Duden, Kommasetzung - kurz gefasst Die Grundregeln der deutschen Zeichensetzung mit zahlreichen Beispielen
Broschiert, Verkaufsrang 43240
Buch:
Duden - Schülerduden - Rechtschreibung und Wortkunde: Das Rechtschreibwörterbuch für die Sekundarstufe I: Über 25.000 Stichwörter in aktueller .. - als Arbeitsgrundlage
Ausgabe vom 14. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 154336
Aus der Amazon.de-Redaktion "Deutsch vom Aussterben bedroht!" "Jugendsprache verarmt zusehends!" Wer kennt nicht die Warnrufe der Kulturpessimisten, die vor allem in der von englischen Brocken durchsetzten Ausdrucksweise der Heranwachsenden deutliche Zeichen des Sprachverfalls erblicken? Könnte da der neu bearbeitete Schülerduden als Gegenmittel dienen? Wie mans nimmt. Auch die Herausgeber kommen natürlich um viele Anglizismen nicht herum und gehen sie deshalb ganz pragmatisch an. "Downloaden" ist in Ordnung, aber statt des (an sich zulässigen) "downgeloadet" empfehlen sie das eingängigere "heruntergeladen". Und wenn man schon jemanden disst, wo man ihn früher verächtlich gemacht hätte, oder sich nicht mehr einwählt, sondern einloggt, dann sollte man das Fremdwort wenigstens richtig schreiben können. Wer die 25.000 Einträge überfliegt, merkt schnell, dass von Verarmung zumindest beim Wortschatz keine Rede sein kann. Den Jungen wird eine Menge zugetraut. Was ist noch einmal ein "Showdown", von dem der Geschichtslehrer da ohne nähere Erläuterung gesprochen hat? Schreibt man "Apartheid" wirklich mit 'd' - und warum eigentlich? Antworten auf die allgegenwärtige Frage: "getrennt oder zusammen?" gibt es in eingeschobenen Info-Kästen und einem eigenen Kapitel im Anhang. Dort werden die Nutzer außerdem zu kreativen Spielereien mit Sprache sowie ernsthaftem Nachdenken über sie ermuntert. Warum bilden kleine Kinder eigene Wörter wie "Pfuierei" oder "weckern", die die Älteren aber meistens problemlos verstehen? Wie lassen sich "Schlüsselbart", "Pechvogel" oder "Löwenanteil" zeichnerisch darstellen? Spätestens hier wird aus dem Nachschlagewerk ein Buch, das den Spaß an der Sprache (und an der Beherrschung bestimmter Regeln) in den Vordergrund stellt. Schade eigentlich, dass es seit dem letzten Besuch meines 13-jährigen Neffen spurlos verschwunden ist. -Patrick Fischer
Buch:
Der Duden in 12 Bänden - Das Standardwerk zur deutschen Sprache: Duden 11 - Redewendungen: Wörterbuch der deutschen Idiomatik - Mehr als 10 000 feste Wendungen, Redensarten und Sprichwörter: Band 11
Autor:
Werner Scholze-Stubenrecht, Wolfgang Worsch, Ausgabe vom 14. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 57172
Wörterbuch der deutschen Idiomatik Erscheinungsjahr: 2008 3., überarb. u. aktualis. Aufl. m. 50 farb. Abb. Gewicht: 1203 gr / Abmessung: 19,5 cm Red.: Scholze-Stubenrecht, Werner; Worsch, Wolfgang Für wen Redewendungen wie "zum Lachen in den Keller gehen", "Eulen nach Athen tragen", "sich einen schlanken Fuß machen", "das Kind mit dem Bade ausschütten" oder "Spießruten laufen" noch "böhmische Dörfer" sind, dem hilft dieser Dudenband weiter. Das 960 Seiten starke vierfarbige Wörterbuch der deutschen Idiomatik informiert über Herkunft, Bedeutung und Gebrauch von über 10 000 festen Wendungen, Redensarten und Sprichwörtern. Moderne