Schlimme Fragen, die eine Antwort suchen. Außerhalb des Briefkonvoluts recycelt die Autorin noch einmal die Thematik ihrer früheren Bücher. Berichtet über die Schattenseiten ihrer Modelkarriere und die heutigen magersüchtigen Models, die für jeden hungernden Afrikaner einen Schlag ins Gesicht bedeuten müssen. Hadert mit ihrem ganz persönlichen Teufel, dem "bad water". Und leistet unermüdliche Missionarsarbeit, den Graben zwischen Tradition und Fortschritt am Beispiel der Mutter langsam wieder zuwachsen zu lassen. -Ravi Unger

Schmerzenskinder - Waris Dirie
Buch:Schmerzenskinder
Autor:Waris Dirie, Ausgabe vom 1. März 2005, Gebunden, Verkaufsrang 362610
Aus der Amazon.de-Redaktion
Seit ihrem Besuch in Cardiff quält sie ein Albtraum: Das Bett in dem schäbigen Hotelzimmer. Darauf liegend, ein junges Mädchen, festgehalten von vier erwachsenen Frauen. Die alte Frau, die sich zwischen den gespreizten Beinen des Mädchens zu schaffen macht. Furchtbare Werkzeuge kommen zum Einsatz. Das viele Blut und die durchdringenden Schreie lassen Waris Dirie schließlich schweißgebadet erwachen!
Die UN-Sonderbotschafterin war nicht so blauäugig zu denken, Genitalverstümmelungen junger Mädchen seien nur auf den afrikanischen Kontinent beschränkt. In welchem Maße die unsägliche Praxis jedoch auch in Europa Einzug gehalten hat, war auch für sie ein Schock. Das 10-jährige Mädchen in Cardiff wäre verblutet, hätte nicht ein englischer Arzt sein Leben gerettet. Alle weiteren Nachfragen Diries waren an der üblichen Mauer des Schweigens abgeprallt. Geblieben ist ihr Albtraum - aber auch der feste Vorsatz, unter der schwarzafrikanischen Bevölkerung in Europa ein neues Bewusstsein zu schaffen. FGM (das englische Kürzel für "Female Genital Mutilation" ersetzte die verharmlosende "Beschneidung"), durfte in Europa nicht praktiziert werden. "Ich bin jetzt keine Wüstenblume und keine Nomadentochter mehr" - Waris Diries drittes Leben hatte begonnen!
Zurück in Wien, ihrer jetzigen Heimatstadt, beginnt eine ernüchternde Bestandsaufnahme. Die somalische Autorin, im Alter von fünf Jahren selbst ein Beschneidungsopfer, muss feststellen, dass entgegen anderslautender Behauptungen, die Genitalverstümmelung weltweit stetig zunimmt. Schätzungen von UNO und WHO gehen inzwischen von unvorstellbaren 150 Millionen Opfern aus. Dann der Schock: Allein 500.000 betroffene Mädchen und Frauen leben in Europa! Wer sind diese Frauen? Wie und wo leben sie unter uns? Wie ist die Gesetzeslage? Eine Menge Fragen warten auf Waris Dirie, deren Recherche sie quer durch Europa führt. Eine bedrückende Dokumentation entsteht.
In Waris Diries somalischer Heimat gibt es eine verniedlichende Redensart: "Liebe tut dreimal weh", heißt es da, "bei der Beschneidung, bei der Vereinigung mit dem Mann und bei der Geburt der Kinder". Frauen wie Waris Dirie und ihren weltweit beachteten Publikationen obliegt es, solch menschenverachtenden Weisheiten auf immer den Garaus zu machen. -Ravi Unger

Wüstenblume - Waris Dirie, Cathleen Miller
Buch:Wüstenblume
Autor:Waris Dirie, Cathleen Miller, Ausgabe vom Nov. 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 311671
Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Leben der aus Somalia stammenden Waris Dirie, das sie in ihrer Autobiographie Wüstenblume beschreibt, liest sich wie ein modernes Märchen vor exotischer Kulisse. Zu einem richtigen Märchen gehört auch eine gehörige Portion Grausamkeit und Gewalt und nicht zu vergessen, das Wichtigste: ein Happy-End.
Geboren wurde Waris in der Wüste Afrikas, zog mit ihrer Familie, einem Nomadenstamm, von Wasserstelle zu Wasserstelle, ständig im Kampf ums tägliche Überleben. Sie hütete die Tiere, und der erste grausame Einschnitt in ihre Welt der Kindheit war ihre Beschneidung mit fünf Jahren. Mit vierzehn wollte sie ihr Vater dazu zwingen, einen viel älteren Mann zu heiraten. Waris rebelliert und sieht keine andere Möglichkeit, als wegzulaufen, um ihrem Schicksal zu entkommen. Sie flieht in die Hauptstadt Mogadischu und bekommt die Chance, als Dienstmädchen mit dem somalischen Botschafter, einem Verwandten ihrer Mutter, nach London zu reisen.
Mit welcher Schlitzohrigkeit es Waris gelingt, nachdem ihr Onkel wieder zurück nach Somalia berufen wird, in London zu bleiben, sich ihr Überleben zu sichern, sogar britische Bürgerin zu werden, liest sich überaus amüsant. Ein Fotograf, der sie entdeckt hat, bekniet sie tatsächlich zwei Jahre lang, Aufnahmen von ihr machen zu dürfen.
Sie hat es ihrer ungeheuren Zähigkeit zu verdanken, die sie schon früh als Nomadenmädchen erlernt hat, daß sie mittlerweile zu den Topmodels der Modebranche gehört. Seit einiger Zeit setzt sie sich vehement als UNO-Sonderbotschafterin gegen die Genitalverstümmelung von Frauen ein, die sie selbst schmerzvoll erlitt. -Manuela Haselberger

