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Bücher - Autoren

William Gibson

 
Mustererkennung: Roman - William Gibson
Buch:Mustererkennung: Roman
Autor:William Gibson, Ausgabe vom 1. Nov. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 255289
Aus der Amazon.de-Redaktion
1984 - ein Jahr, das für die Science Fiction bereits mit einer übergroßen Bedeutungshypothek belastet war - wurde in den USA ein unscheinbares Taschenbuch veröffentlicht, das unsere Vorstellung von der Zukunft ein für allemal verändern sollte: Neuromancer von William Gibson. Der Roman beginnt mit dem inzwischen berühmten Satz: "Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war." In diesem Roman zeichnet der bis dato unbekannte Autor das Bild einer zukünftigen Welt, die von multinationalen Konzernen beherrscht wird und in der Hackerbanden, mit Computern neuronal verkabelt, ihr Bewusstsein in eine "Virtuelle Realität" herunterladen und sich mit den Konzernen heißkalte Computerschlachten liefern.
Seinen neusten Roman Mustererkennung hat William Gibson haarscharf auf jener zeitlichen Nahtstelle platziert, in der die Gegenwart zur Zukunft wird. Cayce Pollard, die Hauptfigur des Romans, arbeitet als Coolhunterin: Sie verfügt über die besondere Fähigkeit, bereits im Vorfeld zu erspüren, ob ein Firmenlogo dem Geschmack einer Käuferzielgruppe entspricht und dazu taugt, einen Markennamen durchzusetzen. Diese ? hochbezahlte ? Tätigkeit lässt ihr viel Zeit, sich mit aktuellen Modetrends und neusten technologischen Entwicklungen zu beschäftigen. Dabei stößt sie im Internet auf geheimnisvolle Filmclips, um die sich ein weltweiter Kult gebildet hat. Tausende von Usern sind süchtig nach ihnen. Wie gehören die einzelnen Szenen zusammen? Was bedeuten und woher stammen sie? Die Clips sind von einer solchen suggestiven Kraft, dass Cayce beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Und damit beginnt eine Reise, die in Londons Camden Town ihren Anfang nimmt und bis nach Tokio und Moskau führt ...
William Gibson hat einen Roman über den Beginn des 21. Jahrhunderts geschrieben, der sich durch visionären Weitblick und sprachliche Eleganz auszeichnet. Und erstmals ermöglicht eine Übersetzung auch deutschsprachigen Lesern, Gibsons stilistische Brillanz in vollen Zügen zu genießen. Wie bei keinem anderen SF-Autor vor oder nach ihm lassen seine Metaphern uns die Andersartigkeit einer Zeit erahnen, die noch nicht ganz die unsere ist. Wie kein anderer Schriftsteller unserer Zeit lässt er uns den Schauder spüren, der einen wesentlichen Teil unseres Lebensgefühls ausmacht ?- das Lebensgefühl von Menschen, die in einer Zeit leben, deren Wesensmerkmal die Beschleunigung ist. Unsere Gegenwart wird immer mehr mit unserer Zukunft deckungsgleich. William Gibsons Mustererkennung ist der Roman dieser unserer Zeit. -Helge Basler

