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Bücher - Autoren

Wolf Lotter

 
Die kreative Revolution: Was kommt nach dem Industriekapitalismus? - Wolf Lotter
Buch:Die kreative Revolution: Was kommt nach dem Industriekapitalismus?
Autor:Wolf Lotter, Ausgabe vom 15. Januar 2009, Broschiert, Verkaufsrang 343738
Preis: 18,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
DIE KREATIVE REVOLUTION

Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss - die guten Seiten des Verschwendens - 8 Audio CDs & 1 MP3 CD - Wolf Lotter
Hörbuch:Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss - die guten Seiten des Verschwendens - 8 Audio CDs & 1 MP3 CD
Autor:Wolf Lotter, Ausgabe vom 28. Nov. 2008, Audio CD, Verkaufsrang 270733
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Welt der Knappheit regiert das Leben. Nur nichts vergeuden, zappelt der erhobene Zeigefinger, sonst geht es Land und Leuten noch schlechter als bisher. Der Hamburger brand eins-Redakteur Wolf Lotter hat sich diese dominierende Verzichtskultur einmal näher zur Brust genommen: "Seit vier Jahrzehnten ist offensichtlich, dass die alte Welt der Industrie und ihre Denkungsart von gestern sind. Aber nach wie vor halten Staat und Institutionen, Parteien und Bürger daran fest, dass einfältige Systeme der Welt der Vielfalt weit überlegen sind."
Die merkwürdige Knappheitsethik, so Lotter, sei wie eine Zwangsjacke, die jede Befreiung unmöglich mache. Das Problem: Die Denkfigur widerspricht jeder menschlichen Natur und zweimal jeder wirtschaftlichen Realität. Denn der Mensch will aus dem Vollen schöpfen. Und die Wirtschaft braucht ihrerseits den Überfluss, um neue Produkte und Innovationen zu schaffen. Kurz gesagt, um im Geschäft zu bleiben. Beide Seiten leben durch Vielfalt und Verschwendung, und nicht durch Geiz und Sparsamkeit. Und genau deshalb hat Lotter ein wunderbares Plädoyer für den Kapitalismus geschrieben. Gegen den Zeitgeist. Seine Devise: "Verschwendung ist die Grundlage des Konsumismus, der wichtigsten wirtschaftlichen Kraft unserer Zeit."
Messerscharf seziert Lotter die Logik der alten Industriewelt. Zum Beispiel den dramatischen Niedergang der Industriearbeitsplätze, die seit Mitte der 1990er Jahre jährlich um fünf Prozent abnehmen. "Das entspricht täglich mehr als 900 Arbeitsplätzen." Welche Vergeudung an Wissen und Fähigkeiten! Kein Wunder, wenn die Konsumrate auf breiter Front sinkt.
Und der Ausweg? Für Lotter liegt er im Mehr-Konsum. Er ist die "treibende Kraft der Welt geworden, und Konsum ist nichts anderes als pure, permanente Verschwendung." Und wer soll das bezahlen? Maschinen und Automaten sollen künftig den nötigen Mehrwert und Profit erwirtschaften. Kein Wunder, dass der Autor ein Anhänger von Grundeinkommen und Bürger-Erbschaft. Ein Buch wider der Jammerkultur und des Pessimismus. -Peter Felixberger

Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss - Wolf Lotter
Buch:Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss
Autor:Wolf Lotter, Ausgabe vom 2. März 2006, Gebunden, Verkaufsrang 408879
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Welt der Knappheit regiert das Leben. Nur nichts vergeuden, zappelt der erhobene Zeigefinger, sonst geht es Land und Leuten noch schlechter als bisher. Der Hamburger brand eins-Redakteur Wolf Lotter hat sich diese dominierende Verzichtskultur einmal näher zur Brust genommen: "Seit vier Jahrzehnten ist offensichtlich, dass die alte Welt der Industrie und ihre Denkungsart von gestern sind. Aber nach wie vor halten Staat und Institutionen, Parteien und Bürger daran fest, dass einfältige Systeme der Welt der Vielfalt weit überlegen sind."
Die merkwürdige Knappheitsethik, so Lotter, sei wie eine Zwangsjacke, die jede Befreiung unmöglich mache. Das Problem: Die Denkfigur widerspricht jeder menschlichen Natur und zweimal jeder wirtschaftlichen Realität. Denn der Mensch will aus dem Vollen schöpfen. Und die Wirtschaft braucht ihrerseits den Überfluss, um neue Produkte und Innovationen zu schaffen. Kurz gesagt, um im Geschäft zu bleiben. Beide Seiten leben durch Vielfalt und Verschwendung, und nicht durch Geiz und Sparsamkeit. Und genau deshalb hat Lotter ein wunderbares Plädoyer für den Kapitalismus geschrieben. Gegen den Zeitgeist. Seine Devise: "Verschwendung ist die Grundlage des Konsumismus, der wichtigsten wirtschaftlichen Kraft unserer Zeit."
Messerscharf seziert Lotter die Logik der alten Industriewelt. Zum Beispiel den dramatischen Niedergang der Industriearbeitsplätze, die seit Mitte der 1990er Jahre jährlich um fünf Prozent abnehmen. "Das entspricht täglich mehr als 900 Arbeitsplätzen." Welche Vergeudung an Wissen und Fähigkeiten! Kein Wunder, wenn die Konsumrate auf breiter Front sinkt.
Und der Ausweg? Für Lotter liegt er im Mehr-Konsum. Er ist die "treibende Kraft der Welt geworden, und Konsum ist nichts anderes als pure, permanente Verschwendung." Und wer soll das bezahlen? Maschinen und Automaten sollen künftig den nötigen Mehrwert und Profit erwirtschaften. Kein Wunder, dass der Autor ein Anhänger von Grundeinkommen und Bürger-Erbschaft. Ein Buch wider der Jammerkultur und des Pessimismus. -Peter Felixberger