Neuaufnahmen wie "im falschen Film sein", "abgehen wie Schmidts Katze" oder "sich die Kante geben" sind hier ebenfalls verzeichnet. Besonders geeignet ist dieser Band auch für alle, die Deutsch als Fremdsprache lernen. Redewendungen sind "in aller Munde". Und wenn jemand genug davon kennt, so ist man "nicht auf den Mund gefallen". "Tagaus, tagein" gebrauchen wir Formulierungen, die wir nicht "von langer Hand" vorbereiten müssen. Wir erhalten sie von der jeweiligen Sprache als Fertigteile "zum Nulltarif". Richtig eingesetzt dienen sie der Verständlichkeit, denn diese mitunter recht komplexen Bauelemente werden von Zuhörern oder Lesern sofort wiedererkannt und ihrer Gesamtbedeutung erfasst. Die bildhaften Vergleiche in vielen Redensarten wirken außerdem auf angenehme Weise belebend. Im neu erschienen Band elf der Duden-Standardreihe zur deutschen Sprache werden alle so genannten festen Wendungen "auf die Goldwaage gelegt". Nach jedem Stichwort, wie zum Beispiel "Stecknadel", erscheint, gut hervorgehoben in blauer Schriftfarbe, die gesamte Wortgruppe - also: "eine Stecknadel im Heuhaufen suchen". Dann wird die Bedeutung erklärt und mit Beispielsätzen aus bekannten Büchern oder Zeitschriften belegt, die wiederum in einem Quellenverzeichnis aufgelistet sind. Wo es sinnvoll ist, gibt es schließlich noch Erläuterungen zur Herkunft der betreffenden Redewendung. So erfahren wir, dass der Ausdruck "himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt" aus Klärchens Lied in Goethes Egmont stammt - oder dass im Alten Testament ein mit Sünden beladener Bock tatsächlich "in die Wüste geschickt" wurde. Wer Deutsch als Fremdsprache lernt, wird die zusätzlichen Angaben zur Stilebene besonders zu schätzen wissen. Die verwendeten Kategorien lauten in aufsteigender Folge: derb, salopp, familiär, umgangssprachlich, gehoben und bildungssprachlich. Erwähnenswert an diesem aktualisierten "Wörterbuch der deutschen Idiomatik" sind auch die rund 880 Neuaufnahmen wie "dumm gelaufen" und "bis der Arzt kommt". Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, denen eine anschauliche und lebendige Ausdrucksweise wichtig ist. -Stephan Schmidt
Buch:
Oxford German Dictionary
Autor:
Werner Scholze-Stubenrecht, John B. Sykes, Michael Clark, Ausgabe vom 10. Juli 2008, Gebunden, Verkaufsrang 92106
Der Duden, 12 Bde., Bd.12, Duden Zitate und Aussprüche: 12 - Zitate Und Ausspruche
Autor:
Maria Dose, Wolfgang Eckey, Heidi Eschmann, Jürgen Folz, Dieter Mang, Charlotte Schrupp, Ausgabe vom Juni 1996, Gebunden, Verkaufsrang 366048
Aus der Amazon.de-Redaktion "Freunde, vernehmet die Geschichte": Woher kommt diese Redewendung? Ein Postillion sang sie vor zwei Jahrhunderten in einer französischen Oper. Aus dem Jahr 2002 hingegen stammt dieser überarbeitete Duden-Band - und präsentiert mehr als 7.500 Zitate und Aussprüche. Und nicht nur das: Das modern gestaltete Handbuch verrät ausführlich, wo und wie die geflügelten Worte zum ersten Mal geflattert sind. Das ist interessant zu lesen. Und nützlich. Denn wer zitiert, beeindruckt. Aber wer weiß, wo die Aussprüche herkommen, beeindruckt umso mehr. Wie der Ausspruch anfängt, so wird er einsortiert, das erste Wort fettblau gedruckt. So seufzen den Leser ab Seite 23 zwölf "Achs" an. Beim