Quellcode - William Gibson
Buch:Quellcode
Autor:William Gibson, Ausgabe vom März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 428237
Preis: 22,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Neuromancer - 3 CDs - William Gibson
Hörbuch:Neuromancer - 3 CDs
Autor:William Gibson, Ausgabe vom 2003, Audio CD, Verkaufsrang 65360
Preis: 22,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Amazon.de Hörbuch-Rezension
Case ist 24 und bereits ein ausgebrannter Konsolen-Cowboy mit von russischem Mykotoxin geschädigten Nerven, die ihm den Zugang zur Matrix des Cyberspace verwehren. Er war einer der Besten, wurde übermütig und dafür von den Mächtigen gestraft. Im Spiel um die Macht erhält er eine zweite Chance, weg von den Straßen des Sprawls wieder in die virtuelle Realität zu springen. Doch die Chance hat einen Preis und in der digitalen Grauzonen zwischen Null und Eins sind Himmel und Hölle nur zwei unterschiedliche Zustände im Gehirn von Mensch und Maschine.
William Gibsons Neuromancer-Trilogie gilt zu Recht als literarischer Meilenstein, nicht nur in der Science Fiction: Mit dem 1984 veröffentlichten ersten Trilogie-Teil, Neuromancer und den folgenden zwei Teilen Biochips und Mona Lisa Overdrive, lieferte Gibson die Ideen- und Sprachgrundlage für die erst noch entstehende Kultur und Diskussion der virtuellen Realität und der Verschmelzung von Mensch und Maschine. Seitdem zwar häufig aus zweiter Hand zitiert und zusammen mit Philip K. Dicks Do Androids Dream of Electric Sheep? (besser bekannt als Blade Runner) gern als Beispiel für die Zukunft herangezogen, ist das eigentliche Buch in Vergessenheit geraten. Nicht zuletzt, weil fast jeder Satz ein neues Ideenkonzept gebiert und die Handlung stellenweise für gedruckte Seiten fast zu komplex ist. Diese Mischung auf fast 1.000 Seiten überfordert mitunter auch gestandene Science-Fiction-Konsumenten.
Dass ein Hörbuch der komplizierten Vielschichtigkeit der Buchvorlage gerecht werden kann, ohne unhörbar zu werden, beweist die Neuromancer-Produktion von Radio Bremen: Mutig gekürzt und sinnvoll um eine Minimal-Enzyklopädie des Neuromancer-Universums erweitert, schweben die Stimmen der Charaktere auf einem dichten und komplexen Geflecht aus Musik von Lali Puna und Notwist, Melodien, Geräuschen und Stimmen. Man muss genau zuhören, am besten mit Kopfhörern, waagerecht und bequem, sonst entschlüpfen die Details der Aufmerksamkeit. Mit Neuromancer lässt sich die Trilogie jetzt ohne Sinnverlust mit den Ohren erfahren und die Mischung aus Zukunft, Drogen, der Matrix und Voodoo setzt sich auch gehört in den Gedanken fest. Egal ob lesen oder zuhören, es geht um die Zukunft, in der wir leben. -Wolfgang Treß
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Die Neuromancer-Trilogie - Drei Romane: Neuromancer / Biochips / Mona Lisa Overdrive - William Gibson
Buch:Die Neuromancer-Trilogie - Drei Romane: Neuromancer / Biochips / Mona Lisa Overdrive
Autor:William Gibson, Ausgabe vom 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 224505
Aus der Amazon.de-Redaktion
"Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war." Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde.
Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege.
Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson (Snow Crash) oder Jeff Noon (Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen.
John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken - oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. -Felix Darwin
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Cyberspace - William Gibson
Hörbuch:Cyberspace
Autor:William Gibson, Ausgabe vom März 2008, Audio CD, Verkaufsrang 115729
Preis: 14,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Cyberspace - Erzählungen. - William Gibson
Buch:Cyberspace - Erzählungen.
Autor:William Gibson, Ausgabe vom Aug. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 222127

