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Bücher - Autoren

Michael Degen

 
Die Irrfahrten und Abenteuer des Odysseus - Homer
Hörbuch:Die Irrfahrten und Abenteuer des Odysseus
Autor:Homer, Ausgabe vom Sept. 2007, Audio CD, Verkaufsrang 162943
 
Irrfahrten und Abenteuer des Odysseus - Homer unter  

Damals war es Friedrich - 3 CDs - Hans Peter Richter
Hörbuch:Damals war es Friedrich - 3 CDs
Autor:Hans Peter Richter, Ausgabe vom 9. März 2006, Audio CD, Verkaufsrang 196353
 
Damals war es Friedrich 3 - Hans Peter Richter unter  
Product Description
D A M A L S W A R F R I E D R I C H

Gestatten, mein Name ist Cox - Eben war die Leiche noch da - Rolf und Alexandra Becker
Hörbuch:Gestatten, mein Name ist Cox - Eben war die Leiche noch da
Autor:Rolf und Alexandra Becker, Ausgabe vom Febr. 2008, Audio CD, Verkaufsrang 106942
 
Gestatten, mein Name ist Cox - Rolf und Alexandra Becker unter  

Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder - Michael Degen
Buch:Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder
Autor:Michael Degen, Ausgabe vom 2. Mai 2008, Broschiert, Verkaufsrang 102768
 
Mein heiliges Land Auf der - Michael Degen unter  
Aus der Amazon. de-Redaktion
Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind entgegen. Man brauchte ? Machalniks? wie ihn, freiwillige Ausländer jüdischer Herkunft, die den noch jungen Staat Israel aufbauen und gegen die arabische Übermacht verteidigen sollten. So hatte sich der junge Michael Degen das Land, in dem Milch und Honig flossen, nicht vorgestellt. Schließlich hatte er 1949 nur gehofft, seinen älteren Bruder Adolf (? was hat sich mein Vater nur dabei gedacht? ? ), wiederzufinden, der zehn Jahre zuvor vor den Nazis in Richtung Palästina entkommen war. Nun fand sich der aufmüpfige Jungpazifist Degen unversehens in einem rigiden Ausbildungscamp der israelischen Armee wieder. Schon in Nicht alle waren Mörder. Eine Kindheit in Berlin, dem ersten Teil von Michael Degens Memoiren, erstaunte, mit welch erzählerischer Nonchalance der Schauspieler das Schicksal der eigenen Familie in Deutschlands düsterster Epoche in Worte goss. Auch im Nachfolger überwiegt die schiere Fabulierlust (welcher Erwachsene könnte wohl noch komplette Dialoge memorieren, die er als 17-Jähriger geführt hat? ). Eine Erzählkonvention, die wohl dem Unterhaltungsdrang und ? jüdischen Humor? des großen Mimen geschuldet ist, seiner Leserschaft keine allzuschweren Altlasten aufzubürden. Man sieht ? - es funktioniert! Degen, dessen Vater im K Z Sachsenhausen ums Leben kam, während er und seine Mutter als ? U-Boote? im Berliner Untergrund abtauchten, erlebt die historische Geburtsstunde des Staates Israel zunächst in einer Arrestzelle. Fast schon slapstickartig, die Schilderung seines Hungerstreiks, um der Rekrutierung in die Armee zu entgehen. Es gab vieles zu lernen. Begriffe wie ? Auffanglager? mochte man aus dem Munde eines Jungen aus Nazideutschland nicht hören; auch war sein in Europa erlerntes Hebräisch stark renovierungsbedürftig. Die Spurensuche nach dem verlorenen Bruder sollte den Jungschauspieler über einen Bühnenauftritt in Tel Aviv bis hin zu den Wurzeln der eigenen Familie führen. Auf irritierend charmante Weise werden wir zu Zeugen der Gründung des Staates Israel - aus etwas anderer Sicht. In seiner Subjektivität vielleicht sogar der genauere Blick. < I> ? - Ravi Unger
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Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder - Michael Degen
Buch:Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder
Autor:Michael Degen, Ausgabe vom 16. März 2007, Gebunden, Verkaufsrang 298182
 
Mein heiliges Land Auf der - Michael Degen unter  
Aus der Amazon. de-Redaktion
Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind entgegen. Man brauchte ? Machalniks? wie ihn, freiwillige Ausländer jüdischer Herkunft, die den noch jungen Staat Israel aufbauen und gegen die arabische Übermacht verteidigen sollten. So hatte sich der junge Michael Degen das Land, in dem Milch und Honig flossen, nicht vorgestellt. Schließlich hatte er 1949 nur gehofft, seinen älteren Bruder Adolf (? was hat sich mein Vater nur dabei gedacht? ? ), wiederzufinden, der zehn Jahre zuvor vor den Nazis in Richtung Palästina entkommen war. Nun fand sich der aufmüpfige Jungpazifist Degen unversehens in einem rigiden Ausbildungscamp der israelischen Armee wieder. Schon in Nicht alle waren Mörder. Eine Kindheit in Berlin, dem ersten Teil von Michael Degens Memoiren, erstaunte, mit welch erzählerischer Nonchalance der Schauspieler das Schicksal der eigenen Familie in Deutschlands düsterster Epoche in Worte goss. Auch im Nachfolger überwiegt die schiere Fabulierlust (welcher Erwachsene könnte wohl noch komplette Dialoge memorieren, die er als 17-Jähriger geführt hat? ). Eine Erzählkonvention, die wohl dem Unterhaltungsdrang und ? jüdischen Humor? des großen Mimen geschuldet ist, seiner Leserschaft keine allzuschweren Altlasten aufzubürden. Man sieht ? - es funktioniert! Degen, dessen Vater im K Z Sachsenhausen ums Leben kam, während er und seine Mutter als ? U-Boote? im Berliner Untergrund abtauchten, erlebt die historische Geburtsstunde des Staates Israel zunächst in einer Arrestzelle. Fast schon slapstickartig, die Schilderung seines Hungerstreiks, um der Rekrutierung in die Armee zu entgehen. Es gab vieles zu lernen. Begriffe wie ? Auffanglager? mochte man aus dem Munde eines Jungen aus Nazideutschland nicht hören; auch war sein in Europa erlerntes Hebräisch stark renovierungsbedürftig. Die Spurensuche nach dem verlorenen Bruder sollte den Jungschauspieler über einen Bühnenauftritt in Tel Aviv bis hin zu den Wurzeln der eigenen Familie führen. Auf irritierend charmante Weise werden wir zu Zeugen der Gründung des Staates Israel - aus etwas anderer Sicht. In seiner Subjektivität vielleicht sogar der genauere Blick. < I> ? - Ravi Unger
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