letzten wird die Sache mit dem Rumpelstilzchen noch mal ganz genau erklärt - inklusive Quellenangabe. Dazu erzählt der Duden eine wissenschaftliche "Geschichte des Zitierens". Denn nur durch viele informative Details wie diese kann sich ein Buch dieser Preisklasse behaupten. Zitatenbücher sind beliebte Wühltischware: Es gibt zehntausende von Zitaten zum Schleuderpreis. "Ach wie gut, dass niemand weiß..." -, dass sich der Duden bei diesem Band nicht bloß auf seinen renommierten Namen verlässt. Vielmehr springt dem Käufer hier höchste Güte entgegen. Statt einen großen Haufen Worte aufzuschütten, öffnet der Duden einen wirklichen Zitatenschatz, reich an Background, sprachlichen Bedienungshinweisen und historischen Bildern. Kurz nach der Seufzersammlung, unter A wie "Also sprach Zarathustra", sieht man beispielsweise das Cover von Nietzsches Buch "für alle und keinen", ganzseitig abgebildet im Original von 1908. Gleichwohl ist das Buch auf einem neuen Stand. Die zweite Neubearbeitung war nicht nur optischer Natur. "Und das ist auch gut so" - die Offenbarung des Klaus Wowereit ist auch schon dabei, und die Duden-Redakteure weisen zudem darauf hin, dass die Medien den Satz manchmal mit, manchmal ohne "auch" zitiert haben. Verdreht an diesem Buch: sein Titel. Der müsste besser "Aussprüche und Zitate" lauten. Denn die Aussprüche nehmen doppelt so viel Raum ein wie die reinen Zitate von Adorno bis Zola, von Beckenbauer bis Wallraff. Nach Themen sortiert bilden sie einen kleinen, aber wahrlich feinen Anhang, worauf ein Personenindex folgt. Ein Stichwortverzeichnis und eine Gesamtübersicht der Aussprüche fehlen leider. Doch mit Hans Arndt und Seite 723 gesprochen: "An eine ungetrübte Freude glaubt nur der Neider." -Frank Rosenbauer 1
Buch:
(Duden) Schülerduden, Rechtschreibung und Wortkunde, neue Rechtschreibung
Autor:
Matthias Wermke, Werner Scholze-Stubenrecht, Werner Scholze- Stubenrecht, Ausgabe vom 2008, Gebunden, Verkaufsrang 243345
Schülerduden 4.Klasse4217 4218 Neue RechtschreibungDUDEN SCHUELER (9.50) 42184217 "Deutsch vom Aussterben bedroht!" "Jugendsprache verarmt zusehends!" Wer kennt nicht die Warnrufe der Kulturpessimisten, die vor allem in der von englischen Brocken durchsetzten Ausdrucksweise der Heranwachsenden deutliche Zeichen des Sprachverfalls erblicken? Könnte da der neu bearbeitete Schülerduden als Gegenmittel dienen? Wie mans nimmt. Auch die Herausgeber kommen natürlich um viele Anglizismen nicht herum und gehen sie deshalb ganz pragmatisch an. "Downloaden" ist in Ordnung, aber statt des (an sich zulässigen) "downgeloadet" empfehlen sie das eingängigere "heruntergeladen". Und wenn man schon jemanden disst, wo man ihn früher verächtlich gemacht hätte, oder sich nicht mehr einwählt, sondern einloggt, dann sollte man das Fremdwort wenigstens richtig schreiben können. Wer die 25.000 Einträge überfliegt, merkt schnell, dass von Verarmung zumindest beim Wortschatz keine Rede sein kann. Den Jungen wird eine Menge zugetraut. Was ist noch einmal ein "Showdown", von dem der Geschichtslehrer da ohne nähere Erläuterung gesprochen hat? Schreibt man "Apartheid" wirklich mit 'd' - und warum eigentlich? Antworten auf die allgegenwärtige Frage: "getrennt oder zusammen?" gibt es in eingeschobenen