Neuromancer - William Gibson
Buch:Neuromancer
Autor:William Gibson, Ausgabe vom 1. Januar 1994, Taschenbuch, Verkaufsrang 141425
Aus der Amazon.de-Redaktion
Cyberpunk - wohl eine der wichtigsten Strömungen der 80er Jahre und hier in ihrer Rein- und beinahe auch Urform vorliegend. Die entworfene Welt ist düster und jeder sorgt sich nur ums eigene Überleben. Entweder hält man sich mit Verbrechen über Wasser oder aber man ist Angestellter eines Großkonzerns - was im Grunde nicht viel Unterschied macht, denn diese Konzerne halten faktisch die Macht in ihren Händen und meist sind sie es auch, die das Geld für die Verbrechen der "kleinen Leute" springen lassen.
Es geht um Case, ehemals einer der "Daten-Cowboys", die über ihre Decks in das weltumspannende Netz der Matrix einloggen und für ihre Auftraggeber wertvolle Daten und Informationen besorgen. Dabei tauchen diese Freaks gleichsam in eine virtuelle Realität ein, sie sind direkt in die Matrix eingebunden und können mit ihrem metaphorischen Abbild interagieren.
Wie gesagt, Case war solch ein "Cowboy", bis einer seiner Auftraggeber beschloß ihm eine Lektion zu erteilen und seinem Leben den Sinn nahm: er erlitt einen Nervenschaden, der ihm die Benutzung seines Decks für immer unmöglich macht; und die Untersuchungen für die er sein ganzes Geld ausgab, bestätigten nur, daß der Schaden irreparabel sei. Also flieht er mit Hilfe von Drogen und Alkohol vor der Realität, verdient ab und an etwas Geld durch Gaunereien und hat im Grunde mit seinem Leben abgeschlossen.
In dieser Situation wird er von einem gewissen Armitage zu sich bestellt, der ihn mit den Fakten vertraut macht: eine Computerprognose schätzt Cases Lebenserwartung - wenn er so weitermacht - auf noch einen Monat, und Armitage biete ihm einen Job sowie die Möglichkeit, wieder in die Matrix des Cyberspace einzutauchen. Natürlich schlägt Case dieses Angebot nicht aus und läßt in einer illegalen Klinik die Operation durchführen. Zu ihrem Team gehört auch noch Molly, eine durch Implantate und Nagelmesser "getunte" Kämpferin, die für die körperlichen Aufgaben zuständig ist.
Armitage läßt die beiden immer nur das Notwendigste wissen, und ihre Nachforschungen über ihn führen nur in Sackgassen; sowohl die Identität ihrer Auftraggeber als auch ihr eigentlicher Auftrag bleiben immer noch im Dunkeln. Es kristallisiert sich nur heraus, daß ein Angriff auf die Künstliche Intelligenz eines Großkonzerns bevorstehen könnte - für einen "Cowboy" die wohl gefährlichste Aufgabe, denn in der Matrix haben Abwehrmaßnahmen nicht nur psychische Auswirkungen.
Urteil: Ehrlicherweise muß man sagen, daß es zeitweilig recht konfus zugeht ... aber schließlich machen ja die Drogen und computererzeugten Illusionswelten den Cyberpunk erst zu dem, was er ist. Die Atmosphäre übt eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus - die Möglichkeiten des Cyberspace genauso wie die Implantate der Straßen-Samurai. Obwohl die Geschichte äußerst linear verläuft und auf den ersten Blick nur Unterhaltungsliteratur darstellt, ist sie mehr als das; sie beschreibt eine einfache Philosophie: Überleben.
Die Künstlichen Intelligenzen, zwei Seiten eines "Ichs" die sich gegenseitig bekämpfen. Ein über Jahre geplanter Versuch sich aus den Fesseln zu befreien und eine neue Ebene des Bewußtseins zu erreichen. Das ist das Grundthema von Neuromancer, die Protagonisten sind lediglich Marionetten in den Händen einer anderen Macht.
Auch wenn der Stil sicher nicht jedem zusagt - gelesen haben sollte man das Buch auf jeden Fall, denn es legte die Grundlagen für den heutigen Massenmarkt (wie beispielsweise Shadowrun) und ihn ihm tauchten erstmals viele Konzepte auf, die heute jedem vertraut sind (z.B. das des "Cyberspace"). Ein Muß. -Oliver Faulhaber

