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| | Buch: | Der kosmische Volltreffer: Warum wir hier sind und das Universum wie für uns geschaffen ist |
| Autor: | Paul Davies, Ausgabe vom 3. März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 115386 |
| Preis: | 24,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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17.03.2008 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Als das Universum abkühlte, war es um die Symmetrie geschehen "Im kosmischen Reiseführer von Paul Davies lässt sich viel über die moderne Physik lernen."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Die Rätsel unserer Existenz anschaulich diskutiert. (5 von 5 Punkten) meint A.M. aus Kirchheim Paul Davies hat sich schon immer gern Gedanken über die Rätsel unserer Existenz gemacht. In seinem neuesten Werk geht es wieder um die großen Fragen unseres Seins und die Erklärung des Universums. Außerdem diskutiert er eine physikalische "Theorie von Allem", schreibt über Bausteine, welche die Welt zusammenhalten und über die Verlockungen einer vereinheitlichten Theorie. Einen breiten Raum nimmt die Diskussion über die Lebensfreundlichkeit des Universums ein und warum die Naturkonstanten so fein abgestimmt scheinen. Dieser Umstand impliziert für viele Menschen ein höheres Wesen, das zumindest am Anfang die Fäden gezogen hat, damit wir Menschen in diesem Universum existieren können. Ob sich die These letztendlich als schlüssig herausstellt, sei an dieser Stelle nicht verraten. Im letzten Kapitel des Buchs versucht Davies, die sich widersprechenden Erklärungen gegeneinander abzuwägen und ultimative Erklärungen zu finden. Wer sich darüber hinaus für unkonventionelle Ergebnisse interessiert, für den ist auch das Buch Unsterbliches Bewusstsein: Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen eine gute Empfehlung.
Fazit: Insgesamt sehr informativ und in einem auch für Nichtphysiker lesbaren Stil gehalten.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Elfen & Feen: Fantasy - Malerei |
| Autor: | Paul Bryn Davies, Ausgabe vom 25. April 2008, Gebunden, Verkaufsrang 189684 |
| Preis: | 12,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Schritt-für-Schritt-Lehrgänge von Künstlern für Fantasy-Maler und solche, die es werden wollen. Stufenweise aufgebaut und mit schrittweisen Übungen unterstützt, richtet sich der Künstler und Autor an den Anfänger und Profi gleichermaßen und zeigt anhand innovativer und verblüffend einfacher Techniken, wie es mit Wasserfarben (Aquarell, Gouache oder Acryl) gelingt, eine Reihe bezaubernder Ergebnisse zum Fantasy-Thema zu malen.Paul Bryn Davies zeigt, wie man mit einfachen Aquarelltechniken bezaubernde Feen und Elfen malt. Nach einer ausführlichen Einführung in die wesentlichen Techniken der Aquarellmalerei lernt der Leser Schritt für Schritt die typischen Merkmale und Charakterzüge dieser Fantasy-Wesen darzustellen. Mit der entsprechenden Ausschmückung und dem Hinzufügen eines passenden Fantasy-Hintergrunds wird das Bild zu einem beeindruckenden Werk. Jeder Liebhaber der Fantasy-Kunst wird von diesem wunderschön aufgebauten und informativen Lehrbuch begeistert sein.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Gute Anleitung, aber für Anfänger ungeeignet (4 von 5 Punkten) meint M. Elfen und Feen sind wunderbare Fantasymotive, allerdings selbst bei einer blühenden Fantasie für Malanfänger kaum zu malen. Man sollte vorher die Grundlagen der Anatomie kennen und sich an menschlichen Figuren versuchen, so dass man dieses Wissen dann nutzen kann, um Fantasyfiguren zeichnen zu können. Ein empfehlenswertes Buch an dieser Stelle ist "Zeichnung der Anatomie für Künstler".
Wenn man von diesem Grundlagenwissen ausgeht, ist es auch nicht weiter tragisch, dass so gut wie gar nicht erklärt wird, wie man zu den fertigen Bleistiftzeichnungen gelangt, die dann übertragen und in Aquarell gemalt werden. Für Anfänger ist dies allerdings eine Hürde, die sie nicht ohne weitere Hilfe meistern können. Für sie wäre auch die Investition für die ganzen Materialien zu viel Geld, da man vielleicht nur einmal ausprobieren möchte. Wenn man allerdings schon einmal die Grundlagen der menschlichen Anatomie beherrscht und ein bisschen Zeichenerfahrung hat, sorgt dieses Buch mit guten Erklärungen und vielen erklärenden Malereien für das richtige Know-How. Die Inspiration kommt bei den vielen fertigen Gemälden auch nicht zu kurz.