Info-Kästen und einem eigenen Kapitel im Anhang. Dort werden die Nutzer außerdem zu kreativen Spielereien mit Sprache sowie ernsthaftem Nachdenken über sie ermuntert. Warum bilden kleine Kinder eigene Wörter wie "Pfuierei" oder "weckern", die die Älteren aber meistens problemlos verstehen? Wie lassen sich "Schlüsselbart", "Pechvogel" oder "Löwenanteil" zeichnerisch darstellen? Spätestens hier wird aus dem Nachschlagewerk ein Buch, das den Spaß an der Sprache (und an der Beherrschung bestimmter Regeln) in den Vordergrund stellt. Schade eigentlich, dass es seit dem letzten Besuch meines 13-jährigen Neffen spurlos verschwunden ist. -Patrick Fischer
Buch:
Der Duden, 12 Bde., Band 5, Duden Fremdwörterbuch
Autor:
Werner Scholze-Stubenrecht, Birgit Eickhoff, Dieter Mang, Werner Scholze- Stubenrecht, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 22646
Duden Band 504058 Fremdwörterbuch 8.Aufl.DUDEN FREMDWOERT.(21.95) 04058 Das Lexikon-Spiel geht so: Einer wählt ein möglichst mysteriös klingendes Fremdwort aus und nennt es den Mitspielern. Diese schreiben daraufhin eine möglichst glaubwürdige, lexikonmäßige oder einfach nur lustige Definition für den Begriff auf einen Zettel. Alle Definitionen, inklusive der richtigen, werden vorgelesen, dann wird geraten, welche die zutreffende sein könnte. Punkten kann man mit einer guten Nase für Fremdwörter und einem Händchen für gefakte Erläuterungen, auf die die anderen hereinfallen. Was verbirgt sich zum Beispiel hinter dem Wort "Bahar"? Der oberste Steuerbeamte der ersten vorderasiatischen Stadtstaaten, der persönliche Schutzgeist eines Menschen in der altnordischen Religion, ein ostindisches Handelsgewicht oder vielleicht die mongolische Bezeichnung für krankhaften Haarausfall bei Nutztieren? Sollten Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sein, benötigen Sie nur noch das neue Duden-Fremdwörterbuch, das mit 53000 Einträgen - darunter 3000 Neuaufnahmen, von "Audiobook" bis "Xenotransplantat" - reichlich Spielmaterial liefert. Wer das Nachschlagewerk eher ernsthaft nutzen will, profitiert von den farbig unterlegten Infokästen, die häufige Wortelemente, wie "eu" (griech. "gut") oder "skop" (griech. skopein "betrachten"), erläutern und einem auf diese Weise oft weiteres Nachschlagen ersparen. Eine schöne Zugabe sind die kurzen Artikel über Geschichte und Bedeutung dieser "Gastarbeiter der Sprache". Wichtige Erkenntnis: Ihr Anteil am deutschen Wortschatz von derzeit zirka sechs Prozent wird im Zuge der Globalisierung weiter zunehmen. Die wechselnden Moden - gestern Französisch, heute Englisch - kann man entweder blind befolgen oder gezielt zur Verbesserung des persönlichen Sprachstils verwenden. Mit dieser preisgünstigen Alternative zum großen Fremdwörter-Duden sind Sie dabei vor Geschmacksverirrungen bei der Wortwahl sicher. Der verlässliche Stichwortgeber hilft im beruflichen und privaten Alltag eloquent zu explizieren statt blasiert zu bluffen - außer natürlich beim Lexikon-Spiel. -Patrick Fischer
Buch:
Der Duden, 12 Bde., Bd.9, Duden Richtiges und gutes Deutsch: 9: 9 - Richtiges Und Gutes Deutsch
Autor:
Christine Beil, Birgit Eickhoff, Angelika. Haller-Wolf, Ausgabe vom Mai 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 382269
