Product Description Arbeitswut Warum es sich nicht lohnt, sich abzuhetzen und ge
Buch:
Der Irrsinn der Reformen
Autor:
Philipp Löpfe, Werner Vontobel, Ausgabe vom April 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 451537
Buch:
Die heimlichen Spielregeln der Finanzmärkte
Autor:
Werner Vontobel, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 154050
Aus der Amazon.de-Redaktion Enorme Verwaltungsbauten, satte Gewinne und exorbitante Spitzengehälter und Prämienverfahren - das ist es, was der normale Bürger von den Finanzdienstleistern, Banken und Versicherungen sieht. Wie es dazu kommt, dass diese Branche trotz müder Konjunktur nach wie vor zulegt, versucht Werner Vontobel in seinem Buch zu erklären. Provokant fragt der Autor, Mitglied der Chefredaktion der schweizerischen Wirtschaftszeitung Cash, zu Beginn seiner Überlegungen, "wie viel Banken, Börsen und Vermögensverwalter" denn die Wirtschaft überhaupt ertrage - nachdem die wirtschaftspolitische Dimension in den letzten Jahren von der Frage dominiert wurde, wie denn der Staat in Zaum zu halten sei. Vontobel, der eine (zu) hohe Staatsquote genauso wie eine (zu) hohe Finanzquote anprangert, analysiert in seinem Buch Studien verschiedenster Herkunft von Analysen staatlicher Stellen bis hin zu Wirtschaftsberichten aus Fachzeitschriften, um die Thematik zu durchleuchten. Die Erkenntnisse, die der Autor im Verlauf seiner Ausführungen zieht, sind dabei teils verblüffend, teils - und das liegt in der Natur einer wirtschaftspolitischen Fragestellung - aber auch dazu geeignet, Widerspruch hervor zu rufen. Das Buch liefert mannigfaltiges Material zur Diskussion aus volkswirtschaftlicher Makro- und Mikrosicht. Die interessanteste Erkenntnis daraus ist die, dass die Finanzdienstleister sehr clevere Verfahren entwickelt haben, die ihnen - egal wie das Geschäft gerade läuft - in jedem Fall genügend Möglichkeiten auf Profit einräumen. Seien es nun Börsengänge, Angebote zur Altersvorsorge oder Fusionierungen. Um diesen "closed shop" der Finanzjongleure zumindest im eigenen kleinen Wirtschaftsumfeld zu durchbrechen oder auch nur aufzuweichen, so das Fazit nach der Leküre des 190-Seiten-Buches, heißt es schlicht aufpassen, aufpassen, aufpassen. -Horst-Joachim Hoffmann
Buch:
Das Geschwätz von der freien Marktwirtschaft
Autor:
Urs P. Gasche, Hanspeter Guggenbühl, Werner Vontobel, Ausgabe vom Mai 2001, Broschiert, Verkaufsrang 1625968
Buch:
Die Wohlstandsmaschine - Das Desaster des Neoliberalismus
Autor:
Werner Vontobel, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 456466
Buch:
Sozialalmanach 2006 - Das Caritas-Jahrbuch zur sozialen Lage der Schweiz
Autor:
Carlo Knöpfel, Simone Burgherr, Yves Flückiger, Conrad Frey, Ludwig Gärtner, Götz Graumann-Katzarow, Katia Iglesias, Sonja Kaufmann, Walter Schmid, Anton Senner, Christian Suter, Ivars Udris, Werner Vontobel, Ausgabe vom 6. Dez. 2005, Broschiert, Verkaufsrang 4515632