Wüstenblume - Waris Dirie
Buch:Wüstenblume
Autor:Waris Dirie, Ausgabe vom 1. Mai 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 256638
Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Leben der aus Somalia stammenden Waris Dirie, das sie in ihrer Autobiographie Wüstenblume beschreibt, liest sich wie ein modernes Märchen vor exotischer Kulisse. Zu einem richtigen Märchen gehört auch eine gehörige Portion Grausamkeit und Gewalt und nicht zu vergessen, das Wichtigste: ein Happy-End.
Geboren wurde Waris in der Wüste Afrikas, zog mit ihrer Familie, einem Nomadenstamm, von Wasserstelle zu Wasserstelle, ständig im Kampf ums tägliche Überleben. Sie hütete die Tiere, und der erste grausame Einschnitt in ihre Welt der Kindheit war ihre Beschneidung mit fünf Jahren. Mit vierzehn wollte sie ihr Vater dazu zwingen, einen viel älteren Mann zu heiraten. Waris rebelliert und sieht keine andere Möglichkeit, als wegzulaufen, um ihrem Schicksal zu entkommen. Sie flieht in die Hauptstadt Mogadischu und bekommt die Chance, als Dienstmädchen mit dem somalischen Botschafter, einem Verwandten ihrer Mutter, nach London zu reisen.
Mit welcher Schlitzohrigkeit es Waris gelingt, nachdem ihr Onkel wieder zurück nach Somalia berufen wird, in London zu bleiben, sich ihr Überleben zu sichern, sogar britische Bürgerin zu werden, liest sich überaus amüsant. Ein Fotograf, der sie entdeckt hat, bekniet sie tatsächlich zwei Jahre lang, Aufnahmen von ihr machen zu dürfen.
Sie hat es ihrer ungeheuren Zähigkeit zu verdanken, die sie schon früh als Nomadenmädchen erlernt hat, daß sie mittlerweile zu den Topmodels der Modebranche gehört. Seit einiger Zeit setzt sie sich vehement als UNO-Sonderbotschafterin gegen die Genitalverstümmelung von Frauen ein, die sie selbst schmerzvoll erlitt. -Manuela Haselberger

Wüstenblume - Waris Dirie, Cathleen Miller
Buch:Wüstenblume
Autor:Waris Dirie, Cathleen Miller, Ausgabe vom 1. Dez. 1998, Gebunden, Verkaufsrang 223765
Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Leben der aus Somalia stammenden Waris Dirie, das sie in ihrer Autobiographie Wüstenblume beschreibt, liest sich wie ein modernes Märchen vor exotischer Kulisse. Zu einem richtigen Märchen gehört auch eine gehörige Portion Grausamkeit und Gewalt und nicht zu vergessen, das Wichtigste: ein Happy-End.
Geboren wurde Waris in der Wüste Afrikas, zog mit ihrer Familie, einem Nomadenstamm, von Wasserstelle zu Wasserstelle, ständig im Kampf ums tägliche Überleben. Sie hütete die Tiere, und der erste grausame Einschnitt in ihre Welt der Kindheit war ihre Beschneidung mit fünf Jahren. Mit vierzehn wollte sie ihr Vater dazu zwingen, einen viel älteren Mann zu heiraten. Waris rebelliert und sieht keine andere Möglichkeit, als wegzulaufen, um ihrem Schicksal zu entkommen. Sie flieht in die Hauptstadt Mogadischu und bekommt die Chance, als Dienstmädchen mit dem somalischen Botschafter, einem Verwandten ihrer Mutter, nach London zu reisen.
Mit welcher Schlitzohrigkeit es Waris gelingt, nachdem ihr Onkel wieder zurück nach Somalia berufen wird, in London zu bleiben, sich ihr Überleben zu sichern, sogar britische Bürgerin zu werden, liest sich überaus amüsant. Ein Fotograf, der sie entdeckt hat, bekniet sie tatsächlich zwei Jahre lang, Aufnahmen von ihr machen zu dürfen.
Sie hat es ihrer ungeheuren Zähigkeit zu verdanken, die sie schon früh als Nomadenmädchen erlernt hat, daß sie mittlerweile zu den Topmodels der Modebranche gehört. Seit einiger Zeit setzt sie sich vehement als UNO-Sonderbotschafterin gegen die Genitalverstümmelung von Frauen ein, die sie selbst schmerzvoll erlitt. -Manuela Haselberger