Biochips - Zweiter Roman der Neuromancer- Trilogie. - William Gibson
Buch:Biochips - Zweiter Roman der Neuromancer- Trilogie.
Autor:William Gibson, Ausgabe vom Aug. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 501034
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wer erwartet, wieder auf Case, Molly und die anderen zu treffen, liegt völlig daneben. Denn wie schon bei der Rezension zum ersten Band angemerkt sind die Protagonisten in Gibsons Trilogie nur kleine Fische, die meistens von Konzernen oder einflußreichen Personen in die richtige Richtung geleitet werden, schließlich dann für kurze Zeit Geschichte schreiben ... und nach ebenso kurzer Zeit wieder in der Versenkung verschwinden, nur noch in den Legenden der Straße weiterlebend.
Die wohl auffälligste Veränderung gegenüber dem Auftaktband liegt in den drei verschiedenen Handlungssträngen, die anfangs keinerlei Parallelen oder Zusammenhänge zeigen. Doch nach und nach fügt sich alles zu einem großen Bild zusammen und mündet schließlich in einem Ende, das durch seine Harmonie ein befriedigendes Gefühl im Leser hinterläßt.
Da ist zum einen Turner, einer der führenden "Abwerber" seiner Zeit, der von Megakonzernen engagiert wird um Wissenschaftler und sonstige Führungskräfte aus Konkurrenzfirmen zu extrahieren. (Die besten Köpfe sind mit lebenslangen Verträgen gebunden und die Konzerne wissen wie man dafür sorgt, daß diese auch eingehalten werden.) Von einem Bombenanschlag gerade wieder erholt, beauftragt Hosaka ihn auch gleich einem Biotechniker bei der Flucht zu helfen. Mitchell sei der führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Biochips und der Konkurrenz Jahre voraus. Also beginnt Turner mit den Vorbereitungen, um Mitchell in Empfang zu nehmen und schnellstmöglich vor den Häschern seines jetzigen Arbeitgebers in Sicherheit zu bringen ...
Der zweite Handlungsstrang beschäftigt sich mit der in Paris lebenden Künstlerin Marly, die nach einem kleinen Fälschungsskandal um ihre Existenz fürchten muß. Doch zu ihrer eigenen Überraschung wird ihr ein Job angeboten, der sich zu schön anhört, um wahr zu sein: Herr Virek, einer der reichsten Männer der Welt, beauftragt sie nach dem Urheber einiger Kunstwerke zu suchen und räumt ihr dafür ein Spesenkonto mit nahezu unbegrenzter Deckung ein. Doch nach und nach machen sich Zweifel bei Marly breit, denn Virek ist nach eigenen Aussagen bereits seit Jahrzehnten todkrank und wird nur durch eine gigantische Apparatur am Leben erhalten. Seine Kontakte beschränken sich auf Begegnungen in der virtuellen Realität, so daß Marly sich zu fragen beginnt, ob Virek überhaupt noch ein "Mensch" im eigentlichen Sinne ist ... vor allem als ihr klar wird, daß sie seit Beginn des Auftrags von einem unsichtbaren Überwachungsapparat im Dienste Vireks umgeben ist.
Der dritte Protagonist ist - wie könnte es anders sein - ein "Cowboy", diesmal jedoch ein blutiger Anfänger. Bobby lebt in einer verschlafenen Vorstadt, in der außer Bandenkriegen nicht sonderlich viel los ist. Sein größter Traum besteht darin, einmal ein ganz "Großer" zu werden und diesem tristen Leben zu entkommen. Da kommt es ihm gerade recht, als ein Bekannter ihm einen ersten Auftrag gibt: ein paar Softpornos aus dem Computer einer unbedeutenden Firma klauen, das passende Hilfsmittel zur Überwindung der Abwehr wird gleich mitgeliefert. Ein vermeintlich einfacher Auftrag, doch als Bobby bereits nach ein paar Sekunden in den Klauen pechschwarzen Eises festsitzt, merkt auch er daß da was schiefläuft ... doch eine merkwürdige Erscheinung in der Matrix befreit ihn und rettet ihm so das Leben. Als dann auch noch seine Wohnung explodiert und er auf der Straße halb tot geschlagen wird, dämmert sogar ihm daß er anscheinend in etwas Größeres geschlittert ist.
Urteil: Auch wenn Biochips nichts grundlegend Neues bietet, so führt es doch konsequent das im Hintergrund laufende Grundthema - die Evolution der Tessier-Ashpool-KIs - aus und gibt dem Gesamtszenario mehr Facetten. Wo im ersten Band noch zwei Teile der KI ihren Konflikt austrugen, sind die verschiedenen Persönlichkeitsaspekte jetzt losgelöst und können sich frei in der Matrix bewegen und werden sogar von Voodoo-Anhängern als Geister angebetet. Auch wenn dieser Teilaspekt der Handlung am Schluß noch ungeklärt bleibt, so gibt er dem Ganzen doch die besondere Würze, denn der Cyberspace wird erstmals nicht nur als Welt der Technik und Elektronik beschrieben, sondern scheint auch Platz für "empfindungsfähige" Intelligenzen anderer Art zu bieten. Von der Handlung her noch ein gutes Stück besser als Neuromancer, vor allem die komplett unterschiedlichen Charaktere und Handlungen tragen zu einem hohen Grad an Spannung bei, ohne daß die Atmosphäre darunter leidet ... das Lesen ist eine wahre Freunde. -Oliver Faulhaber

Neuromancer - Science Fiction Roman. - William Gibson
Buch:Neuromancer - Science Fiction Roman.
Autor:William Gibson, Ausgabe vom Okt. 1993, Broschiert, Verkaufsrang 591868
Case was the best interface cowboy who ever ran in Earth's computer matrix. Then he double- crossed the wrong people.? Winner of the Hugo, Nebula and Philip K. Dick Awards.
Here is the novel that started it all, launching the cyberpunk generation, and the first novel to win the holy trinity of science fiction: the Hugo Award, the Nebula Award and the Philip K. Dick Award. With Neuromancer, William Gibson introduced the world to cyberspace-and science fiction has never been the same.
Case was the hottest computer cowboy cruising the information superhighway-jacking his consciousness into cyberspace, soaring through tactile lattices of data and logic, rustling encoded secrets for anyone with the money to buy his skills. Then he double-crossed the wrong people, who caught up with him in a big way-and burned the talent out of his brain, micron by micron. Banished from cyberspace, trapped in the meat of his physical body, Case courted death in the high-tech underworld. Until a shadowy conspiracy offered him a second chance-and a cure-for a price....

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