Das letzte Mal ums Horn: Das Ende einer Legende, erzählt von einem, der dabei war
Autor:
William F. Stark, Ausgabe vom 1. Okt. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 100836
Aus der Amazon.de-Redaktion Im Mai 2003 ging im französischen St. Malo mit der Selbstauflösung der "Amicale Internationale des Capitaines au Long-Cours Cap Horniers" ein großes Kapitel der Seefahrts- und Welthandelsgeschichte endgültig zu Ende. Denn zum letzten Mal trafen sich dort die 29 noch lebenden Mitglieder eines Clubs, dem nur Seeleute angehörten, die an Bord eines Frachtseglers Kap Horn umschifft hatten. Kaum ein echter Seemann, der nicht davon träumte, einmal an Bord eines Windjammers auf der Route ums Kap Horn dabei zu sein. An 300 Tagen im Jahr toben hier Stürme von der Stärke eines Orkans. Hunderte von Schiffen mussten sich hier der See ergeben, ungezählte Seeleute fanden den Tod. Auf einem Windjammer Kap Horn zu umsegeln, das war also beileibe nicht irgendein Abenteuer. Und William Starks Das letzte Mal ums Horn ist deshalb auch nicht irgendein Abenteuerbuch. Es ist der authentische Bericht eines Mannes, der 1949 im jugendlichen Alter von 22 Jahren von seinem Studienort in der Schweiz nach Australien reist, um dort im Hafen von Sydney auf der Pamir anzuheuern, einer Viermastbark, die eine Ladung Getreide nach England bringen soll. Von Herzschmerz geplagt kommt William Stark in Sydney an, doch alle Kojen vergeben. Stark muss sich mit der Nummer 87 auf der Warteliste begnügen, bekommt dann aber doch noch einen Platz an Bord. Ein Glücksfall, auch für uns. -Hasso Greb
Buch:
Das letzte Mal ums Horn - Das Ende einer Legende, erzählt von einem, der dabei war
Autor:
William F. Stark, Heike Steffen, Ausgabe vom 1. Januar 2003, Gebunden, Verkaufsrang 675054
Aus der Amazon.de-Redaktion Im Mai 2003 ging im französischen St. Malo mit der Selbstauflösung der "Amicale Internationale des Capitaines au Long-Cours Cap Horniers" ein großes Kapitel der Seefahrts- und Welthandelsgeschichte endgültig zu Ende. Denn zum letzten Mal trafen sich dort die 29 noch lebenden Mitglieder eines Clubs, dem nur Seeleute angehörten, die an Bord eines Frachtseglers Kap Horn umschifft hatten. Kaum ein echter Seemann, der nicht davon träumte, einmal an Bord eines Windjammers auf der Route ums Kap Horn dabei zu sein. An 300 Tagen im Jahr toben hier Stürme von der Stärke eines Orkans. Hunderte von Schiffen mussten sich hier der See ergeben, ungezählte Seeleute fanden den Tod. Auf einem Windjammer Kap Horn zu umsegeln, das war also beileibe nicht irgendein Abenteuer. Und William Starks Das letzte Mal ums Horn ist deshalb auch nicht irgendein Abenteuerbuch. Es ist der authentische Bericht eines Mannes, der 1949 im jugendlichen Alter von 22 Jahren von seinem Studienort in der Schweiz nach Australien reist, um dort im Hafen von Sydney auf der Pamir anzuheuern, einer Viermastbark, die eine Ladung Getreide nach England bringen soll. Von Herzschmerz geplagt kommt William Stark in Sydney an, doch alle Kojen vergeben. Stark muss sich mit der Nummer 87 auf der Warteliste begnügen, bekommt dann aber doch noch einen Platz an Bord. Ein Glücksfall, auch für uns. -Hasso Greb