Fazit:
Ein gutes Buch, aber nicht geeignet für Anfänger in der Malerei. Kenntnis in menschlicher Anatomie und ein bisschen Übung werden vorausgesetzt. |
| | Buch: | Sind wir allein im Universum? - Über die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens |
| Autor: | Paul Davies, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 764971 |
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Über die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens. Mit einer Fülle an Material und wissenschaftlichen Erkenntnissen führt Paul Davies in diesem Buch ein Diskussion, wie man sie sich anregender und tiefer kaum vorstellen kann.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Der menschenfreundliche und liebenswerte humanoide Außerirdische (5 von 5 Punkten) meint H.G. aus Dresden Erich von Däniken sucht bereits seit mehreren Jahrzehnten weltweit nach Spuren von Außerirdischen, die vielleicht einmal unsere Erde besucht haben. Seine Bücher "wurden Bestseller, obwohl unabhängige Forscher sie weitgehend für Unsinn erklärten", schreibt der bekannte britische Physiker, Kosmologe und Wissenschaftsphilosoph Paul Davies. Er ist der Meinung, dass dieses Interesse dem Bedürfnis entspringt, für unser eigenes Leben "einen umfassenderen Zusammenhang zu finden, als ihn die irdische Existenz uns geben kann."
Davies hat sich einer der ältesten Fragen der Philosophie, die in letzter Zeit ebenso in den Naturwissenschaften wichtig geworden ist, angenommen: Ist die Menschheit allein im Universum oder nicht? Doch nicht die Themen der Exo- bzw. Astrobiologie oder des SETI-Projekts (Suche nach ExtraTerrestrischer Intelligenz) stellt er erschöpfend dar, sondern Davies befasst sich mit philosophischen Annahmen, "die dem Glauben an und der Suche nach Leben außerhalb der Erde zugrunde liegen, und mit der Wirkung, die die Entdeckung fremder Lebensformen auf unsere Naturwissenschaften, unsere Religion und unser Menschenbild hätte." Entstanden ist eine zum Nachdenken anregende, kleine, aber feine Lektüre. Indem wissenschaftlicher Jargon, wo möglich, vermieden wird, ist sie ideal für den Nichtwissenschaftler geeignet.
Mit einem kurzen geschichtlichen Abriss startet Paul Davies seine Ausführungen. Schon im vierten vorchristlichen Jahrhundert beschäftigten sich griechische Philosophen wie Epikur und Demokrit damit, ob wir allein im Universum seien. Kepler, Giordano Bruno, Galilei und Kant sollten es ihnen gleichtun. Nicht immer stießen sie dabei auf offenen Ohren und endeten wie Bruno gar als Ketzer auf den Scheiterhaufen.
Auch im 20. Jahrhundert unternahmen Wissenschaftler Anstrengungen, Leben im All nachzuweisen und zu finden. Sie waren der Auffassung, "dass Leben - vorausgesetzt, es herrschen die richtigen Bedingungen und es gibt die richtige Ursuppe - im Laufe von Jahrmillionen irgendwann spontan zustande kommen müsse. Wenn sich dies auf der Erde ereignet hatte, konnte es auch auf anderen Planeten geschehen sein.", schreibt Davies. Neueste Überlegungen gehen sogar so weit, dass einfache Lebensformen gar von anderen Himmelskörpern, z. Bsp. durch in Meteoriten eingebettete Mikroben - Panspermie genannt - auf die Erde gelangt seien und sich hier weiterentwickelt haben. Denn gerade der Ursprung des Lebens ist derzeit immer noch ein tiefes Mysterium. Paul Davies untersucht Für und Wieder dieser Hypothese. Aber immer wieder stellt er sich solch philosophische Fragen wie: Was würde es für den Menschen bedeuten, wenn er entdeckte, dass er nicht das einzig denkende Wesen im Universum ist? Wären wir erfreut oder bestürzt zu erfahren, nicht mehr "die Krone der Schöpfung" zu sein?