Wir kündigen!: Und definieren das Land neu - Dagmar Deckstein, Peter Felixberger, Michael Gleich, Wolf Lotter
Buch:Wir kündigen!: Und definieren das Land neu
Autor:Dagmar Deckstein, Peter Felixberger, Michael Gleich, Wolf Lotter, Ausgabe vom 3. März 2005, Gebunden, Verkaufsrang 1145716
Aus der Amazon.de-Redaktion
Vier bekannte Publizisten bringen das Andersdenken in diesem Land auf den Punkt. Dagmar Deckstein (Süddeutsche Zeitung), Peter Felixberger (changeX), Michael Gleich und Wolf Lotter (brandeins) sprechen im Namen derer, die einst idealistisch gestartet sind und heute mitten in der neuen Unübersichtlichkeit und Orientierungslosigkeit stecken. Ein Großteil dieser Generation hat das Reformgerede satt. Tausend Vorschläge, tausend Quatschköpfe, endlose Diskussionen - und nichts passiert.
Die Vier denken unabhängig über Leitbilder einer mutigeren Zukunft nach. Dafür definieren sie wichtige Schlüsselbegriffe neu: von Arbeit bis Erfolg, von Leistung bis Wohlstand, von Risiko bis Entscheidung, von Bildung bis Natur. Man spürt etwas von der Rebellion einer ganzen Generation, die lange gewartet hat, dass sich ihre Hoffnungen auf radikale Erneuerung erfüllen. Die Fragen lauten: Auf welchen Grundlagen bauen wir ein neues Land? Was müssen wir tun? Und was lassen?
Um ihre Unabhängigkeit zu wahren, haben die vier Autoren das Buch nicht nur geschrieben, sondern auch auf eigene Kosten produziert. Der Verlag agiert in diesem Zusammenhang nur als Vertriebspartner. Das ist konsequent gedacht und umgesetzt. Schreiben ohne redaktionelle Einmischung und das unternehmerische Risiko selbst tragen. Respekt! -Nina Hesse

Patient Deutschland - Eine Therapie - Thilo Bode, Jürgen Kluge, Wolf Lotter, Fredmund Malik, Nikolaus Piper, Horst Siebert, Reinhard K. Sprenger, Erich Staudt, Thomas Straubhaar, Ursula Weidenfeld
Buch:Patient Deutschland - Eine Therapie
Autor:Thilo Bode, Jürgen Kluge, Wolf Lotter, Fredmund Malik, Nikolaus Piper, Horst Siebert, Reinhard K. Sprenger, Erich Staudt, Thomas Straubhaar, Ursula Weidenfeld, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 801498
Aus der Amazon.de-Radaktion
Deutschland liegt im Koma. Doch anstatt den Kranken zu therapieren, erhält er Placebos, Trostpflästerchen und Konsenssoße als vermeintliches Stärkungsmittel. Auch wenn schon viel geschrieben wurde über die typische deutsche Krankheit mit dem Namen Reformphobie, lesenswert ist dieses Buch auf alle Fälle. Die insgesamt 17 Autoren brillieren im ersten Buchteil durch eine kluge, tiefe Anamnese der Leiden des "eingebildeten Kranken"; im zweiten Teil mixen sie Rezepturen zur "Wiederherstellung der Selbstheilungskräfte" und im dritten Teil kommen vor allem jüngere Schreiber zu Wort, die dem Siechenden Vorschläge für eine "Anti-Aging-Kur" unterbreiten, auf dass er nicht vorzeitig dahinscheide.
Entgegen des ersten Eindrucks, zu dem auch noch die Umschlagsgestaltung aus Verbandsmull und Pflaster beiträgt, erweist sich die Patienten-Parallele aber keineswegs als so penetrant, wie befürchtet. Dafür sorgt schon die Auswahl einschlägiger Autoren, unter denen sich die namhaften Unternehmensberater Reinhard K. Sprenger, Fredmund Malik oder der McKinsey-Chef Jürgen Kluge befinden. Die Ökonomen Horst Siebert, Thomas Straubhaar oder Axel Börsch-Supan sind vertreten, aber auch die Journalisten Ursula Weidenfeld vom Berliner Tagesspiegel oder Nikolaus Piper von der Süddeutschen Zeitung.
Die Grundmelodie, die durch die meisten dieser Anamnesen und Therapievorschläge für den Patienten Deutschland klingt, lautet: mehr Mut ?- das ist es, was Deutschland fehlt. So muss der Patient Deutschland begreifen, dass Medizin erstens nicht kostenlos zu haben ist und zweitens immer bitter schmeckt, wenn sie wirken soll. -Nina Hesse