Aus der Amazon.de-Redaktion Wer gut und richtig schreiben will und dabei auf die Hilfe der renommiertesten Institution zurückgreift - der müsste drei Hände haben: eine Hand für den gelben Duden, den Rechtschreib-Richter mit vielen Paragraphen, aber nicht allen Urteilen für sprachliche Zweifelsfälle. Deshalb sollte man in der zweiten Hand noch das Stilwörterbuch halten und in einer dritten Hand die Grammatik, den orangefarbigen Dudenband - oder orangefarbenen? Solche Fragen beantwortet auf einen Schlag der grüne Neunerband. Einfach nachgeschlagen unter farbig. Die Antwort kommt sofort: beide Varianten sind zulässig. Der grüne Duden warnt auch gleich noch: orangen darf man auf keinen Fall schreiben. Der Neunerband ist kein Paragraphenreiter, sondern ein freundlicher Butler, und deshalb für manche ihr Lieblings-Duden. Endlich erscheint er wieder aktualisiert und in neuer Rechtschreibung. Einigermaßen spät, aber die Mühlen renommierter Institutionen mahlen bekanntlich langsam. Duden widmet sich der Rechtschreibung schon seit Kaiser-Wilhelm-Zeiten, nahezu befreit von wirtschaftlichen Zwängen. Fast ein Jahrhundert lang durfte der Verlag sogar die offizielle Orthographie bestimmen. Oder "Ortografie"? Mit der Reform fiel die Definitionsmacht des gelben Einserbandes. Der Rechtschreib-Richter hat Kollegen bekommen. Eine bittere Niederlage - oder eine bittre? Verlieren tut in jedem Fall weh. Und Rechtschreibung ist den 20 Duden-Redakteuren eine Leidenschaft. Im gelben Duden kämpfen sie gegen amtliche Regeln, präsentieren eigene. Wer die amtliche Rechtschreibung 100prozentig befolgen will, wirklich 100-prozentig, der greift inzwischen zu preisgünstigen Konkurrenten wie von Bertelsmann, die auf Extratouren verzichten. Geht es aber um sprachliche Zweifelsfälle, gibt es noch keine Alternative zu Duden. Im grünen Band leben Glanz und Gloria des großen Namens vollständig weiter. Denn Duden weiß so gut wie niemand sonst, wo Rechtschreib-Anwender aktuell zweifeln, wo sie der Schuh drückt. 40.000 Fragen bekommt die Redaktion jährlich und bringt viele Antworten im Update des grünen Dudens. Dadurch bleibt der Ratgeber sozusagen eine gigantische FAQ fürs Rechtschreiben, stets auf dem neuesten Stand und somit unerreicht gut. -Frank Rosenbauer
Buch:
Duden 05 - Das Fremdwörterbuch: Das Fremdwoerterbuch: Bk - 5
Autor:
Werner Scholze-Stubenrecht, Birgit Eickhoff, Dieter Mang, Werner Scholze- Stubenrecht, Ausgabe vom 2005, Gebunden, Verkaufsrang 226358
Aus der Amazon.de-Redaktion 125 Jahre Duden ist es her, dass Konrad Duden beschloss, der deutschen Sprache ein ultimatives Standardwerk zu schaffen. Pünktlich zum Jubiläum seines Mannheimer Hauses im Jahr 2005 legt die Duden-Redaktion im Rahmen der neuen Duden-Ausgabe in 12 Bänden jetzt als achten Band eine gänzlich überarbeitete und erweiterte Fassung von Duden. Das Fremdwörterbuch vor, die in 55.000 Stichwörtern und circa 400.000 Angaben zu Bedeutung, Grammatik, Herkunft, Schreibvarianten und Worttrennungen alles enthält, was man von A wie Aake bis Z wie Zytotoxin über Fremdwörter in der deutschen Sprache wissen muss. Für Duden. Das Fremdwörterbuch hat die Duden-Redaktion diesmal 2.000 neue Begriffe aufgenommen, darunter zahlreiche, die aus dem heutigen Wortgut nicht mehr wegzudenken