Product Description Die mit dem mutigen Herzen - so nennt man sie im Land der Nordmänner Alienor von Sassenberg, die junge Eifelgräfin, die für einen Gefangenen ihres Vaters Leib, Leben und Heimat riskierte. Und die nun hochschwanger über die winterlich-wilde Ostsee nach Schweden fährt, damit der Mann ihres Herzens sein Land wieder sieht. Doch Erik, der letzte Sohn des großen Königs, war einer anderen versprochen, und nun muss eine alte Rechnung beglichen werden - in einem Kampf, der nicht nur die Götter fordert, sondern Alienors ganzes Glück bedroht ...
Buch:
Die Waldgräfin: Roman
Autor:
Dagmar Trodler, Ausgabe vom 26. Sept. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 302404
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Titel klingt verlockend und süß. Doch die Waldgräfin ist keine zarte, willenlose Elfe im romantischen Kleid. Alienor ist eine eigenwillige junge Frau, die mit ihrem Vater, dem Freigrafen zu Sassenberg, als Burgherrin in der Eifel lebt. Wir schreiben das Jahr 1066. Ein zerlumpter Wilderer wird von den Jägern des Freigrafen gefangen genommen. Der Fremde spricht auf Normannisch und scheint ein Geheimnis in sich zu bergen, welches der alte Vater unbedingt und mit allen Mitteln herausfinden will. Alienor findet Gefallen an dem rothaarigen Erik, den ihr Vater grausam foltern lässt. Die Wunden dieser Folter pflegt die tapfere Waldgräfin sorgsam mit Kräuterauflagen. Sie ist eine Mischung aus Jeanne d'Arc und Krankenschwester zugleich. Ungewöhnlich emanzipiert für eine Zeit, in der Frauen keinerlei Rechte besaßen und dem Manne untertan waren. Endgültig miteinander verwoben werden Alienor und Erik, als der Vater ihr den dahinsiechenden Erik zum Geschenk macht. Die beiden vereiteln einen feindlichen Überfall, was sie noch näher bringt. Doch statt einer romantischen Liebesgeschichte erhält der Leser blutrünstige Angriffe, Verschwörungen und reichlich gruselige Details. Wie für das Mittelalter nicht anders zu erwarten, ist Hygiene ein Fremdwort, auch Manieren im heutigen Sinne gibt es nicht. Wer Geschichte nicht studieren, aber erleben will, ist mit dem Erstlingsroman von Dagmar Trodler gut bedient. Auch Mystisches von heidnischen Göttern, Opfergaben und seltsame Riten sind lebhaft beschrieben. Die Autorin studierte Geschichte und skandinavische Philologie. Ihre Recherchen hat sie sehr lebendig und naturgetreu in einen abenteuerlichen Roman verpackt. Ein weiteres Buch ist bereits in Arbeit. -Corinna S. Heyn
Buch:
Die Tage des Raben: Historischer Roman
Autor:
Dagmar Trodler, Ausgabe vom 9. Okt. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 102581
Die Tage des Raben Die Tage des Raben sind die Tage nach der Nacht des Raben. In dieser Nacht nämlich ist Eriks Frau, der Eifelgräfin Alienor von Sassenberg, der merkwürdige Vogel am Rand der Sümpfe um das Kloster Ely aufgefallen - jenem Ort, den der letzte Überlebende eines uralten nordischen Herrschergeschlechts gerade belagert. Seit dieser Nacht heftet sich der Rabe an Eriks Fersen. Mit dem Raben scheint sich auch das Schicksal des Thronfolgers und seiner jungen Frau zu wandeln. Immerhin werden sie am Hof eines Mannes, der sie mit offenen Armen empfangen hatte, in ein Netzwerk aus Neid, Missgunst, Lügen und Machtspiele verstrickt ... In epischer Breite sowie mit Liebe zum historischen Detail und zur atmosphärischen Dichte erzählt die 39-jährige rheinländische Autorin Dagmar Trodler von der Odyssee Eriks und Alienors, denen nach ihrer Rückkehr zu den Normannen blanker Hass entgegenschlägt und die daraufhin beschließen, nach England zu gehen, zu Guilleaume, der Erik einst zum Ritter geschlagen hat - und der jetzt Wilhelm der Eroberer heißt. Sie schildert die Wanderung der Protagonisten über die blutigen Schlachtfelder, die die Truppen Wilhelms in Nordengland hinterlassen haben. Erik ist beteiligt, als Wilhelm den letzten Aufständischen des Landes in die Knie zwingen will: ein Moment, der sein Leben verändert. Die Tage des Raben haben alles, was uns schon an Trodlers historischen Romanen Die Waldgräfin und Freyas Töchter gefallen hat: Eine spannende Handlung, die eine ausgeprägte Kenntnis der damaligen Verhältnisse verrät - und eine Lust am Erzählen, die dem Leser von der Geschichte der Zeit zudem einiges Lehrreiches vermittelt. -Stefan Kellerer
Buch:
Die Waldgräfin
Autor:
Dagmar Trodler, Ausgabe vom 1. Okt. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 122621