Neue Wirtschaft - Wolf Lotter, Christiane Sommer
Buch:Neue Wirtschaft
Autor:Wolf Lotter, Christiane Sommer, Ausgabe vom 2000, Gebunden, Verkaufsrang 1617897
Aus der Amazon.de-Redaktion
"Wir sind dabei", schreibt Gabriele Fischer vom Wirtschaftsmagazin brand eins in ihrem Geleitwort zu diesem Werk. "Dabei", wenn die so titulierte Neue Wirtschaft in atemberaubendem Tempo langsam Form und Gestalt annimmt. Und "dabei sein" heißt für den interessierten Mitmenschen auch, sich zu informieren und zu orientieren. Da ist es sinnvoll, ab und zu einen Statusreport zur Hand zu nehmen, um in der Vielschichtigkeit der sich wandelnden Parameter den Überblick nicht zu verlieren.
Das vorliegende Buch ist ein solcher Statusbericht. Und er wird seiner Aufgabe durchaus gerecht. Locker geschrieben,und in einer Vielzahl leicht verdaulicher Beiträge öffnet sich dem Leser in diesem Buch eine faszinierende Fülle an Momentaufnahmen zur Lage und zu den Wurzeln der Neuen Wirtschaft. In sechs Kapiteln schlagen die Herausgeber einen weiten Bogen von den Grundlagen, auf denen die Neue Wirtschaft wachsen und gedeihen konnte, über die Anforderungen in betrieblicher und menschlicher Hinsicht bis hin zu den Auswirkungen in gesellschaftlicher und politischer Konsequenz. Nicht zu kurz kommen dabei Fakten und Zahlen sowie Präsentationen einiger neuer Dotcom-Unternehmen und ihrer Initiatoren.
So leistet jeder Beitrag seinen Teil zu diesem Statusreport, handelt er nun etwa von der Funktionsweise der Neuen Börsen und den Voraussetzungen für einen Börsengang oder von der Suche nach Mitarbeitern und den Fragen, wie denn diese Spezialisten im Unternehmen zu halten seien. Sehr hilfreich für den Leser, der auf dem Laufenden bleiben will, ist ein ausführlicher Informations- und Service-Anhang mit Kurzbeschreibungen, Adressen und Websites zu ausgewählten Themenkreisen, wie zum Beispiel Gründerhilfen oder Jobbörsen und Printmedien/Literatur zum Thema.
Lobenswert: Die Beiträge beziehen die Situation hierzulande ausdrücklich mit ein. Zwar ist der Blick über den Teich bei einem solchen Werk ein Muss, aber der innerdeutsche Bezug klärt und trägt gut zum Verständnis bei. Und noch ein Lob: Der durchgängige Schreibstil macht das Buch auch in kleinen Häppchen gut genießbar und ist insgesamt sehr lesefreundlich. So ist das Buch eine nicht nur für Wirtschaftler eingängige, flüssig und leicht geschriebene, recht umfassende Lektüre. Sehr empfehlenswert. -Horst-Joachim Hoffmann

Grüne Marktwirtschaft - Kristina Steenbock, Fritz Kuhn, Wolf Lotter, Matthias Machnig, Marc Berthold, Klaus Müller, Hermann J Tenhagen, Gerd Rosenkranz, Ottmar Edenhofer, Claudia Kemfert, Elisabeth Kiderlen, John Ashton, Peter Barnes
Buch:Grüne Marktwirtschaft
Autor:Kristina Steenbock, Fritz Kuhn, Wolf Lotter, Matthias Machnig, Marc Berthold, Klaus Müller, Hermann J Tenhagen, Gerd Rosenkranz, Ottmar Edenhofer, Claudia Kemfert, Elisabeth Kiderlen, John Ashton, Peter Barnes, Ausgabe vom Nov. 2007, Taschenbuch,

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