Ein eigenes Kapitel widmet Davies Argumenten gegen die Existenz außerirdischen Lebens, ein weiteres der eventuellen Entdeckung von Wesen, die Intelligenz besitzen, aber kein Bewusstsein. Mittels philosophischer Gedankengänge versucht er herauszufinden wie Bewusstsein entstand. Ist es vielleicht gar ein trivialer Zufall, ein unbedeutendes Detail oder Abfallprodukt der Evolution? Paul Davies bezieht ganz klar Stellung. Für ihn ist Bewusstsein "ein fundamentales Merkmal des Universums, ein natürliches Produkt des Wirkens von Naturgesetzen, mit denen es auf tiefe und bis heute geheimnisvolle Weise verknüpft ist." Auch wenn er sich vehement von der Auffassung distanziert, das die Spezies Homo sapiens durch die Gesetze der Natur vorbestimmt sei. Sein Standpunkt: "Die Welt ist nicht für uns erschaffen. Wir sind nicht der Mittelpunkt der Schöpfung. Wir sind nicht die wichtigste Sache im Universum. Wir sind jedoch auch nicht vollkommen unbedeutend. (...) Ich bin überzeugt, wir haben einen Platz im Universum - nicht in der Mitte, doch auch nicht am Rand. Wir spielen eine wichtige Rolle." Der englische/US-amerikanische Physiker und Mathematiker Freeman Dyson wusste dieses Empfinden in beeindruckenden Worten auszudrücken: "Ich fühle mich nicht fremd in diesem Universum. Je länger ich es betrachte und seine Konstruktion studiere, desto mehr sehe ich bewiesen, dass das Universum von unserer Ankunft gewusst haben muss."
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Gott und die moderne Physik |
| Autor: | Paul Davies, Ausgabe vom 1986, Gebunden, Verkaufsrang 256167 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ist das noch Physik? (5 von 5 Punkten) meint r. Bis an die Grenzen der heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnisse führt uns Davies in diesem Buch auf der Suche nach dem Göttlichen. Wenn er auch die absolute Antwort schuldig bleibt, denn schliesslich ist ja niemand in der Lage die Existenz eines Gottes naturwissenschaftlich zu beweisen oder zu widerlegen, so bleibt dieses Buch eine wunderbare Reise durch grösste und kleinste Dimensionen des Universums, oder verschiedenen Universen, oder...
Da wird Interesse an Physik geweckt, da wird die Lebensphilosophie neugeordnet, da werden existenzielle Fragen neu gestellt. Nach dem Buch erscheint die Welt in einem anderen Licht.
Dieses Buch wird unterschätzt ! Wichtiger als der Duden ! (5 von 5 Punkten) meint M.M. aus Universum Der Autor Paul Davies ist promovierter Physiker und Professor für theoretische Physik und mit so ziemlich jedem Preis ausgezeichnet den ein Wissenschaftler erhalten kann. Wie kein anderer Autor oder Physikerkollege versteht er es Physik, Religion und Philosophie zu vereinen. In diesem Werk zeigt er das in unseren Köpfen ein Paradigmenwechsel stattfinden muß. Religion und Wissenschaft sind nicht weiterhin Antagonismen sondern eher komplementäre Systeme. Er geht allen Fragen unserer Existenz nach. Gibt es Gott? Kann man die Religionen beweisen ? Hat Gott das Universum geschaffen? Warum gibt es uns ? Was ist Leben ? Holismus versus Reduktionismus ! Geist und Seele ! Das Selbst ! Freier Wille und Determinismus ! Quantenphysik. Relativität. Schwarze Löcher. Gibt es Wunder ? Was ist Materie ? Zufall oder Plan ? Es ist faszinierend wie diese Fragen durch Wissenschaft und philosophische Überlegungen ansatzweise gelöst werden können. Es gab einen Urknall. Es gab aber kein davor. Weil die Zeit auch Anfing zu laufen. Also kann es keinen Gott geben welcher den Urknall verursacht hat. Gesetze erklären die Entstehung aus dem Nichts. Aber wer hat die Gesetze geschaffen ? Die müssen doch schon da gewesen sein ! Transzendent zu Raum und Zeit. Also muß Gott außerhalb unserer physikalischen Raumzeit existieren. Eben Raum- und Zeitlos ! Das nur als kleine Kostprobe. Es ist im Ganzen nicht einfach, man solte etwas Vorbildung mitbringen ! |
| | Buch: | Der Plan Gottes - Die Rätsel unserer Existenz und die Wissenschaft. |
| Autor: | Paul C. W. Davies, Ausgabe vom 1996, Taschenbuch, Verkaufsrang 194809 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Das menschenhafte Universum- wir sind dazu da, um hier zu sein (5 von 5 Punkten) meint R.N. aus Helibrunna Laut "New York Times" ist Paul Davies einer "der führenden Wissenschaftsautoren diesseits und jenseits des Atlantiks". Die "Washington Post" schrieb über dieses Buch "Intellektuell redlich und von bravouröser Klarheit". Davies war Professor für theoretische Physik und Mathematik und zählte zu den führenden Wissenschaftlern Großbritanniens. Er hat auf den Gebieten der Grundlagenphysik und Kosmologie geforscht und durch seine Bücher viel internationale Anerkennung geerntet.