sind. Dazu gehören Wörter wie "Biochip", "Softskill" und "Tomogramm", sowie - wenn auch etwas spät - "verlinken" oder "Zipdatei". Neben den rund 160 Infokästen zu wichtigen Wortbildungselementen (z. B. "ex.../Ex..."; "...metrie") finden sich neue, grafisch hervorgehobene Suchhilfen, die dem Benutzer eine gute Hilfe sind, um bestimmte schwierige Fremdwörter an der richtigen Stelle zu finden (z. B. "chic/schick"). Schwierige Wörter wie "akquirieren" finden sich an neuem Ort (in diesem Fall unter "ak..." und nicht unter "aq ..."). Sonderteile erläutern geschichtliche und etymologische Besonderheiten ausgewählter Beispiele. So bietet der Duden. Das Fremdwörterbuch einen umfassenden Überblick über das aktuelle und traditionelle Fremdwortgut in der deutschen Gegenwartssprache. Unentbehrlich für alle, die Fremdwörter richtig verstehen und gebrauchen wollen. Wer also eine alte Ausgabe des Wörterbuchs besitzen sollte, der sollte sie jetzt schnellstens austauschen. Und wer noch kein Exemplar von Duden. Das Fremdwörterbuch sein eigen nennt, der sollte die Lücke in seinem Bücherschrank schnellstens schließen. Auch als Ausgabe mit CD-Rom erhältlich. - Stefan Kellerer 1
Buch:
(Duden) Schülerduden, Rechtschreibung und Wortkunde, neue Rechtschreibung
Autor:
Susanne Beil, Annette Klosa, Ursula Kraif, Ausgabe vom Mai 2001, Gebunden, Verkaufsrang 443425
Aus der Amazon.de-Redaktion "Deutsch vom Aussterben bedroht!" "Jugendsprache verarmt zusehends!" Wer kennt nicht die Warnrufe der Kulturpessimisten, die vor allem in der von englischen Brocken durchsetzten Ausdrucksweise der Heranwachsenden deutliche Zeichen des Sprachverfalls erblicken? Könnte da der neu bearbeitete Schülerduden als Gegenmittel dienen? Wie mans nimmt. Auch die Herausgeber kommen natürlich um viele Anglizismen nicht herum und gehen sie deshalb ganz pragmatisch an. "Downloaden" ist in Ordnung, aber statt des (an sich zulässigen) "downgeloadet" empfehlen sie das eingängigere "heruntergeladen". Und wenn man schon jemanden disst, wo man ihn früher verächtlich gemacht hätte, oder sich nicht mehr einwählt, sondern einloggt, dann sollte man das Fremdwort wenigstens richtig schreiben können. Wer die 25.000 Einträge überfliegt, merkt schnell, dass von Verarmung zumindest beim Wortschatz keine Rede sein kann. Den Jungen wird eine Menge zugetraut. Was ist noch einmal ein "Showdown", von dem der Geschichtslehrer da ohne nähere Erläuterung gesprochen hat? Schreibt man "Apartheid" wirklich mit 'd' - und warum eigentlich? Antworten auf die allgegenwärtige Frage: "getrennt oder zusammen?" gibt es in eingeschobenen Info-Kästen und einem eigenen Kapitel im Anhang. Dort werden die Nutzer außerdem zu kreativen Spielereien mit Sprache sowie ernsthaftem Nachdenken über sie ermuntert. Warum bilden kleine Kinder eigene Wörter wie "Pfuierei" oder "weckern", die die Älteren aber meistens problemlos verstehen? Wie lassen sich "Schlüsselbart", "Pechvogel" oder "Löwenanteil" zeichnerisch darstellen? Spätestens hier wird aus dem Nachschlagewerk ein Buch, das den Spaß an der Sprache (und an der Beherrschung bestimmter Regeln) in den Vordergrund stellt. Schade eigentlich, dass es seit dem letzten Besuch meines 13-jährigen Neffen spurlos verschwunden ist. -Patrick Fischer