Brief an meine Mutter - Waris Dirie
Buch:Brief an meine Mutter
Autor:Waris Dirie, Ausgabe vom 1. April 2007, Gebunden, Verkaufsrang 395458
Aus der Amazon.de-Redaktion
Waris Dirie hat noch etwas zu erledigen. Das große Ziel der "Wüstenblume" ist bereits erreicht. Die Geschichte ihrer Flucht, die Sensibilisierung und Anprangerung der unsäglichen Praxis der Genitalverstümmelung, all dies hat die Somalierin als Vorkämpferin gegen die unhaltbaren Zustände in ihrer Heimat bekanntgemacht. Waris Dirie ist im Westen angekommen, sie machte als Model Karriere und befindet sich heute ? wie die Prominentenbildstrecke im Buchinnern aufzeigt ? auf Augenhöhe mit den Großen dieser Welt. Nur eines gelang ihr nicht: Die Liebe und das Verständnis der eigenen traditionsverhafteten Mutter, einer strenggläubigen Muslima, zu gewinnen, die den Werdegang und das Verhalten der Tochter zutiefst missbilligt. Waris Diries vielleicht schwierigste Überzeugungsarbeit!
Spätestens seit Kafkas "Brief an den Vater? weiß man um die psychologische Überhitzung, die gerade unter einander nahestehenden Menschen zu regelrechten Entladungen führen kann. Alles begann im Herbst 2005, als Waris Dirie ihre lebensbedrohlich erkrankte Mutter aus Somalia zu sich nach Wien holte. Schon nach wenigen gemeinsamen Tagen reißen die alten Gräben wieder auf. Die Mutter, westlichen Gepflogenheiten gegenüber misstrauisch und verschlossen, empfindet den Lebenswandel der Tochter als nichtswürdigen Verrat an Heimat und Tradition. Während Waris um ein wenig mütterlichen Stolz für ihr Lebenswerk förmlich bettelt, empfindet diese nichts als Scham und Verachtung für die fremdgewordene Tochter. Wo das Gespräch versiegte, half nur noch die Briefform.
Wie fühlt es sich an zu wissen, dass die eigene Mutter immer noch regen Kontakt zu jener Frau pflegt, die Waris Dirie einst als Kind beschnitten hatte? Schlimme Fragen, die eine Antwort suchen. Außerhalb des Briefkonvoluts recycelt die Autorin noch einmal die Thematik ihrer früheren Bücher. Berichtet über die Schattenseiten ihrer Modelkarriere und die heutigen magersüchtigen Models, die für jeden hungernden Afrikaner einen Schlag ins Gesicht bedeuten müssen. Hadert mit ihrem ganz persönlichen Teufel, dem "bad water". Und leistet unermüdliche Missionarsarbeit, den Graben zwischen Tradition und Fortschritt am Beispiel der Mutter langsam wieder zuwachsen zu lassen. -Ravi Unger

Wüstenblume - Sonderausgabe. - Waris Dirie, Cathleen Miller
Buch:Wüstenblume - Sonderausgabe.
Autor:Waris Dirie, Cathleen Miller, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 493299
Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Leben der aus Somalia stammenden Waris Dirie, das sie in ihrer Autobiographie Wüstenblume beschreibt, liest sich wie ein modernes Märchen vor exotischer Kulisse. Zu einem richtigen Märchen gehört auch eine gehörige Portion Grausamkeit und Gewalt und nicht zu vergessen, das Wichtigste: ein Happy-End.
Geboren wurde Waris in der Wüste Afrikas, zog mit ihrer Familie, einem Nomadenstamm, von Wasserstelle zu Wasserstelle, ständig im Kampf ums tägliche Überleben. Sie hütete die Tiere, und der erste grausame Einschnitt in ihre Welt der Kindheit war ihre Beschneidung mit fünf Jahren. Mit vierzehn wollte sie ihr Vater dazu zwingen, einen viel älteren Mann zu heiraten. Waris rebelliert und sieht keine andere Möglichkeit, als wegzulaufen, um ihrem Schicksal zu entkommen. Sie flieht in die Hauptstadt Mogadischu und bekommt die Chance, als Dienstmädchen mit dem somalischen Botschafter, einem Verwandten ihrer Mutter, nach London zu reisen.
Mit welcher Schlitzohrigkeit es Waris gelingt, nachdem ihr Onkel wieder zurück nach Somalia berufen wird, in London zu bleiben, sich ihr Überleben zu sichern, sogar britische Bürgerin zu werden, liest sich überaus amüsant. Ein Fotograf, der sie entdeckt hat, bekniet sie tatsächlich zwei Jahre lang, Aufnahmen von ihr machen zu dürfen.
Sie hat es ihrer ungeheuren Zähigkeit zu verdanken, die sie schon früh als Nomadenmädchen erlernt hat, daß sie mittlerweile zu den Topmodels der Modebranche gehört. Seit einiger Zeit setzt sie sich vehement als UNO-Sonderbotschafterin gegen die Genitalverstümmelung von Frauen ein, die sie selbst schmerzvoll erlitt. -Manuela Haselberger

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