Anscheinend haben ihn seine Forschungen nicht dazu gebracht die "These Gott" von der La PLace glaubte sie nicht mehr nötig zu haben, zu den Akten zu legen, sondern ganz im Gegenteil scheint der Kosmos so beschaffen zu sein, dass man aufgrund der Raffinesse und Zweckmäßigkeit etwas mehr als nur Materie und Zufall plus Zeit vermuten muss. Dass intelligente, hochgebildete Menschen immerzu nur nach intelligenten Herkünften von komplexen Phänomenen suchen müssen, damit sie die Welt erklären können, ist ja nicht selbstverständlich.
Davies holt weit aus in seinem Buch, Jahrzehnte des Nachdenkens und Forschens und Theoretisierens und Erkennens und Verwerfens liegen davor. Er äußert sich über Vernunft und Glauben, die sich seiner Meinung nach sinnvoll ergänzen; die Schöpfung des Universums aus dem Nichts, die ohne "Schöpfung" nicht auskommt; die Mathematik und Wirklichkeit, das Begriffspaar, das ja schon Einstein sehr skeptisch sah. Davies befasst sich mit Fragen wie "warum ist die Welt so wie sie ist", anscheinend liegt die Antwort in ihrer erstaunlichen Zweckmäßigkeit; das letzte Kapitel heißt: "Das Geheimnis am Ende des Universums" mit der letzten Frage: Was ist der Mensch?" Wissen wir es jetzt?
Davies möchte auch aufräumen mit der öffentlichen Meinung, dass seriöse Wissenschaft und die Aussagen aus dem Bereich des Glaubens, also Physik und Metaphysik, sich nicht ergänzen könnten, oder dass die Evolutionstheorie jede Diskussion über die Existenz von Sinn und Zweck im Ganzen beendet hätte.
"Die Naturwissenschaft ist weit davon entfernt, die Menschen als zufälliges und nebensächliches Produkt blinder Naturkräfte zu sehen; eher sieht sie in der Existenz bewusster Wesen eine grundlegende Eigenschaft des Universums." Die Wissenschaft bestreitet nicht, dass es hinter der Existenz Sinnhaftigkeit geben kann. Davies widerspricht also vehement der These vom blinden Uhrmacher.
"Meine wissenschaftliche Arbeit hat mich immer mehr davon überzeugt, dass das physikalische Universum genial konstruiert ist." Geist und Verstand hält er nicht für eine zufällige Laune der Natur. Sondern dahinter steckt Methode. Der Mensch ist, so Davies, ein gewollter und wichtiger Bestandteil des Weltganzen. Das klingt wie ein Anschlag gegen die politische "Correctness" der Zweckleugner und Sinnhaftigkeitsverweigerer .
"Obwohl viele metaphysischen und theistischen Theorien gekünstelt oder kindisch erscheinen mögen, sind sie offensichtlich nicht absurder als der Glaube, dass es das Universum gibt und dass diese Form einen Grund hat."
Ganz richtig stellt Davies fest, dass wir Menschen durch eben diese Regeln der Vernunft und Rationalität, die uns nach einer Erklärung der Welt im Sinne eines geschlossenen und vollständigen Systems logischer Wahrheiten überhaupt erst suchen ließen, vom letzten Wissen und den letzten Erklärungen ausgeschlossen sind. Anders gesagt, eine Ameise versteht nur ameisenhaft, Menschern verstehen nur menschenhaft. Nur der Glaube kann sich mit den letzten Dingen befassen. Das fordert aber auf sich in Demut zu üben, im Glauben und in der Wissenschaft!