Man schreibt das Jahr des Herrn 1066 Eigenwillig, hoch gewachsen und vonunbändigem Freiheitsdrang, hadert Alienor, die Tochter des verwitwetenFreigrafen zu Sassenberg in der Eifel, mit ihrem eintönigen Schicksal alsBurgherrin. Ausgerechnet der weihnachtliche Almosengang in den Kerker verändertihr Leben. findet heraus, dass der angeblich stumme, rätselhafte GefangeneNormannisch spricht, die Sprache ihrer Mutter. Alienor erhält den 'Barbaren'von ihrem Vater als Reitknecht zum Geschenk. Doch erst als der Fremde beinahemörderischen Intrigen zum Opfer fällt und sein Leben in ihren Händen liegt,weiß Alienor, was sie will. Und ergreift ihre Chance zur Unabhängigkeit... Der Titel klingt verlockend und süß. Doch die Waldgräfin ist keine zarte, willenlose Elfe im romantischen Kleid. Alienor ist eine eigenwillige junge Frau, die mit ihrem Vater, dem Freigrafen zu Sassenberg, als Burgherrin in der Eifel lebt. Wir schreiben das Jahr 1066. Ein zerlumpter Wilderer wird von den Jägern des Freigrafen gefangen genommen. Der Fremde spricht auf Normannisch und scheint ein Geheimnis in sich zu bergen, welches der alte Vater unbedingt und mit allen Mitteln herausfinden will. Alienor findet Gefallen an dem rothaarigen Erik, den ihr Vater grausam foltern lässt. Die Wunden dieser Folter pflegt die tapfere Waldgräfin sorgsam mit Kräuterauflagen. Sie ist eine Mischung aus Jeanne d'Arc und Krankenschwester zugleich. Ungewöhnlich emanzipiert für eine Zeit, in der Frauen keinerlei Rechte besaßen und dem Manne untertan waren. Endgültig miteinander verwoben werden Alienor und Erik, als der Vater ihr den dahinsiechenden Erik zum Geschenk macht. Die beiden vereiteln einen feindlichen Überfall, was sie noch näher bringt. Doch statt einer romantischen Liebesgeschichte erhält der Leser blutrünstige Angriffe, Verschwörungen und reichlich gruselige Details. Wie für das Mittelalter nicht anders zu erwarten, ist Hygiene ein Fremdwort, auch Manieren im heutigen Sinne gibt es nicht. Wer Geschichte nicht studieren, aber erleben will, ist mit dem Erstlingsroman von Dagmar Trodler gut bedient. Auch Mystisches von heidnischen Göttern, Opfergaben und seltsame Riten sind lebhaft beschrieben. Die Autorin studierte Geschichte und skandinavische Philologie. Ihre Recherchen hat sie sehr lebendig und naturgetreu in einen abenteuerlichen Roman verpackt. Ein weiteres Buch ist bereits in Arbeit. -Corinna S. Heyn
Buch:
Mönche, Meuchler, Minnesänger: Krimis aus dem Mittelalter
Autor:
Petra Balzer de Garcia, Eric Walz, Tanja Kinkel, Walter Laufenberg, Titus Müller, Belinda Rodik, Dieter Hermann Schmitz, Kirsten Schützhofer, Dagmar Trodler, Günter Krieger, Ausgabe vom Aug. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 395209
Dagmar Trodler, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 920829
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Titel klingt verlockend und süß. Doch die Waldgräfin ist keine zarte, willenlose Elfe im romantischen Kleid. Alienor ist eine eigenwillige junge Frau, die mit ihrem Vater, dem Freigrafen zu Sassenberg, als Burgherrin in der Eifel lebt. Wir schreiben das Jahr 1066. Ein zerlumpter Wilderer wird von den Jägern des Freigrafen gefangen genommen. Der Fremde spricht auf Normannisch und scheint ein Geheimnis in sich zu bergen, welches der alte Vater unbedingt und mit allen Mitteln herausfinden will. Alienor findet Gefallen an dem rothaarigen Erik, den ihr Vater grausam foltern lässt. Die Wunden dieser Folter pflegt die tapfere Waldgräfin sorgsam mit Kräuterauflagen. Sie ist eine Mischung aus Jeanne d'Arc und Krankenschwester zugleich. Ungewöhnlich emanzipiert für eine Zeit, in der Frauen keinerlei Rechte besaßen und dem Manne untertan waren. Endgültig miteinander verwoben werden Alienor und Erik, als der Vater ihr den dahinsiechenden Erik zum Geschenk macht. Die beiden vereiteln einen feindlichen Überfall, was sie noch näher bringt. Doch statt einer romantischen Liebesgeschichte erhält der Leser blutrünstige Angriffe, Verschwörungen und reichlich gruselige Details. Wie für das Mittelalter nicht anders zu erwarten, ist Hygiene ein Fremdwort, auch Manieren im heutigen Sinne gibt es nicht. Wer Geschichte nicht studieren, aber erleben will, ist mit dem Erstlingsroman von Dagmar Trodler gut bedient. Auch Mystisches von heidnischen Göttern, Opfergaben und seltsame Riten sind lebhaft beschrieben. Die Autorin studierte Geschichte und skandinavische Philologie. Ihre Recherchen hat sie sehr lebendig und naturgetreu in einen abenteuerlichen Roman verpackt. Ein weiteres Buch ist bereits in Arbeit. -Corinna S. Heyn