Es gibt ein Erfahrungshorizont, der nicht den so genannten exakten Wissenschaften erschließbar ist, ein "Verstehen" und "Schauen" im metaphysischen Bereich. Ob dieser Wirklichkeiten entspricht kann nicht verbindlich gesagt werden, weil er jenseits des physisch messbaren liegt.
"Ich kann nicht glauben, dass unsere Existenz in diesem Weltall eine Laune des Schicksals ist, ein historischer Zufall, ein kleines Versehen in dem großen kosmischen Drama. Wir sind zu beteiligt." Das sagt er an einer Stelle, an anderer Stelle widerspricht er sich jedoch wieder. Er ist nicht ganz konsequent in seinen Schlussfolgerungen. Das hat vermutlich damit zu tun, dass er nicht alle Mehrheitsmeinungen einfach über Bord werfen kann. Aber, wenn der Mensch kein Zufall ist, dann muss er geplant sein. Selbst ein Hawking kann es sich nicht verkneifen von einem Plan Gottes zu sprechen, wenn auch nur als Metapher.
Freilich wie sehr wir beteiligt sind, lässt sich nicht sinnvoll messen. "Die Existenz von Geist und Verstand in einem Lebewesen (vermutlich meinte der Autor den Mensch!) auf einem Planeten im Weltall ist sicherlich eine höchst bedeutungsvolle Tatsache....Dies kann keine triviale Einzelheit sein, kein unwichtiges Nebenprodukt sinnloser, zielloser Kräfte. Wir sind dazu da, hier zu sein."
Wer anders als "The Mind of God" wie das Buch im Original heißt, könnte sich das ausgedacht haben? Das ganze weite Universum also doch auf den Menschen hin geschaffen? Ein Wissenschaftler, der sich was traut! Und ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass er mehr weiß, als er sagt. Und dass er mehr glaubt, als er weiß!
Der Mensch, der Kosmos und Gott ! (5 von 5 Punkten) meint H.H. aus Rosenheim, Bayern Dieses Werk versteht sich als Fortsetzung von GOTT UND DIE MODERNE PHYSIK.
Auch hier versucht Davies dem Rätsel unserer Existenz auf den Grund zu gehen. Anhand wissenschaftlicher Theorien und neuster Erkenntnisse wird versucht einen Sinn für die Entstehung des Lebens oder des Universums überhaupt zu finden. Im Mittelpunkt steht die Frage nach Gott als Schöpfer. Kann sich das Universum selbst erschaffen , was ist die Tiefe Realität, ist die Wirklichkeit Mathematik, gibt es virtuelle Welten, warum ist das Universum so und nicht anders, wurde es genau so für uns geplant? Solche und ähnliche Fragen behandelt Davies teils sehr philosophisch und manchmal etwas trocken. In den Büchern GOTT UND DIE MODERNE PHYSIK oder in GOTTES GEHEIME GEDANKEN werden diese Themen etwas lockerer aber genau so tiefsinnig erörtert. Man sollte alle drei gelesen haben wenn man Antworten auf das Rätsel des Seins sucht.
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| | Buch: | Der wissende Kosmos |
| Autor: | Fritjof Capra, Paul Davies, James Lovelock, Rupert Sheldrake, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 277256 |
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Chaostheorie und morphogenetische Felder - was hat das mit unserem Leben, unserem Alltag zu tun? Neue Forschungsergebnisse und Schlussfolgerungen. Weltbekannte Wissenschaftler schreiben über die Grenzen der Wissenschaften und das Geheimnis der Wirklichkeit. Über eine ganzheitliche Vision des Lebens und die Verantwortung der Menschen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein wundervolles Einsteiger-Buch (5 von 5 Punkten) meint A.G. aus Stuttgart Ich stimme der vorigen Rezension zu, wenn behauptet wird, daß dieses Buch nicht dicht genug sei. Nur bleibt zu bedenken, welcher Leserkreis angesprochen wird. Das Buch vermittelt diese neuen Ideen leicht verständlich und in einer Sprache die selbst Nicht-Wissenschaftler verstehen können. Dies ist, zugegeben, bei der vorhandenen Ideenfülle nicht ganz einfach und wird trotzdem gut gemeistert. Der Leser wird nicht mit ellenlangen wissenschaftlichen Begründungen erschlagen und man muss keine 15 Minuten über einen 10-zeiligen Satz nachdenken. Das Buch ist sehr gut verständlich und wird auch Einsteigern in die Thematik die Augen öffnen. Wer sich nach mehr tiefe sehnt und gerne wissenschaftliche Abhandlungen liest wird von dem Buch zwar enttäuscht sein, aber allen anderen kann ich es wärmstens empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Die letzten drei Minuten |
| Autor: | Paul Davies, Ausgabe vom 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 775721 |
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Der Urknall als Geburtsstunde des Universums ist eine anerkannte wissenschaftliche Theorie. Aber, was läßt die Astrophysik an Voraussagen über das Ende des Weltalls gelten? Wird es in einem ähnlich gewaltigen Urknall vergehen? Der Physiker Paul Davies entwirft in seinem Buch ein anschauliches Szenario, das den Leser die letzten Minuten, das Ende von Raum, Zeit und Materie, erleben läßt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Atemberaubende Reise durch die Theorien des Universums (5 von 5 Punkten) meint M.H.P.P. aus Wien Diese Buch ist wirklich toll geschrieben, eher Roman denn trockene Astrophysik! '... der Gedanke, dass die eigentliche Materie aus der wir bestehen beim Tod von Sternen enstanden ist, verschlägt einem die Sprache!' Auch für nicht so versierte Physiker geeignet.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Das fünfte Wunder - Auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens |
| Autor: | Paul Davies, Ausgabe vom 2000, Gebunden, Verkaufsrang 400571 |
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Die Ursuppe, die in den frühen Tagen auf der Oberfläche der Erde brodelte und aus der das Leben sich entwickelte, gilt gemeinhin als das Modell der Lebensentstehung. Neuere Funde machen heute allerdings eine völlig andere Theorie zumindest ebenso wahrscheinlich. Forscher haben in nach bisherigen Vorstellungen völlig lebensfeindlichen Bedingungen - auf dem Grund des Meeres, in der Nähe heißer Vulkankamine und in tiefen Felsschichten - Bakterien gefunden, die ohne Sonnenlicht und organische Nahrung auskommen, die Steine fressen und hitze-, kälte- und strahlungsresistent sind, sogenannte Superbugs. Paul Davies sieht in diesen frühen Lebensformen, die genauso wie auf der Erde auch auf anderen Planeten vorhanden sein können, die Garanten für die Panspermie-These, wonach Leben in Form von 'schlafenden' Bakteriensporen von Planet zu Planet reist. |
| | Buch: | Cartoons zeichnen leicht gemacht |
| Autor: | Paul B. Davies, Amanda O'Neill, Ausgabe vom 2004, Gebunden, Verkaufsrang 437800 |
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| | Buch: | Auf dem Weg zur Weltformel |
| Autor: | Paul Davies, John Gribbin, Ausgabe vom 2005, Gebunden, Verkaufsrang 431764 |
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In wissenschaftlich anspruchsvoller, doch stets verständlicher Sprache stellen Paul Davies (Prinzip Chaos) und John Gribbin ( Auf der Suche nach Schrödingers Kate) de neuesten Entdeckungen der Physik dar, um den Sprung zu einer geschlossenen Theorie des Universums zu wagen. Ein erregender Ausblick auf die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Verständliche Einführung in die Kosmologie (4 von 5 Punkten) meint . Auch dem Nichtphysiker kann dieses Buch einen sehr interessanten Einblick in die Welt der Astrophysik geben. Auf unterhaltsame Weise werden hier die Grundideen der Superstrings, der Quantenmechanik, des Chaos und vielem mehr erklärt. Auch auf sehr spekulative Theorien wie Zeitreisen und Wurmlöcher wird in diesem Buch eingegangen. Allerdings wäre es wünschenswert wenn dies etwas kritischer beleuchtet würden. Zum Schluß folgt noch ein Kapitel über das Leben im Universum. Alles in Allem kann ich nur sagen, es macht Spaß sich so über den aktuellen Stand der Astrophysik zu informieren!
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